Drama bei "Wer wird Millionär?": Kandidatin nach Jauch-Spruch den Tränen nah, dann wird's ganz bitter

Köln - Satte drei Millionen Euro gibt es in dieser Woche bei "Wer wird Millionär?" zu gewinnen. Die hätte auch Kandidatin Sarah Neugebauer gern mitgenommen, doch ein Spruch von Moderator Günther Jauch (65) warf die Studentin völlig aus der Bahn.

Auch am Dienstag (2. August) ging es bei der "Wer wird Millionär?"-Spezialausgabe wieder um die Chance auf drei Millionen Euro.
Auch am Dienstag (2. August) ging es bei der "Wer wird Millionär?"-Spezialausgabe wieder um die Chance auf drei Millionen Euro.  © RTL / Dirk Borm

Alles begann ganz harmlos: Die Masterstudentin der Politikwissenschaften traf in der zweiten Sendung der Event-Woche auf einen überaus gut gelaunten Quizmaster.

Locker flockig plauderte das Duo vor einem Millionenpublikum über die Berufswünsche der Berlinerin nach ihrer Hochschulausbildung. Neugebauer offenbarte Jauch, dass sie ganz gern in den USA arbeiten würde.

Ein Job beim Auswärtigen Amt käme für sie dagegen keinesfalls mehr infrage. Der Grund: "Ein sehr schlecht bezahltes Praktikum!" Der 65-jährige Fragensteller rechnete kurz zurück und erinnerte sich dann, dass zum damaligen Zeitpunkt Heiko Maas (55, SPD) Chef des Ministeriums gewesen war.

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Gerade einmal 300 Euro habe es pro Monat gegeben, plauderte Neugebauer weiter aus dem Nähkästchen. Darüber hinaus sei dies die Berufsgruppe "mit der allerhöchsten Scheidungsrate".

Der Verdienst scheint der Berlinerin ein echter Dorn im Auge gewesen zu sein. Bei der 1000-Euro-Frage stichelte sie erneut, dass diese Summe mehr sei, als sie für ihr Praktikum erhalten habe. Bei 4000 Euro wurde es dann auch Günther Jauch zu bunt: "Genug gelästert", stellte der Moderator klar.

Sarah Neugebauer aus Berlin schaffte es auf den Ratestuhl von Moderator Günther Jauch (65).
Sarah Neugebauer aus Berlin schaffte es auf den Ratestuhl von Moderator Günther Jauch (65).  © RTL / Dirk Borm

Oscar-Frage sorgt für tiefen Fall der Masterstudentin aus Berlin

Die Masterstudentin der Politikwissenschaften verließ sich bei der 32.000-Euro-Frage auf ihre Intuition und lag damit falsch.
Die Masterstudentin der Politikwissenschaften verließ sich bei der 32.000-Euro-Frage auf ihre Intuition und lag damit falsch.  © RTL / Dirk Borm

Zwei Wörter mit ungeheurer Wirkung, denn von da an war bei der Studentin der Wurm drin. Als "Lästerei" wollte sie ihre Ausführungen offenbar nicht verstanden wissen. Neugebauer kämpft sogar zwischenzeitlich mit den Tränen. Jauch wechselte schnell das Thema.

Doch die Verunsicherung war nun groß. Dennoch schaffte es die Studentin letztlich über die 16.000-Euro-Hürde und qualifizierte sich damit für das 3-Millionen-Euro-Finale am Donnerstag. Für eine Verdopplung der Gewinnsumme wollte der Gastgeber wissen: "Seit 2014 ging der Oscar für die beste Regie fünfmal an Regisseure aus ..." A: Südkorea, B: Mexiko, C: Frankreich oder D: Nigeria?

Nach Rücksprache mit einer Zuschauerin aus dem Publikum, die mit "Südkorea" so eine "Ahnung" verband, vertraute die Politikwissenschaftlerin auf die weibliche Intuition… Und stürzte gnadenlos ab. Richtig wäre Mexiko gewesen.

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Die übrig gebliebenen 500 Euro seien aber immerhin mehr als der monatliche Lohn für ein Praktikum beim Auswärtigen Amt, scherzte Jauch bei der Verabschiedung. Neugebauer war das Lachen zu diesem Zeitpunkt allerdings vergangen. Die Chance auf die drei Millionen war ebenfalls futsch!

Titelfoto: RTL / Dirk Borm

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