Zwei Gesichter zur EM-Generalprobe: DFB-Elf dreht Spiel nach Horror-Halbzeit!

Mönchengladbach - Generalprobe mit Abstrichen geglückt! Die deutsche Nationalmannschaft hat den letzten Test vor der Heim-Europameisterschaft gegen Griechenland mit 2:1 gewonnen, dabei allerdings zwei komplett verschiedene Gesichter gezeigt.

Später Triumph! Pascal Groß (r.) hat Deutschland mit einem Traumtor gegen Griechenland zum Sieg geschossen.
Später Triumph! Pascal Groß (r.) hat Deutschland mit einem Traumtor gegen Griechenland zum Sieg geschossen.  © Christian Charisius/dpa

45 Minuten lang dürften sich die Schotten mit Blick auf das Eröffnungsspiel am kommenden Freitag ins Fäustchen gelacht haben, denn was die DFB-Elf im ersten Durchgang auf dem Rasen darbot, war alles andere als europameisterlich.

Statt dem EM-Gastgeber spielten im Borussia-Park nur die Griechen und stellten dabei eklatante Lücken in der deutschen Hintermannschaft bloß. Auf der Anzeigetafel schlug sich das aber erst nieder, als Manuel Neuer zu allem Überfluss auch noch ein dicker Bock unterlief und Masouras abstauben konnte (33.).

Doch Julian Nagelsmann fand in der Kabine offenbar die richtigen Worte, denn nach dem Seitenwechsel stimmte plötzlich die Einstellung. Das wurde rasch belohnt, Kai Havertz besorgte den Ausgleich (56.).

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Nationalmannschaft "Servus, man sieht sich": Thomas Müller macht Rücktritt offiziell!

Das Beste hatten sich die Adlerträger aber für den Schluss aufgehoben, denn wenige Minuten vor dem Abpfiff drehte Pascal Groß die Partie und schoss Deutschland mit einem Volley-Traumtor zum Sieg (88.).

Wie wichtig der Erfolg vor dem Turnierstart war, sah man an der Last, die allen Schwarz-Rot-Goldenen von den Schultern fiel.

Deutschland gewinnt die EM-Generalprobe gegen Griechenland

Abpfiff: Nur wenige Minuten später ist Schluss, Deutschland gewinnt die EM-Generalprobe gegen Griechenland durch einen späten Siegtreffer mit 2:1!

Der passt! Pascal Groß (r.) dreht die Partie mit einem Kunstschuss zum 2:1.
Der passt! Pascal Groß (r.) dreht die Partie mit einem Kunstschuss zum 2:1.  © Federico Gambarini/dpa

Pascal Groß trifft zur späten Führung für Deutschland!

89. Minute: TOOOOOR für Deutschland! Die Gäste klären eine Flanke von rechts nur kurz in den Rückraum ab, wo Pascal Groß zum Volley ansetzt und das Leder sehenswert zur 2:1-Führung in die Maschen befördert.

86. Minute: Die Hausherren schnüren Griechenland in der Schlussphase nun am eigenen Sechzehner ein, die gesuchte Lücke will sich aber noch nicht auftun.

83. Minute: Was für ein Hammer, aber nicht das Tor! Nach einer Ecke zieht Henrichs aus dem Rückraum ab und nagelt die Kugel an die Latte. Näher war die DFB-Elf seit dem Ausgleich bislang nicht an einem Treffer dran.

Fährt die DFB-Elf noch den Sieg in der EM-Generalprobe ein?

81. Minute: Schlotterbeck hält aus gut 27 Metern drauf und prüft den Neuling gleich mal, der im Nachfassen aber da ist. So langsam läuft Deutschland hier die Zeit davon.

78. Minute: Die Griechen wechseln daraufhin ihren Torhüter aus. Vlachodimos greift sich beim Gang an die Seitenlinie an die Bauchmuskulatur und könnte sich verletzt haben. Athanasiadis kommt daher im stolzen Alter von 31 Jahren zu seinem Länderspiel-Debüt.

78. Minute: Füllkrug bleibt im Sechzehner hängen, beim Nachsetzen versucht es Tah aus dem Rückraum - jagt den Ball aber in den Gladbacher Nachthimmel.

74. Minute: Kurz darauf kontert Griechenland mal wieder in Überzahl, Schlotterbeck brilliert als Retter in der Not.

73. Minute: Musiala tänzelt sich auf der linken Seite durch und probiert es mit dem Schlenzer, der geht allerdings drüber.

68. Minute: Die DFB-Elf hat sich in den letzten Minuten etwas auf dem Ausgleich ausgeruht, Nagelsmann reagiert prompt und bringt Füllkrug, Groß, Schlotterbeck und Henrichs für Andrich, Kimmich, Rüdiger sowie Gündogan.

