Köln - Während Anna-Carina Woitschack (33) nach ihrem Sieg bei "Let's Dance" jede Menge Grund zum Jubeln hat, ist Joel Mattli (32) von einer Sache bitter enttäuscht.
Wochenlang galt der "Ninja Warrior"-Athlet an der Seite von Profitänzerin Malika Dzumaev (35) als heimlicher Favorit auf den Staffelsieg – am Ende musste sich der Schweizer mit dem dritten Rang begnügen.
Kurz nach der finalen TV-Ausgabe der jüngsten Staffel zeigt sich der 32-Jährige von seiner enttäuschten Seite.
"Es war ein Mega-Finale und mir haben die anderen Tänze viel Spaß gemacht. Ich persönlich bin enttäuscht, weil diese dreimal neun Punkte im Freestyle tun ein bisschen weh", gesteht er gegenüber Moderatorin Steffi Brungs (37) und RTL.
Gemeint sind damit die Punkte von Jorge González (58), Motsi Mabuse (45) und Knallhart-Juror Joachim Llambi (61) für den aufs Parkett gelegten Freestyle.
Tatsächlich soll bei den Trainingseinheiten hinter den Kulissen alles reibungslos abgelaufen sein, sodass fest mit drei Zehnerkellen gerechnet worden sei.
"Man hat ja die Proben und da ist wirklich alles super gelaufen. Aber schlussendlich liegt nicht alles in unseren Händen und wir sind froh, dass wir hier sein durften."
Joel Mattli und Malika Dzumaev tut Punktevergabe "weh"
Für Moderatorin Steffi Brungs derweil ein starkes Indiz dafür, dass sich Joel Mattli durch seine Erfahrungen bei "Ninja Warrior" nur mit dem Maximum zufriedengibt. "Da kommt der Ninja Warrior in dir durch, muss man sagen."
Ähnlich geknickt wie der 32-Jährige ist auch seine Tanzpartnerin. "Wir sind nicht traurig über den dritten Platz. Natürlich möchte man immer gewinnen. Aber der Final-Freestyle hat uns ein bisschen wehgetan."
Ihren Schilderungen zufolge hätten die beiden "vier Minuten Vollgas getanzt", um das Rennen um den Sieg etwas enger zu machen. "Ich hätte es Joel einfach sehr, sehr gewünscht. Wir danken den Zuschauern aber für die ganze Unterstützung."
Der Meinung ist auch Joel, der sich abschließend mit lieben Worten an die Zuschauer richtet, um sich für die unzähligen Anrufe zu bedanken.
"Das war alles andere als selbstverständlich und wir wissen das zu schätzen."