Aufgeflogen! "Masked Singer"-Urgestein hat die Fronten gewechselt – und wurde entlarvt

Unterföhring - Die letzten Tickets für das Halbfinale standen auf dem Spiel, diese beiden werden nicht dabei sein: Moderatorin Ruth Moschner (50) und Comedian Bastian Bielendorfer (42) wurden am Mittwoch aus der Show "The Masked Singer" rausgewählt.

Moderatorin Ruth Moschner (50, "Three Sixty", l.) und Comedian Bastian Bielendorfer (42, "Groovy") sind am Mittwochabend enttarnt worden.  © Montage: Willi Weber/Joyn/dpa (2)

Oder genauer gesagt: Beide hatten zu wenige Stimmen für die nächste Runde bekommen.

Als der farbenfrohe und snowboardende Affe "Three Sixty" sang Moschner "Hard Out Here" von der britischen Popsängerin Lily Allen (41).

Comedian Chris Tall (35), Unternehmerin Verona Pooth (58) und – als Gast in dieser Ausgabe – Pietro Lombardi (34) zerbrachen sich in Folge vier zum Thema "Festival Nights" die Köpfe, welche Promis sich auf die Bühne geschmuggelt haben könnten.

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Lombardi war letztes Jahr noch Finalist und saß nun als Gast im Panel. Fair – denn Moschner hockte jahrelang hinter dem entspannten Ratepult und hat sich in Staffel 13 selbst ein Kostüm übergestreift.

"Ruth Moschner is in the house again", applaudierte Show-Host Matthias Opdenhövel (56), als seine frühere Kollegin bereits in der ersten Runde ausschied und die Maske abnahm. "Es ist wirklich so ein 360-Grad-Blick jetzt", beschrieb die 50-Jährige das. "Ich kann endlich bestätigen, was die Kollegen immer sagen. Es ist so schön hinter den Kulissen, es ist so heiß in dem Kostüm."

Doch sie war nicht die einzige Prominente, die keine Mehrheit von sich überzeugen konnte. Ebenfalls mit gerade einmal – sagen wir mal frech – Karaoke-Bar-Skills ausgestattet, musste das Kostüm "Groovy" seine Koffer packen.

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Bastian Bielendorfer wird deutlich: "Leck mir den Specht, habe ich mir selber in den Schlüpper gesaftet"

Musste nach der ersten Runde die Show verlassen: Schnee-Äffchen "Three Sixty" mit Moschner als Inhalt.  © Willi Weber/Joyn/dpa

Tall spielte es nach dem Auftritt gegen "Fernando El Toro" und "Wild Thing" konkret an: "Wir sehen hier zwei gute Sänger und einen, der sehr bemüht ist."

Die Partymaus konnte sich mit "That's The Way (I Like It)" von KC & The Sunshine Band zwar noch in die nächste Runde hangeln, musste aber nach der Interpretation von "Narcotic" von Liquido doch die Segel streichen. Dann kam die Demaskierung und Comedian Bastian Bielendorfer trat zum Vorschein.

"Alles andere als das Finale wäre eine Niederlage", erklärte er einige Minuten zuvor noch, woraufhin Tall entgegnete: "Du bist so safe ein Comedian."

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Recht hatte er am Ende – übrigens auch beim Promiraten lag er mit seinem finalen Tipp richtig. Ebenso wie Lombardi, der kurz vor dem großen Enthüllungsmoment gefragt wurde, wer unter der Maske sein könnte. "Basti. Basti mein Bruder", war er sich absolut sicher.

"Es war sicherlich ein Highlight meiner Existenz", so der Comedian rückblickend.

Und ja, die Kostüme sind offenbar sehr heiß: "Leck mir den Specht, habe ich mir selber in den Schlüpper gesaftet."

Für das Halbfinale standen bereits vor der Show – neben den Nachrückern – fest: "Professorin Dr. Dr. Schweinstein", "Momo", "Mr. Mic", "Erd-Bär", "Yeti-Cat" und "P.S.". Am kommenden Mittwoch geht es auf ProSieben und Joyn weiter.

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