Grusel vorprogrammiert: Das sind die 15 schaurigsten Orte in Deutschland

Deutschland - Passend zu Halloween stellen wir Euch hier die 15 gruseligsten Orte im Land vor.

Schön schaurig: Die Beelitz Heilstätten sind ein Grusel-Highlight.
Schön schaurig: Die Beelitz Heilstätten sind ein Grusel-Highlight.  © Pixabay/Travelcircus

Halloween ist ein beliebter Feiertag, der von vielen Deutschen begangen wird. Dabei gibt es im Wesentlichen zwei Kategorien, in die so gut wie jeder Halloween-Fan fällt:

Die einen gehen schaurig verkleidet auf eine Motto-Party im familiären Kreis oder in die Kommerz-Diskos der Großstadt.

Die anderen kostümieren sich ebenso, ziehen aber lieber durch die Straßen und machen sich auf die Jagd nach Süßem oder Sauren.

Aber warum nicht mal etwas Neues probieren:

Travelcircus hat pünktlich zur Halloween-Saison 15 düstere Orte in Deutschland herausgesucht, die TAG24 Euch einmal näher vorstellt.

Wir würden uns wundern, wenn Ihr nicht später am Tag loszieht und einen der Orte aufsucht, um das besondere Gruselerlebnis an diesem Tag zu bekommen.

Platz 15: Erlebnisbad Basso, Bad Schmiedeberg

Das ehemalige Erlebnisbad Basso ist im Inneren kaum mehr zu erkennen.
Das ehemalige Erlebnisbad Basso ist im Inneren kaum mehr zu erkennen.  © Screenshot/Instagram/chaos_squad123

Den Anfang machen wir in Bad Schmiedeberg. Das Erlebnisbad Basso in der sächsischen Ortschaft war einst das Highlight im Freistaat.

Durch die kräftigen Subventionen nach dem Mauerfall förderte die neue Bundesrepublik unter anderem dieses Erlebnisbad.

1993 eröffnet, bot es vielen Besuchern im Osten Deutschlands viele Stunden der Erholung und des Spaßes. Es war nämlich das erste Spaßbad in den neuen Bundesländern.

Aber der Grund für den Bau des Bades war auch sein Ende: Die Regierung förderte viele neue Bäder und so ließ die Nachfrage in Bad Schmiedeberg immer weiter nach. 2009 musste es deshalb schließen.

Seit dem verrottet es vor sich hin. Für Halloween-Fans ein guter Einstieg in die Jagd nach Lost Places (deutsch: verlassene Ort). Doch Vorsicht: Es handelt sich um Privatgrund, das Betreten ist verboten.

Platz 14: Schlosshotel Waldlust, Freudenstadt

Das Hotel wurde mit viel Inventar zurück gelassen.
Das Hotel wurde mit viel Inventar zurück gelassen.  © Screenshot/Instagram/the_naked_cats

Stephen Kings "The Shining" wurde in Freudenstadt im Schwarzwald bittere Realität - wenn man den Legenden glauben schenkt.

Das Schlosshotel mit Weltruhm beherbergte zahlreiche Adelige und Nobelgäste seit der Eröffnung im Jahr 1902.

Mit dem Zweiten Weltkrieg war dann aber Schluss damit: Das Hotel wurde zum Lazarett und Hunderte Menschen verloren hier ihre Leben.

Auch wenn das Hotel danach wieder als Hotel eröffnete, konnte es nie an den einstigen Erfolg anknüpfen. Sogar die Angestellten berichteten von Geistererscheinungen.

Immer wieder stand das Haus leer und fand neue Betreiber. Doch auch damit war 2005 Schluss. Seit dem steht es mit Ausnahme der Einrichtung leer.

Die Geistererzählungen häuften sich so oft, dass sogar Wissenschaftler und Forscher anreisten und der Sache auf den Grund gingen.