64. Minute: Trotzdem bleiben die Gäste gefährlich, vor allem Tzolis sorgt für mächtig Wirbel! Zunächst kann Tah eine Hereingabe des Düsseldorfers noch klären, kurz darauf taucht er dennoch frei vor Neuer auf, der sich aber breit macht und den Abschluss aus spitzem Winkel so pariert.

61. Minute: Es ist noch nicht alles Gold, was glänzt, aber zumindest die Einstellung stimmt jetzt bei der Nagelsmann-Truppe. Die Mannschaft setzt im zweiten Durchgang viel bissiger nach und macht es den Griechen nicht mehr ganz so leicht. Das wurde dann auch zeitnah mit dem eigenen Treffer belohnt.

Es geht doch! Kai Havertz (r.) trifft zum 1:1-Ausgleich für die deutsche Nationalelf.
Es geht doch! Kai Havertz (r.) trifft zum 1:1-Ausgleich für die deutsche Nationalelf.  © Christian Charisius/dpa

Kai Havertz trifft zum Ausgleich für die DFB-Elf

56. Minute: TOOOOR für die deutsche Nationalmannschaft! Rüdiger erobert das Leder energisch zurück, beim darauffolgenden Angriff stimmen dann auch mal die Laufwege. Am Ende wird Havertz in der Mitte von Sané bedient und befördert das Spielgerät aus der Drehung noch leicht abgefälscht zum Ausgleich in die Maschen.

53. Minute: Das DFB-Team erhöht den Druck, kann aber die defensiven Lücken nicht schließen. Ein Pavlidis-Schuss fliegt wenige Zentimeter am linken Pfosten vorbei und hätte Neuer sonst wohl einige Probleme bereitet.

50. Minute: Für Deutschland bleiben die Standards das Mittel der Wahl. Wieder sucht Kroos den Kopf von Tah, Hatzidiakos ist vorher dran. Nach der anschließenden Ecke probiert es Andrich aus der Distanz, setzt den Abschluss aber deutlich zu hoch an.

47. Minute: Am Drücker bleiben aber weiterhin die Griechen! Nach einer Flanke von rechts kommt Tzolis zum Kopfball, Kimmich wirft sich noch dazwischen und verhindert den Einschlag auf Kosten einer Ecke. Die können die Hausherren verteidigen.

46. Minute: Weiter geht es im Borussia-Park, der Bundestrainer reagiert zur Pause bereits doppelt. Leroy Sané und David Raum kommen für Florian Wirtz und Maximilian Mittelstädt.

Halbzeit: Ob sich die Schotten schon ins Fäustchen lachen? Zumindest Angst muss der erste EM-Gegner des Gastgebers bei dieser Leistung nicht haben. Die DFB-Truppe präsentierte sich im ersten Durchgang von vorn bis hinten völlig von der Rolle, ließ sich viel zu einfach überspielen und fand nur ganz selten die richtigen Lösungen. Noch dazu patzte Manuel Neuer beim Gegentreffer, was der Nummer eins so kurz vor dem Turnier ganz sicher keinen Push geben dürfte. Erst nach der kalten Dusche wachte die Nagelsmann-Elf so langsam auf und hatte beim Abseits-Tor von Havertz auch etwas Pech. Trotzdem kann es im zweiten Durchgang eigentlich nur besser werden.

Deutschland gegen Griechenland hochverdient in Rückstand

Halbzeit: Kurz darauf ist Pause, Deutschland liegt im letzten EM-Test nach einer schwachen Hälfte mit 0:1 zurück.

45. Minute +2: Havertz prüft Vlachodimos, war zuvor aber mit der Hand am Ball, der Treffer hätte also nicht gezählt.

45. Minute: Auf der anderen Seite zieht Pavlidis in die Mitte und hält drauf, sein abgefälschter Schuss rauscht am rechten Pfosten vorbei. Wenigstens die anschließende Ecke bleibt ungefährlich.

43. Minute: Da ist der Ausgleich, doch er zählt nicht! Erstmals verschärft die Nagelsmann-Truppe das Tempo und kombiniert sich durch, am Ende schiebt Kai Havertz ein. Allerdings stand der Arsenal-Stürmer beim finalen Pass knapp im Abseits.

40. Minute: Ein ruhender Ball bringt auch die bislang beste Möglichkeit! Jonathan Tah steigt hoch und köpft Richtung langes Eck, am Ende aber leider knapp am Tor vorbei.

37. Minute: Die schnelle Antwort? Nein! Toni Kroos setzt einen Freistoß aus vielversprechender Position drüber.

Manuel Neuer (l.) sah bei dem Gegentreffer gar nicht gut aus.
Manuel Neuer (l.) sah bei dem Gegentreffer gar nicht gut aus.  © David Inderlied/dpa

Manuel Neuer patzt, Griechenland führt gegen Deutschland!

