Bluterguss sorgt für Spekulationen: Donald Trump klärt über seine Hand auf

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Davos (Schweiz) - Schon wieder wirft ein auffälliger Bluterguss an Donald Trumps (79) linker Hand Fragen zu seinem Gesundheitszustand auf. Jetzt hat sich der US-Präsident dazu geäußert.

Erneut wird über Donald Trumps (79) Gesundheitszustand spekuliert.
Erneut wird über Donald Trumps (79) Gesundheitszustand spekuliert.  © Mandel Ngan/AFP

Beim Weltwirtschaftsforum in Davos tauchte der 79-Jährige erneut mit einem unübersehbaren Bluterguss auf seinem Handrücken auf, hatte aber eine ganz banale Erklärung für die auffällige Stelle parat.

"Ich habe mich am Tisch gestoßen", sagte Trump am Donnerstag auf seinem Rückflug in die USA an Bord seiner Präsidentenmaschine Air Force One. Zudem verwies er auf die Einnahme von Aspirin, das blutverdünnend wirkt.

"Nehmen Sie Aspirin, wenn Ihnen Ihr Herz lieb ist, aber nehmen Sie kein Aspirin, wenn Sie keine kleinen Blutergüsse haben möchten."

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Zuvor hatte bereits das Weiße Haus eine gleichlautende Erklärung für den dunklen Fleck auf Trumps linker Hand geliefert. Seine Sprecherin Karoline Leavitt sagte dem Sender CNN, der US-Präsident sei bei der Gründung seines umstrittenen "Friedensrats" in Davos mit dem Handrücken gegen eine Tischkante gestoßen.

Donald Trump zeigte sich schon häufiger mit blauen Flecken

Immer wieder sorgen Blutergüsse und blaue Flecken an Trumps Händen für Gesprächsstoff.
Immer wieder sorgen Blutergüsse und blaue Flecken an Trumps Händen für Gesprächsstoff.  © FABRICE COFFRINI/AFP

Es ist nicht das erste Mal, dass markante blaue Flecken an den Händen des 79-Jährigen für Diskussionen sorgen. Bislang waren sie aber vor allem an Trumps rechter Hand aufgefallen.

Das Weiße Haus begründete sie damit, dass der Rechtshänder unaufhörlich Hände schüttele. Kurz vor dem Jahreswechsel berichteten US-Medien dann erstmals über ähnliche Blutergüsse an der linken Hand des Politikers.

Bei öffentlichen Auftritten waren die Stellen häufig mit Make-up überdeckt.

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Donald Trump ist der älteste Präsident, der jemals in den USA vereidigt wurde. Der 79-Jährige bescheinigt sich selbst eine ausgezeichnete Gesundheit. Er schlief allerdings bei offiziellen Terminen im Weißen Haus in den vergangenen Monaten wiederholt ein, was Spekulationen über seinen Zustand nährte.

Seinen Vorgänger Joe Biden (83) hatte Trump als "schläfrigen Joe" geschmäht und ihm einen verheerenden körperlichen und mentalen Zustand bescheinigt.

Titelfoto: Mandel Ngan/AFP

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