Dritte Auslandsreise: Deshalb besucht Bodo Ramelow Rumänien

Erfurt - Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (66, Linke) reist am Montag nach Rumänien. Hintergrund ist sein zusätzliches Amt als Bundesratspräsident.

Beim Besuch des Bundesratspräsidenten Bodo Ramelow (66, Linke) in Rumänien geht es auch um die Lage der Roma. (Archivbild)
Beim Besuch des Bundesratspräsidenten Bodo Ramelow (66, Linke) in Rumänien geht es auch um die Lage der Roma. (Archivbild)  © Jörg Carstensen/dpa

Wenn Bodo Ramelow am Montag nach Rumänien aufbricht, dann handelt es sich um seinen dritten Auslandsbesuch als Bundesratspräsident. Zuvor war der 66-jährige Linke-Politiker in Frankreich und den Niederlanden zu Besuch.

Nach Angaben des Bundesrates reist Ramelow vom 23. bis zum 25. Mai nach Bukarest und Temeswar. Dort trifft er mit hochrangigen Vertretern Rumäniens zu politischen Gesprächen zusammen.

"Gegenstand wird neben dem aktuellen Zeitgeschehen unter anderem die Pflege der deutsch-rumänischen Beziehungen sein", heißt es auf der Homepage des Bundesrates.

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Den Angaben zufolge trifft Bodo Ramelow in Bukarest den Präsidenten des Senats von Rumänien, Florin-Vasile Cîțu, den Präsidenten der Abgeordnetenkammer, Ion-Marcel Ciolacu, und den Ministerpräsidenten von Rumänien, Nicolae-Ionel Ciucă.

Auf dem Programm sollen auch Gespräche zur Lage der Roma mit Vertreterinnen und Vertretern von Nichtregierungsorganisationen, Gespräche mit Vertreterinnen und Vertretern der deutschen Minderheit in Rumänien sowie ein Besuch der Universität Bukarest stehen.

Titelfoto: Jörg Carstensen/dpa

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