TV-Beben um "Let's Dance": Lizenz wandert nach Großbritannien

❤️
😂
😱
🔥
😥
👏

Köln - Ein echter Hammer hinter den Kulissen von "Let's Dance": Berichten zufolge wechselt die Lizenz zurück zur BBC nach England - und damit auch zu König Charles (77), der ein großer Fan der britischen Ausgabe ist.

König Charles III. (77) soll ein großer Fan der englischen Originalversion von "Let's Dance" sein.
König Charles III. (77) soll ein großer Fan der englischen Originalversion von "Let's Dance" sein.  © Temilade Adelaja/PA Wire/dpa

Seit der ersten Sendung der beliebten RTL-Tanzshow hält die Lizenz Seapoint Productions, die die TV-Show auch produziert. Doch damit ist ab 2028 Schluss. Denn wie "Bild" erfahren haben will, kümmert sich die BBC in Zukunft selbst um die deutsche Ausgabe.

Der englische TV-Sender hält die Rechte für das internationale Originalformat "Strictly Come Dancing". Zudem vertreiben die BBC Studios das Konzept weltweit.

Was aber vor allem für Aufsehen sorgt: König Charles III. ist ein begeisterter Anhänger der beliebten Show - vielleicht wird sich das englische Staatsoberhaupt dann in Zukunft auch dazu hinreißen lassen, die deutsche Ausgabe zu schauen.

Let's Dance: "Let's Dance"-Star fehlt bei Tour im Herbst: Das steckt dahinter
Let's Dance "Let's Dance"-Star fehlt bei Tour im Herbst: Das steckt dahinter

Im Übrigen müssen sich die deutschen Fans keine Sorgen machen: Denn trotz des Lizenzwechsels wird sich nach aktuellem Stand nichts an den Protagonisten ändern.

So soll die Jury weiter aus Joachim Llambi (61), Motsi Mabuse (45) und Jorge González (58) bestehen. Und auch die Moderatoren Victoria Swarovski (32) und Daniel Hartwich (47) werden wohl erhalten bleiben. Der Grund: sie alle haben bestehende Verträge mit RTL.

"Let's Dance" feiert im kommenden Jahr sein 20-jähriges Jubiläum

Die Jury um Jorge González (58, l.), Motsi Mabuse (45) und Joachim Llambi (61) wird auch im kommenden Jahr beim Jubiläum die Tänze benoten.
Die Jury um Jorge González (58, l.), Motsi Mabuse (45) und Joachim Llambi (61) wird auch im kommenden Jahr beim Jubiläum die Tänze benoten.  © Andreas Renz/Getty/POOL/dpa

Des einen Freud ist allerdings des anderen Leid. Denn Seapoint Productions hat die deutsche Version in den vergangenen Jahre mit geprägt.

"Wenn man ein internationales Lizenzformat produziert, gehört es zum Geschäft, dass diese Lizenz zurückgeführt werden kann, sobald ein eigener Produzent vor Ort etabliert ist", macht Nina Klink (48) Geschäftsführerin von Seapoint klar.

Umso mehr erfülle es das Unternehmen mit Dankbarkeit und großem Stolz, dass man "Let's Dance" trotzdem über so viele Jahre habe produzieren dürfen.

Let's Dance: Verwunderung bei "Let's Dance": Isabel und Massimo sorgen mit Kuss für Gesprächsstoff
Let's Dance Verwunderung bei "Let's Dance": Isabel und Massimo sorgen mit Kuss für Gesprächsstoff

Doch bevor man den "Staffelstab" überreichen wird, darf man im kommenden Jahr noch das Jubiläum zum 20-jährigen Bestehen produzieren.

Titelfoto: Temilade Adelaja/PA Wire/dpa

Mehr zum Thema Let's Dance: