Hochzeits-Hammer bei Timur Ülker: GZSZ-Star sagt Trauung kurzfristig ab
Berlin – Eigentlich sollte für GZSZ-Star Timur Ülker (37) und seine langjährige Partnerin Caroline Steinhof (36) schon bald ein ganz besonderer Tag anstehen. Doch daraus wird jetzt nichts: Das Paar hat seine geplante Hochzeit abgesagt.
"Wir haben als Paar herausfordernde Zeiten hinter uns und uns deshalb entschieden, unsere Hochzeit abzusagen. Zu den Hintergründen möchten wir uns derzeit nicht weiter äußern", schrieb Ülker in einem am Montag auf Instagram veröffentlichten Statement.
Der Schauspieler machte die Entscheidung am Montagabend selbst öffentlich. In einem Statement auf Instagram schreibt der 37-Jährige:
Damit bleibt zunächst offen, was genau zur Absage geführt hat. Auch ob und wann die beiden ihre Hochzeitspläne möglicherweise wieder aufnehmen, ist derzeit nicht bekannt.
Die Nachricht kommt überraschend, denn Ülker und Steinhof verbindet eine lange gemeinsame Geschichte. Seit 13 Jahren sind die beiden ein Paar und haben zwei gemeinsame Kinder. Im November 2024 hatte der Schauspieler seiner Partnerin während eines Urlaubs auf den Malediven einen Heiratsantrag gemacht.
Timur Ülker und Caroline Steinhof: Hochzeit eigentlich für September geplant
Die standesamtliche Trauung in Berlin war eigentlich für Mitte September geplant. Zusätzlich sollte im kommenden Sommer eine größere Hochzeitsfeier stattfinden. Nach der kurzfristigen Absage fallen offenbar beide Termine ins Wasser.
Fans dürften sich vor allem für eine Frage interessieren: Wie geht es jetzt mit der Beziehung weiter? Ülker und Steinhof haben sich zu den Hintergründen nicht geäußert. Ein mögliches Liebes-Aus weist das aktuelle Statement weder ausdrücklich zurück noch bestätigt es ein solches.
Da das gewählte Foto das Paar jedoch Händchen haltend zeigt, macht es vorerst den Anschein, als seien die beiden trotz geplatzter Hochzeit noch zusammen.
Warum sich das Paar nach 13 gemeinsamen Jahren und einer Verlobung nun gegen die Hochzeit entschieden hat, wollen Timur Ülker und Caroline Steinhof trotzdem momentan für sich behalten.
Titelfoto: Jörg Carstensen/dpa
