Köln/Thun (Schweiz) - Hat Christina Hänni (36) nach ihrer Ausbootung etwa endgültig genug von "Let's Dance"? In einem aktuellen Interview bezieht die Tänzerin dazu jetzt klar Stellung - auch zu den Promis.
Für viele Fans kam es doch sehr überraschend, dass die Wahl-Schweizerin mit kirgisischen Wurzeln von RTL nicht für die aktuelle 19. Staffel der Tanzshow berücksichtigt wurde. Auch Hänni selbst zeigte sich nach der Bekanntmachung tief enttäuscht darüber.
Nichtsdestotrotz habe dies nicht für böses Blut gegenüber den Verantwortlichen oder dem Format geführt, wie die 36-Jährige im Gespräch mit "Gala" betonte. "Ich bin 'Let's Dance' unfassbar verbunden. Ich liebe die Show über alles", erklärte sie.
Und auch wenn Christina in diesem Jahr nicht durch das TV-Studio in Köln fegen darf, so verfolgt sie das Geschehen auf dem gebohnerten Parkett dennoch sehr intensiv. Eine Meinung zu den teilnehmenden Promis darf dabei natürlich nicht fehlen.
"Ich muss sagen, dass der Cast der Promis wahnsinnig toll ist, wenn man so Millennial ist wie ich", schwärmte die Mutter einer kleinen Tochter über die Zusammensetzung der diesjährigen VIP-Tanzriege. Die Auswahl treffe tatsächlich zu 100 Prozent ihren Geschmack
Erklärend schob sie dann noch hinterher: "Das sind so Leute aus den 90ern und 2000ern: No Angels, Bro'Sis, Simon Gosejohann, Sonya Kraus – sind alles Vorbilder dieser Zeit."
"Let's Dance"-Star Christina Hänni hat bereits drei Favoriten fürs Finale
Mit den beiden TV-Bekanntheiten Gosejohann und Kraus mussten allerdings gleich zwei ihrer Lieblinge in den ersten drei Runden bereits die Segel streichen.
Doch wer hat denn nun das Zeug zum neuen "Dancing Star"? Auch darüber hat sich Hänni schon Gedanken gemacht.
"Wenn ich einen Tipp abgeben müsste, wer jetzt aktuell im Finale wäre, würde ich sagen, Joel (Mattli) hätte sehr gute Chancen", mutmaßte die Ehefrau von "DSDS"-Gewinner Luca Hänni (31) mit Blick in ihre persönliche "Let's Dance"-Glaskugel.
Neben dem "Ninja Warrior"-Star, der an der Seite von Profitänzerin Malika Dzumaev (35) in der Tat zu den Favoriten auf den Titel zählt, sieht Christina auch noch "GZSZ"-Schauspieler Jan Kittmann (43) sowie "Tokio Hotel"-Drummer Gustav Schäfer (37) ganz weit vorne.
Grundsätzlich warnte die 36-Jährige aber vor zu schnellen Prognosen. Der Tanz-Wettbewerb sei "ein Marathon und kein Sprint". Es könne noch viel passieren. Das Finale steigt am 29. Mai. Gesucht wird der Nachfolger vom letztjährigen Gewinner Diego Pooth (22).