Das Ergebnis: Viele Anzeichen für Gespenster können auf Störungen der historischen Elektrik im Haus zurückgeführt werden, aber eben nicht alle. Wer hart genug ist, kann hier Ghostbuster spielen.

Platz 13: Pestkapelle von Weilheim, Weilheim

Die Kapelle steht schon lang verlassen im Wald.
Die Kapelle steht schon lang verlassen im Wald.  © Screenshot/YouTube/felipogalgoespanol

Mitten im Wald in Bayern steht diese alte, verlassene Kapelle. Sie wurde im 18. Jahrhundert auf einem Pestfriedhof bei Weilheim erbaut.

Früher sollen hier Pestopfer in die fünf Brunnen, die ein Pentagramm bilden sollen, geworfen wurden sein. Die historischen Brunnen stehen noch heute um die Kirche verteilt.

Seit dem soll es rund um die Kapelle spuken. Vor allem in Vollmondnächten sollen Geister zu gegen sein. Es hält sich bis heute noch der Glaube, dass der ganze Wald verflucht sei.

Für viele Jugendliche ist es deshalb eine Mutprobe, eines Nachts in den Wald zu gehen und die Kirch-Kapelle aufzusuchen.

Wer die Mutprobe im Extrem machen will, geht einfach heute dahin. Vielleicht findet sich ja der ein oder andere Pest-Geist.

Platz 12: Ofnethöhlen, Nördlingen

Die Höhlen sind völlig naturbelassen.
Die Höhlen sind völlig naturbelassen.  © Screenshot/Instagram/bernd.1

Die Ofnethöhlen im bayerischen Nördlingen erlangten bereits deutschlandweit Bedeutung. Nicht nur, weil sie eines der hundert schönsten Biotope Bayerns sind...

Grund für die Aufmerksamkeit ist, dass ein Forscher vor etwa 100 Jahren über 30 Schädel von Frauen, Männern und Kindern hier fand.

Wo sie herkommen, womit die Menschen das verdient haben oder was überhaupt passiert ist, weiß keiner.

Man vermutet jedoch, dass die Höhlen, die auch heute noch frei zugänglich sind, vor über 10.000 Jahren der Schauplatz vieler grausamer Rituale war.

Da die Höhlen öffentlich sind, können wahre Gruselfans sogar Besichtigungen unternehmen. Wer mutig genug ist, kann das riesige Höhlensystem in der Dämmerung aufsuchen.

Platz 11: Museum für Sepulkralkultur, Kassel

Im Museum kann man die Relikte aus nächster Nähe begutachten.
Im Museum kann man die Relikte aus nächster Nähe begutachten.  © Screenshot/Instagram/marcel_buehner

Viele Menschen vermeiden Berührungspunkte zu dem Thema Tod. Ganz anders die Besucher des Museums für Sepulkralkultur in Kassel.

Unter Sepulkralkultur versteht man nämlich die Geschichte der Bestattungskultur und -rituale. Eröffnet wurde es bereits 1992.

In der Dauerausstellung sind vor allem Exponate aus der deutschen Sepulkralkultur zu sehen. So gibt es allerhand Särge, Leichenwagen, Grabsteine und Trauerkleidung zu sehen. Teilweise befinden sich die Exponate nicht einmal in Schaukästen und man sich bis auf wenige Zentimeter nähern und sie begutachten.

Das Museum bietet darüber hinaus auch spannende Filmbeiträge und wechselnde Sonderausstellungen.

Für alle, die sich verhalten gruseln wollen, ist dieses Museum also der richtige Ort. Das hier jemand erschreckt wird, ist nahezu ausgeschlossen.

Platz 10: Berlin Story Bunker, Berlin

Der Bunker ist heute wie ein Erlebnis-Museum.
Der Bunker ist heute wie ein Erlebnis-Museum.  © Screenshot/Instagram/8travelbunny

Berlin ist die heimliche Grusel-Hauptstadt in Deutschland. Nirgendwo finden sich mehr Hotspots, die einem das Fürchten lehren.

