GZSZ-Star Felix van Deventer von Film umgehauen: "Hatte einen epileptischen Anfall"

Berlin - Kaum zu glauben, wenn man ihn sieht, aber Felix van Deventer (26) ist tatsächlich von einem Film in die Knie gezwungen worden und das im wahrsten Sinne des Wortes.

Felix van Deventer (26) hat im GZSZ-Podcast verraten, dass er kein Blut oder gebrochene Knochen sehen kann.
Felix van Deventer (26) hat im GZSZ-Podcast verraten, dass er kein Blut oder gebrochene Knochen sehen kann.  © Screenshot/Instagram/felixvandeventer

In den vergangenen Jahren entwickelte sich der 26-Jährige zu einem echten Muskelpaket, wie er immer wieder eindrucksvoll bei Instagram zur Schau stellte.

Und dennoch wurde selbst diese "Maschine" von einem Kinofilm umgehauen, wie van Deventer im aktuellen GZSZ-Podcast erzählte.

"Wenn ich Blut sehe oder irgendetwas Gebrochenes sehe, dann ist das bei mir kritisch, weil dann würde ich umkippen", vertraute der Jonas-Darsteller Kollegin Iris Mareike Steen (31) in dem Gespräch an.

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Nun könnte man denken, Felix hat sich vielleicht einen richtig fiesen Horror-Schocker reingezogen aber dem war nicht so, jedenfalls nicht im klassischen Sinne.

"Kennt Ihr den Film '127 Hours'?", fragte er Iris und Moderatorin Silvana Katzer.

Der Film von Regisseur Danny Boyle (66) aus dem Jahr 2010 beruht auf einer wahren Begebenheit und ist stellenweise tatsächlich nichts für schwache Nerven.

Insbesondere die Szene, in der sich der Bergsteiger Aron Ralston (47), gespielt von James Franco (44), seinen eigenen Arm mit einem stumpfen Messer amputiert, nachdem er beim Klettern in einem Canyon unter einem Felsbrocken eingeklemmt wurde, schlägt aufs Gemüt.

Mutter von Felix van Deventer hat Drogen-Verdacht: "Was hast Du genommen?"

Felix van Deventer hat beim Anschauen des Films "127 Hours" einen Anfall erlitten.
Felix van Deventer hat beim Anschauen des Films "127 Hours" einen Anfall erlitten.  © RTL / Pascal Bünning

"Den Film habe ich damals gesehen und bin dann umgekippt [...] und hatte einen epileptischen Anfall und hab' dann auch so richtig gezittert", schilderte der GZSZ-Star den Vorfall auf der Wohnzimmercouch.

Seine Mutter habe zunächst jedoch einen ganz anderen Verdacht gehegt, wie der TV-Star weiter berichtete: "Felix, nimmst Du Drogen, was hast Du genommen?", habe sie ihn gefragt.

"Einen Tag später bin ich dann zum Arzt gegangen und der Arzt hat gesagt, das kann passieren, wenn Du halt so ein Mensch bist, der was sieht, der das fühlt." Er wisse den Namen dieses Krankheitsbildes zwar nicht mehr "aber das ist bei mir extrem!", schilderte der Schauspieler.

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Bei einem solchen Ereignis spricht man von einem psychogenen Anfall, der beispielsweise durch Empfindungen auftreten kann und einem epileptischen Anfall ähnelt, jedoch durch psychische Prozesse und nicht durch neuronale Störungen verursacht wird.

Mit Blut oder gebrochenen Knochen muss sich Jonas bei "Gute Zeiten, schlechte Zeiten" zwar nicht beschäftigen, aber der DJ macht sich aktuell große Sorgen um seinen Kumpel Erik (Patrick Heinrich, 37), der aufgrund von Stress einen Schwächeanfall erlitt.

Ob dieser Vorfall für den neuen Geschäftsführer des Mauerwerks Folgen haben wird, erfahrt Ihr immer montags bis freitags ab 19.40 Uhr bei RTL und jederzeit auf RTL+.

Titelfoto: RTL / Pascal Bünning

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