Günther Jauch muss bei "WWM"-Jüngling durchgreifen: "So, jetzt ist Schluss!"
Köln - Dass Quizmaster Günther Jauch (69) auch nach fast 27 Jahren bei "Wer wird Millionär?" noch nicht alles erlebt hat, beweist ihm ausgerechnet ein "alter" Bekannter aus Köln. Eine Ekel-Story bringt die RTL-Ikone nämlich während der Sendung auf ganz unmenschliche Gedanken.
Vier Jahre nach seinem ersten Versuch, sich auf den Ratestuhl vor Günther Jauch zu quizzen, hat Luke Rothfuchs (24) es diesmal tatsächlich gepackt.
Hatte er es nach seinem ersten Anlauf noch mit einem kurzen Clip für Millionen-Aufrufe in den sozialen Medien geschafft, wollte der Kölner am Montagabend endlich durchstarten und mit prall gefüllten Taschen die Show verlassen.
Aber: Auf seinem Weg zur Finanzspritze hatte Luke die Rechnung ohne Günther Jauch gemacht, der ihn schon kurz nach Beginn anfauchte und in die Schranken wies.
Dann die 8000-Euro-Frage: "Die WHO empfiehlt, Säuglinge zu Beginn ausschließlich zu stillen - und zwar konkret in den ersten sechs ...? Tagen, Wochen, Monaten, Jahren" - frustriert fluchte der 24-Jährige vor sich hin - zu viel für Jauch!
"So, Sie haben jetzt drei Mal 'Sch...' gesagt, jetzt ist Schluss", ermahnte ihn die TV-Legende zur Bespaßung des Publikums.
Luke Rothfuchs sorgt für Ekel-Kopfkino bei Günther Jauch
Sichtlich nervös und durcheinander rettete sich Rothfuchs schließlich in die Hände des Zusatzjokers, der ihm schlussendlich die richtige Antwort "C: Monate" liefern konnte. "Es tut mir leid wegen dem ganzen Fluchen, aber es ist auch einfach eine Situation hier", entschuldigte er sich bei seinem Gegenüber.
Deutlich mehr Unterhaltung bot dagegen eine ganz persönliche Ekel-Story des Erdgeschossbewohners. "In meinem Ekel-Ranking ist Ihre Geschichte ganz weit vorn", fasste Günther Jauch kurz zuvor noch zusammen.
Tatsächlich habe Luke in seiner alten Kölner Wohnung eines Abends "ein lautes Flatsch in der Toilette gehört", schilderte er. Wie er kurz darauf feststellen musste, hatte sich eine Ratte durch die Kanalisation in seine Toilette verlaufen und sich in seiner Wohnung verkrochen.
Ein Kammerjäger gab ihm schließlich den Tipp, ein Handtuch auf dem Toilettensitz auszubreiten und vor jedem Klogang zu klopfen, "damit in meiner Wohnung keine Rattenbabys auf die Welt kommen".
Für den Moderator war fortan Ende im Gelände. "Heute Abend gehe ich nicht mehr", kündigte er an und prognostizierte, dass Erdgeschosswohnungen in Köln nach dieser Story deutlich günstiger zu mieten seien.
Titelfoto: RTL / Stefan Gregorowius