Der ehemalige Luftschutzbunker am Anhalter Bahnhof bringt die Geschichte hautnah rüber. An über 30 Stationen können die Besucher des historischen Ortes sich über die 800-jährige Geschichte Berlins informieren.

Die Zeiten von Kaisern, Weltkriegen, DDR und Berliner Mauer werden dank Audio-Guide und Filmsequenzen lebendig erzählt.

In den Räumen werden auch Führungen angeboten, die etwa eine Stunde dauern sollen. Doch man muss frühzeitig da sein, sie sollen nur bis 15 Uhr angeboten werden.

Jedoch kann man danach den Museums-Bunker auf eigene Faust entdecken. Bis 19 Uhr ist hier offen. Wer mehr über Berlin wissen will, ist hier goldrichtig.

Platz 9: Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen, Berlin

Die Gedenkstätte bietet auch jährlich einen Tag der offenen Tür an.
Die Gedenkstätte bietet auch jährlich einen Tag der offenen Tür an.  © dpa/Paul Zinken

Das ist ein düsterer Ort auf dem Gelände der ehemaligen zentralen Untersuchungshaftanstalt der Stasi der DDR, den viele Besucher nur mit Tränen in den Augen verlassen können.

Denn in Berlin-Hohenschönhausen führen Zeitzeugen die Besucher durch das ehemalige Stasi-Gefängnis.

Erkundet werden können die Räumlichkeiten nur in Begleitung. Doch bei den beeindruckenden Führungen wird detailliert erklärt, was damals hinter verschlossenen Türen passiert ist.

Die inhaftierten, politischen Gefangenen wurden sowohl physisch als auch psychisch gefoltert.

Die persönlichen Schicksale bewegen tief, Gänsehaut vorprogrammiert.

Platz 8: Michaeliskapelle, Oppenheim

Schöne Kapelle von außen, doch der idyllische Schein trügt.
Schöne Kapelle von außen, doch der idyllische Schein trügt.  © Screenshot/Instagram/green.wombat/lissy_65

Eine weitere Kapelle reiht sich in die Top-15 der schaurigsten Orte Deutschlands: Die Michaeliskapelle sieht von außen sehr idyllisch aus, doch im Inneren schlummert ein düsteres Geheimnis.

Bei einem Blick durch die Gitterstäbe in das Beinhaus stockt den Neugierigen nicht selten der Atem. Schädel und Knochen von über 3.000 Toten sind hier aufgetürmt.

Im Mittelalter sollen hier im Kellerbereich sogar die Überreste von bis zu 20.000 Menschen gleichzeitig aufbewahrt worden sein.

Der Grund für die Überfüllung ist dabei etwas skurril: Nachdem die Bevölkerung explosionsartig zunahm, fehlte der Platz für die vielen Gräber, die damit nötig worden.

Die alten Gräber wurden deshalb ausgehoben und die Gebeine im Beinhaus ordentlich gestapelt.

Wer sich traut, kann bei einer speziellen Führung das ganze Gewölbe besichtigen oder in der Abendsonne einen Blick in die Räume durch die Gitterstäbe werfen.

Platz 7: Gespensterwald, Nienhagen

Dieser Wald ist super kahl und riesig.
Dieser Wald ist super kahl und riesig.  © Screenshot/Instagram/knipsversuche

Bei strahlendem Sonnenschein soll der Wald an der Ostseeküste in Nienhagen ein wunderschöner Ort sein.

Doch gerade jetzt im Herbst, wenn etwas Nebel aufzieht, sieht der Wald sehr schaurig aus.

Die großen, dürren Bäume sollen sich im schummrigen Mondlicht nämlich zu unheimlichen Gestalten verwandeln.

Viele Spaziergänger sehen in und zwischen den Bäumen Gespenster.

