"Ich würde ihm eine klatschen": Reality-Zwillinge und Sandy Fähse weiter auf Kriegsfuß
Köln - Bei der Premiere der Allstars-Staffel von "Kampf der Realitystars" in Köln wurde schnell klar: Alte Konflikte sind alles andere als Geschichte. Vor allem zwischen Sandy Fähse (41) und den "Tennis-Zwillingen" Yana und Taya (beide 29) brodelt es weiter. TAG24 hat die drei zum Interview getroffen.
Von einem einfachen "Hallo" konnte auf beiden Seiten am Mittwochabend keine Rede sein. Stattdessen wurde sich gekonnt ignoriert und im Interview gegeneinander gestichelt.
Für Yana und Taya sei Sandy "ein unaufklärbares Thema" und "für immer eine Ratte". Später wurde Taya sogar noch deutlicher: "Ich möchte zu ihm hingehen und sagen, ich würde ihm eine klatschen, ganz ehrlich."
Dass die Stimmung so aufgeheizt ist, kommt nicht von ungefähr. Schon in der ersten Staffel von "Kampf der Realitystars" krachte es ordentlich zwischen Sandy und den Schwestern.
Damals fühlten sich die beiden von ihm respektlos behandelt, unter anderem weil er sie immer wieder nur als "Zwillinge" bezeichnete. Gegenseitige Beleidigungen fielen und die Fronten waren danach so verhärtet, dass es erst zum Start der neuen Staffel zu einer Aussprache kam.
In Folge eins suchten die Schwestern das Gespräch mit dem "Berlin - Tag & Nacht"-Schauspieler, beide Seiten entschuldigten sich. Das war jedoch offenbar mehr Show als Ernst, wie sich bei der Premiere herausstellte.
Für "Klicks und Reichweite": Sandy Fähse sieht keinen echten Zoff
Versöhnlichere Töne schlug dagegen Sandy Fähse selbst an. Für ihn ist die Sache nämlich längst durch: "Von mir aus gab es gar kein Thema, was man besprechen musste. Ich habe das schon längst vergessen."
Den viralen Frühstücks-Zoff aus der ersten Staffel ordnete er eher locker ein und sah den Grund für den Hype vor allem bei den Zwillingen: "Die wissen, da gibt es Klicks und Reichweite. Und das wird genutzt."
Trotzdem sei auch er einen Schritt auf Yana und Taya zugegangen und habe sich für sein früheres Verhalten entschuldigt: "Ich wollte die ja nicht demontieren, sondern ich hatte schlechte Laune den Morgen."
Von seiner Seite aus gebe es "gar kein böses Blut". "Ich wünsche den beiden alles Gute", stellte Sandy klar.
Einen Seitenhieb konnte er sich dann aber doch nicht verkneifen: "Glaub mir, wenn du lange mit denen unterwegs bist, dann kriegst du irgendwann Kopfschmerzen."
Titelfoto: Bildmontage: TAG24

