"Hartz und herzlich"-Jasmin (19) trotz durchgehender Wehen aus Klinik heimgeschickt

Mannheim - Banges Warten und Hoffen in den Benz-Baracken. Bei "Hartz und herzlich" steht Jasmin (19) kurz vor der Geburt ihres zweiten Kindes, das diesmal bei ihr aufwachsen soll. Doch trotz starker Wehen wird die werdende Mutter wieder nach Hause geschickt.

Katrin (43, r.) ist als Unterstützung ihrer schwangeren Tochter Jasmin (19) gekommen.
Katrin (43, r.) ist als Unterstützung ihrer schwangeren Tochter Jasmin (19) gekommen.  © RTLZWEI

Bevor es ins Krankenhaus geht, muss Mama Katrin (43) erst einmal ihre Großfamilie zurücklassen. Sie reist in ihre alte Heimat nach Leipzig, um bei der Beerdigung ihres Opas dabei zu sein. Somit ist Ehemann Elvis (49) allein mit den Kindern, will in der Abwesenheit seiner Frau gleich mal alle mehr in den Haushalt mit einspannen.

Nach ihrer Rückkehr nach Mannheim muss sich die achtfache Mutter nun um ihre zweitälteste Tochter Jasmin kümmern, die Katrin um 4.17 Uhr in die Klinik ruft.

Doch nicht in jedem Bereich der Klinik darf die 43-Jährige bei der Hochschwangeren sein, da zum Zeitpunkt des Drehs noch strenge Corona-Regeln herrschten.

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Jasmin hatte sich gewünscht, dass ihre Mutter diesmal dabei ist, da der Kontakt zum Vater des Kindes abgebrochen war. Nach der Geburt ihrer bei einer Pflegefamilie untergekommenen Tochter Melia im Sommer 2018 will die junge Frau ihr zweites Kind nun behalten und selbst großziehen.

"Jasmin hat schon heftige Wehen. Abstand sind nur drei, vier Minuten. Die Fruchtblase ist aber noch zu", berichtet Katrin dem RTLZWEI-Kamerateam, während sich die 19-Jährige nach wenigen Schritten wegen der Schmerzen immer wieder abstützen muss.

"Hartz und herzlich" aus den Benz-Baracken

Wenig später wird die werdende Mutter nach Hause geschickt.
Wenig später wird die werdende Mutter nach Hause geschickt.  © RTLZWEI

Wenige Stunden später folgt die Rolle rückwärts. Jasmin wird nach Hause geschickt. "Beim zweiten CTG hat sich leider nichts getan, der Muttermund war weiterhin nur zwei Zentimeter offen", sagt Katrin ihrer Mutter und Tochter Vanessa.

Die 19-Jährige habe ihre Wehen mittlerweile nicht mehr in Abständen, sondern durchgehend. Katrin spricht Klartext: "So, wie's reingekommen ist, kommt's leider nicht raus. Es kommt mit Aua raus."

Aus Angst vor stärker werdenden Schmerzen will Jasmin keine weiteren Zäpfchen nehmen. Doch die rufen sowieso Fragezeichen bei den Frauen hervor. Vanessa wundert sich, dass das anal eingeführte Zäpfchen den Muttermund weicher machen soll, wie ihre Mutter zuvor erklärt.

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Ihre Oma fragt nach: "Wo haben sie es denn reingesteckt? Sie hat's vielleicht ins falsche Loch gesteckt. Wenn's im falschen Loch ist, nützt's nichts."

Die neue Folge "Hartz und herzlich" aus den Benz-Baracken, die es am Dienstagabend zu 6,9 Prozent Marktanteil bei den 14-49-jährigen Zuschauern gebracht hat, seht Ihr auf Abruf bei RTL+.

Titelfoto: RTLZWEI

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