Krasses Geständnis von TV-Auswanderer Thommy Schmelz: "Ohne die Frau hätte ich mich umgebracht"

Palma de Mallorca (Spanien) - Mit einer schonungslosen Videobotschaft hat TV-Auswanderer Thommy Schmelz (54) die letzten Monate Revue passieren lassen. Insbesondere seiner Frau Kathrin (57) dankt er, dass er überhaupt noch am Leben ist.

Thommy Schmelz und Ehefrau Kathrin Mermi-Schmelz haben im vergangenen Jahr die tiefsten Tiefen durchgemacht.  © Screenshot/Instagram/Kathrin Mermi-Schmelz

Etwas mehr als ein halbes Jahr ist es inzwischen her, dass der Auswanderer aus "Goodbye Deutschland" eine quälend lange Klinik-Tortur über sich ergehen hat lassen müssen.

Phasenweise hatte der 54-Jährige sogar im künstlichen Koma gelegen und mehrere Tage um sein Leben gebangt.

Dass er überhaupt noch atmen und wieder laufen könne, verdankt er unter anderem seiner besseren Hälfte.

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"Ohne die Frau hätte ich mich sowieso schon lange umgebracht", haut der TV-Auswanderer in einem fünfminütigen Clip auf Instagram heraus.

Aber auch bei seinen Fans will er sich für all die Kommentare und Botschaften im Laufe des jüngsten Dreivierteljahres bedanken.

"Ohne diese Frau, ohne meine Fans, ohne die Gebete von den Fans, ohne die Kerzen von den Fans wäre ich wahrscheinlich nicht mehr am Leben."

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Thommy Schmelz antwortet auf Hassnachrichten

Zusammen mit seiner besseren Hälfte kann der 54-Jährige inzwischen wieder richtig am Leben teilhaben.  © Bildmontage: Screenshot/Instagram/Thommy Schmelz

Der Koch hatte im Spätsommer des Vorjahres gegen einen heftigen und sehr aggressiven Lungenpilz angekämpft, war dem Tod am Ende nur hauchzart von der Schippe gesprungen.

Dass er jetzt wieder voll am Leben teilhaben kann, scheint sogar für all seine Ärzte ein mittelgroßes Wunder zu sein.

"Sie konnten es nicht glauben, dass ich laufe. Und so was kann ich nur meiner Frau verdanken. Dass ich lebe, ist ein Wunder", fasst Thommy nüchtern zusammen.

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Ganz trocken ordnet der Auswanderer auch die Hassnachrichten ein, die seine Frau erhalten haben soll, weil die ihn auf dem Weg der Besserung zu gewissen Dingen animiert hatte.

"Natürlich hat meine Frau mich getrietzt. Sie hat mich dazu gezwungen, Treppen zu steigen, zu laufen, was zu tun. Ohne diese Frau würde ich heute im Bett liegen und könnte mich nicht bewegen", lautet seine Antwort auf den erlebten Hass im Netz.

Solltet Ihr selbst von Suizidgedanken betroffen sein, findet Ihr bei der Telefonseelsorge rund um die Uhr Ansprechpartner, natürlich auch anonym. Telefonseelsorge: 08001110111 oder 08001110222 oder 08001110116123.

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