Der 180 Hektar große Wald lädt weiterhin zum Verlaufen ein. Er führt entlang der Steilküste des Küstenorts, der gerade sein hundertjähriges Jubiläum feiert.

In der Halloweennacht dürfte man hier auf den einen oder anderen Geist treffen, und seien es nur verkleidete Spaßvögel.

Platz 6: The Walking Dead Breakout, Bottrop

Auch der deutsche Rick-Cosplayer Randolf war schon im Bottroper "Alexandria".
Auch der deutsche Rick-Cosplayer Randolf war schon im Bottroper "Alexandria".  © Screenshot/Instagram/the_german_rick

Der Movie Park in Bottrop greift das Fernseh-Erfolgsformat "The Walking Dead" auf.

Nach einer weltweiten Zombie-Apokalypse zählt dort wie auch in der TV-Show nur noch eines: Überleben!

Besucht wird das kleine Alexandria-Gelände in Gruppen: Die "Überlebenden" müssen sich dann durch eine Reihe von Untoten und anderen Herausforderungen kämpfen.

In dem zombieverseuchten Gebiet erwarten die Besucher zahlreiche Schauspieler, nur die neueste Technik und originalgetreue Schauplätze der beliebten Serie.

Das Abenteuer lädt nicht nur zu Halloween ein, mit den Untoten zu spielen. Drei Stunden am Tag soll das 700 Quadratmeter große Gelände offen sein, der Eintritt kostet sechs Euro.

Platz 5: Grusellabyrinth NRW, Bottrop

Gruselig wird es im Bottroper Labyrinth das ganze Jahr über. Aktuell aber ganz besonders.
Gruselig wird es im Bottroper Labyrinth das ganze Jahr über. Aktuell aber ganz besonders.  © Screenshot/Instagram/grusellabyrinth_nrw

Wir bleiben noch etwas in Bottrop. Denn rund 20 Autofahr-Minuten entfernt befindet sich das gruseligste Labyrinth Deutschlands.

Auf 6000 Quadratmetern Fläche gibt es allerhand schaurige Geschichten und gruselige Attraktionen in einem riesigen Labyrinth.

Bei der Hauptattraktion werden die Gäste des Parks durch 16 Show- und Labyrinth-Abschnitte geführt. Dabei laden massig Schauspieler und andere Gimmicks zum gemeinsamen Gruseln ein.

Auch eine Show wird vor Ort aufgeführt. Damit sich jedermann daran erfreuen kann, gibt es eine für die ganze Familie und eine Erwachsenen-Show für alle über 16 Jahre.

Das Labyrinth ist ganzjährig geöffnet. Jetzt gibt es aber spezielle Halloweenwochen, wo alles noch eine Spur gruseliger ist.

Platz 4: Hamburg Dungeon, Hamburg

Im Dungeon gibt's keine halben Sachen.
Im Dungeon gibt's keine halben Sachen.  © dpa/Axel Heimken

In der Elbestadt erwartet Gruselfans seit dem Mai 2000 ganzjährig das Hamburg Dungeon.

Die Attraktion nimmt die Besucher mit auf eine 90-minütige Reise durch die düstere, 600-jährige Geschichte der Hansestadt. Immer wieder überarbeiten die Macher des Dungeon die Stationen und erschaffen komplett neue.

Schauspieler erklären die Zeit der großen Flut, Pest, Folter sowie verheerender Brände und Hinrichtungen.

An der einen oder anderen Stelle werden die Besucher sogar selbst zu Protagonisten. Einfach so wird man nämlich an manchen Stationen im Hamburger Speicher Teil der Inszenierung.

Pünktlich zu Halloween wurde eine neue Attraktion eingerichtet, die nur für volljährige Besucher zugänglich ist (TAG24 berichtete).

Nervenkitzel pur! Nicht nur an Halloween ein Erlebnistipp der TAG24-Redaktion.

