LVB über tödlichen Busunfall: "Wir wissen nicht, wie es dazu gekommen ist"

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Leipzig - Am gestrigen Donnerstagnachmittag verstarb im Leipziger Norden eine 88 Jahre alte Frau infolge eines Busunfalls. Die Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB) sprechen gegenüber TAG24 von einem "ungewöhnlichen Vorfall".

Die Frau erlag noch am Unfallort ihren Verletzungen.
Die Frau erlag noch am Unfallort ihren Verletzungen.  © 7aktuell

Gegen 15.20 Uhr war die 88-Jährige an der Haltestelle Martinshöhe im Stadtteil Wiederitzsch von dem Linienbus erfasst worden.

Wie die Polizei Leipzig mitteilte, sei sie beim Aussteigen kurz vor Anfahren des Busses gestürzt, zwischen Bordstein und Fahrzeug und danach unter die hinteren Räder geraten. Dabei verletzte sie sich so schwer, dass sie noch vor Ort verstarb.

Die LVB zeigten sich von dem tragischen Unfall betroffen. Sowohl sie als auch die Polizei rätseln noch über den genauen Unfallhergang. "Wir wissen nicht, wie es dazu gekommen ist", sagte LVB-Sprecher Marc Backhaus zu TAG24.

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Um bei der Aufklärung der Geschehnisse Licht ins Dunkel zu bringen, wurde der Bus bereits untersucht, konnte jedoch wieder zur Weiterfahrt freigegeben werden.

Busfahrer ist bei Subunternehmen angestellt

Wie Backhaus weiter mitteilte, werde die Linie 87 zudem im Auftrag der LVB von einem Subunternehmen befahren, das sich aufgrund dessen auch um die psychologische Betreuung des 40-jährigen Fahrers kümmern werde.

Die Ermittlungen der Polizei zum Unfallhergang dauern derzeit noch an.

Titelfoto: 7aktuell

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