Hamburg - Lust auf eine feuchtfröhliche Nacht in der Hamburger Kneipe "Zum Schellfischposten"? Am Donnerstag (22.50 Uhr/Das Erste) läuft eine neue Ausgabe von "Inas Nacht" - es wird wieder gesabbelt, getrunken und gelacht.
Gastgeberin Ina Müller (60) empfängt auch in der dritten Folge der 19. Staffel wieder hochkarätige Gäste am Tresen. Dieses Mal begrüßt sie zunächst den "heute-show"-Reporter und Autor Fabian Köster (31) neben sich.
Der Komiker erzählt von seiner Familie in Köln, den sehr frühen Anfängen als Bühnenkünstler und all seinen Erlebnissen mit Politikerinnen und Politikern, die seine Arbeit als hartnäckiger Außenreporter der "heute-show" mit sich bringt.
Zum Gespräch dazu kommt Parodistin Tahnee (34). Die Comedienne berichtet von ihrem Weg auf die Bühne, ihrem nicht ganz einfachen Coming-out und präsentiert einige Beispiele ihrer Parodien, die sie bekannt gemacht haben.
Neben viel Gesabbel darf aber natürlich - wie bei "Inas Nacht" üblich - auch die Musik nicht zu kurz kommen. So empfängt die Namensgeberin der Show auch wieder hochkarätige Acts in der Kneipe am Hamburger Hafen.
"Inas Nacht": Lara Hulo und TJARK sorgen für den musikalischen Teil
Erster Musikgast der Folge ist die aus Schleswig stammende Sängerin Lara Hulo (31), die als "eine der außergewöhnlichsten jungen Frauen der deutschen Musikszene" die Gäste im Schellfischposten begeistert, wie der ARD-Ankündigung zu entnehmen ist.
Ebenfalls zu Gast ist darüber hinaus der Musiker TJARK (22), der sich in kurzer Zeit mit seinen ausladend schwelgerischen Popsounds eine große Fangemeinde erobert hat und Ende August mit seinem Debütalbum "auch wenn’s uns morgen nicht mehr gibt" auf Tour geht.
Mit von der Partie sind wie gewohnt auch die Herren des Wilhelmsburger Shantychors "De Tampentrekker", die vor den Kneipenfenstern die Stellung halten und für musikalische Intermezzi sorgen. Das traditionell kleine Publikum bilden 14 Personen, die mit ihren Bierdeckelfragen an den Gesprächen teilnehmen können.
Wer die neue Folge von "Inas Nacht" am Donnerstagabend verpasst, kann sie anschließend jederzeit in der ARD-Mediathek nachholen.