Ab zum Weihnachtsmarkt: Mit diesen Tipps gelangt Ihr stressfrei in die City

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Köln - In Köln droht in der Vorweihnachtszeit wieder Verkehrschaos. Wie Ihr am entspanntesten zu den Weihnachtsmärkten kommt, lest Ihr hier.

Die Weihnachtsmärkte in Köln starten am Freitag, dem 14. November. (Archivbild)
Die Weihnachtsmärkte in Köln starten am Freitag, dem 14. November. (Archivbild)  © Christoph Reichwein/dpa

Damit Ihr nicht stundenlang auf den Straßen festhängt, verstärkt die KVB ihr Angebot in Bus und Bahn.

Auf den wichtigsten Strecken wie der Ost-West-Achse sind die Linien 1, 7 und 9 dicht getaktet, damit Ihr schnell durchkommt. Und am verkaufsoffenen Sonntag (7. Dezember) fährt die Linie 1 sogar im 7,5-Minuten-Takt.

Wer lieber frische Luft schnappt, kann auch in den Wintermonaten auf die KVB-Räder zurückgreifen. Rund um die Weihnachtsmärkte stehen genug Leihbikes.

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Für alle, die trotzdem mit dem Auto kommen müssen: Es gibt wieder die beliebte Kooperation mit Parkhäusern und P&R-Anlagen.

Dazu zählt das Parkhaus der LANXESS-arena und des Kaiser-Wilhelm-Rings sowie die P&R-Anlage Haus Vorst. Wer dort zwischen 9 und 16 Uhr parkt, kann mit seinem Ticket bis zu fünf Personen kostenlos im gesamten Kölner Nahverkehr mitnehmen.

Die besten Verbindungen zu Kölns Weihnachtsmärkten

Die KVB verstärkt für den Weihnachtsmarkt in Köln ihr Angebot in Bus und Bahn. (Archivbild)
Die KVB verstärkt für den Weihnachtsmarkt in Köln ihr Angebot in Bus und Bahn. (Archivbild)  © Oliver Berg/dpa

Die KVB empfiehlt außerdem die Nutzung der vielen Park-and-Ride-Plätze im Stadtgebiet. Insgesamt 24 Anlagen mit knapp 5000 Stellplätzen stehen bereit, alle direkt an Bahn- oder Stadtbahnanschlüssen. Infos dazu gibt’s hier.

Damit niemand beim Glühwein-Marathon schlappmacht, fährt auch in diesem Jahr wieder der Weihnachtsmarkt-Shuttle Linie 199 zwischen dem Messeparkplatz P22 und dem Heumarkt.

Die Busse fahren täglich von 9.30 bis 22 Uhr, unter der Woche alle 10 Minuten, samstags sogar alle 5 Minuten.

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So erreicht Ihr die großen Weihnachtsmärkte am besten:

  • Dom: Linien 5, 16, 18
  • Alter Markt/Heumarkt: Linien 1, 7, 9, 106, 132, 133
  • Neumarkt: Linien 1, 3, 4, 7, 9, 16, 18
  • Rudolfplatz: Linien 1, 7, 12, 15
  • Hafen-Weihnachtsmarkt: Linie 133 oder über "Heumarkt"
  • Stadtgarten: Linien 3, 4, 5, 12, 15
Wer kein eigenes Ticket hat, sollte zum 24-Stunden-Ticket greifen, entweder für Einzelpersonen oder Gruppen bis fünf Leute. Damit könnt Ihr problemlos zwischen Weihnachtsmärkten, Einkaufsstraßen und Glühwein-Hotspots hin- und herwechseln, ohne ständig ein neues Ticket ziehen zu müssen.

Titelfoto: Christoph Reichwein/dpa

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