Platz 3: Spreepark, Berlin

Der verlassene Spreepark bietet noch allerhand (stillgelegte) Attraktionen.
Der verlassene Spreepark bietet noch allerhand (stillgelegte) Attraktionen.  © 123RF/Stefan Schierle

Einst trieben hier Motoren die Karussells, das Riesenrad und zahlreiche andere Jahrmarkts-Fahrgeschäfte an. Heute maximal der Wind.

Der Kulturpark Plänterwald, der später Spreepark genannt wurde, ist 1969 zum 20. Geburtstag der DDR eröffnet worden. Es war der einzige große Vergnügungspark im Osten.

Das Gelände liegt seit der Schließung im Jahr 2002 brach. Der Betreiber ist überraschend insolvent gegangen und musste deshalb schließen.

Da er mit den ganzen Sachen nichts mehr anfangen konnte und keinen Käufer fand, verblieb alles an Ort und Stelle.

Das Gelände entwickelte sich zu einem beliebtesten Lost Places mitten in Berlin. Das große Riesenrad ist das wohl bekannteste Überbleibsel des Freizeitparks und schon von weitem zu sehen.

Da hier alles wild wuchert und wächst, ist es vor allem am heutigen Halloween-Tag besonders schaurig, wenn andere Lost-Place-Jäger unterwegs sind.

Platz 2: Teufelsberg, Berlin

Der Turm der ehemaligen Abhörstation in Berlin ist nun ein Denkmal.
Der Turm der ehemaligen Abhörstation in Berlin ist nun ein Denkmal.  © dpa/Monika Skolimowska

Weiter geht's in Berlin: Die ehemalige Abhörstation Teufelsberg besteht aus mehreren Türmen, die nun ein Denkmal und deshalb vor dem Abriss oder Einfall geschützt sind.

Das Gelände ist dabei unter Lost-Place-Fans so beliebt gewesen, dass es vor einiger Zeit gebührenpflichtig wurde. Nun muss man Eintritt zahlen, um den historischen Ost zu besuchen.

Die Türme liegen dabei auf dem zweithöchsten Punkt Berlins. Nur Arkenberge liegt höher. Die phänomenale Aussicht über die Stadt zieht dennoch noch immer Hunderte Besucher an jedem Öffnungstag an.

Immer wieder gibt es Gewalttaten an dem Gelände. Ein Besuch in der Dämmerung oder Dunkelheit empfehlen wir deshalb nicht.

Mehrmals pro Woche gibt es hier Führungen. Wer daran teilnehmen möchte, braucht sich nicht anzumelden.

Platz 1: Beelitz Heilstätten, Berlin

Damals wurden hier Tuberkulose-Patienten behandelt, nun steht es vor dem Verfall.
Damals wurden hier Tuberkulose-Patienten behandelt, nun steht es vor dem Verfall.  © dpa/Patrick Pleul

Herzlich willkommen in der gruseligsten Klinik Deutschlands!

Mit der Eröffnung 1902 handelte es sich bei den Heilanstalten von Beelitz um das größte und modernste Krankenhaus der Welt.

In über 60 Gebäuden erholten sich Patienten von der Lungenkrankheit Tuberkulose.

Doch heute ist davon nicht mehr viel übrig. Die Bauten zerfallen und sind nicht einfach so zugänglich. Nur ein Baumwipfelpfad führt um sie herum. Oder man bucht eine Führung durch die Räume, die nicht vom Einsturz bedroht sind.

Die Heilstätten wurden deshalb zu einem der beliebtesten Lost Places in Europa. Da er nur rund eine dreiviertel Stunde entfernt von Berlin liegt, zieht der Ort jeden Tag viele Hobbyfotografen, Geschichtsinteressierte und manchmal auch Filmteams an.

Für die TAG24-Redaktion das Highlight in der Auflistung von Halloween-Plätzen. Wer Zeit für einen Besuch hat, sollte unbedingt einmal hinfahren und die Bauten besuchen.

Titelfoto: Pixabay/Travelcircus

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