33. Minute: TOR für Griechenland! Bei einem Freistoß wird es bereits haarig, anschließend gewinnen die Gäste den Ball im Gegenpressing viel zu einfach zurück. Nach einem eigentlich schwachen Abschluss von der Strafraumkante patzt dann auch noch Neuer, Masouras staubt zum völlig verdienten 1:0 ab.

30. Minute: Florian Wirtz setzt sich auf der rechten Seite durch, dann wird der Winkel jedoch zu spitz.

27. Minute: In Schottland dürfte man aktuell ganz genau hinschauen, denn den Griechen reicht hier meist ein einfacher Pass, um das Korsett der deutschen Nationalmannschaft komplett aufzuschnüren. Auf der anderen Seite tut sich die DFB-Elf bei den eigenen Offensivbemühungen sehr schwer.

Jamal Musiala (l.) hatte die erste nennenswerte Offensivaktion für Deutschland.
Jamal Musiala (l.) hatte die erste nennenswerte Offensivaktion für Deutschland.  © Federico Gambarini/dpa

Jamal Musiala mit dem ersten Torschuss für Deutschland

22. Minute: Erster Abschluss für Deutschland! Jamal Musiala probiert es flach aus dem Rückraum, allerdings zu zentral. Das ist dann kein Problem für Vlachodimos.

18. Minute: Die erste längere Ballbesitz-Phase der DFB-Elf, die weiterhin nach dem ersten Torabschluss sucht, mündet in einem äußerst vielversprechenden Konter für die Hellenen. Beim letzten Pass steht Tah dann aber richtig und verhindert in allerhöchster Not noch Schlimmeres.

15. Minute: Die Nagelsmann-Truppe findet noch nicht so recht in die Partie, verliert viele Zweikämpfe und offenbart zudem Lücken. Die nutzen die Griechen bislang gekonnt und wirken daher deutlich gefährlicher.

10. Minute: Bitter für die Griechen, Mittelstürmer Ioannidis hat sich in der Entstehung der Mega-Gelegenheit verletzt und muss nun schon frühzeitig runter. Für ihn kommt Pavlidis von AZ Alkmaar.

Manuel Neuer rettet doppelt gegen Christos Tzolis

6. Minute: Und der Gast geht auch beinahe in Führung! Ausgerechnet Tzolis leitet einen schnellen Gegenangriff nach fahrigem Ballverlust der DFB-Elf ein und hat dann gleich zweimal die Riesen-Chance im Sechzehner, doch Neuer rettet mit einer doppelten Weltklasse-Tat.

4. Minute: Es geht gemütlich los, beide Teams tasten sich erst einmal ab. Dabei wirken die Griechen vielleicht sogar einen Tick wacher.

Die EM-Generalprobe der deutschen Nationalmannschaft gegen Griechenland läuft!

1. Minute: Der Ball in Mönchengladbach rollt, die letzten 90 Minuten vor der Heim-EM haben begonnen!

20.37 Uhr: Julian Nagelsmann bestätigt EM-Aus von Alexander Nübel

Vor dem finalen EM-Test hat Bundestrainer Julian Nagelsmann (36) am RTL-Mikrofon bestätigt, dass Torwart Alexander Nübel (27) nicht zum Kader für das Heim-Turnier gehören wird.

Was die Spatzen schon von den Dächern pfiffen, ist damit also Gewissheit. Der DFB-Coach begründete seine Entscheidung mit der fraglichen Fitness von Leroy Sané (28), weshalb er sich nun doch fürs Streichen eines Torhüters entschieden habe. Die können bei einem Ausfall nämlich auch während des Turniers noch nachnominiert werden.

Für Alexander Nübel (27) ist der Traum von der Heim-EM geplatzt.
Für Alexander Nübel (27) ist der Traum von der Heim-EM geplatzt.  © Tom Weller/dpa

20.24 Uhr: So beginnen die Griechen gegen Deutschland

Werfen wir auch noch einen Blick auf die griechische Startformation. Interimstrainer Nikolaos Papadopoulos tauscht im Vergleich zur bitteren Pleite in den Play-offs zur EM-Quali gegen Georgien Ende März viermal.

Lazaros Rota (26), Dimitrios Giannoulis (28), Manolis Siopis (30) und Fortuna-Wirbler Christos Tzolis (22) beginnen für George Baldock (31), Liverpools Konstantinos Tsimikas (28), Dimitrios Kourbelis (30) und Dimitrios Pelkas (30).

19.44 Uhr: Die DFB-Aufstellung für den EM-Test gegen Griechenland

Und da ist auch schon die Startformation der deutschen Nationalelf!

Bundestrainer Nagelsmann setzt im Vergleich zum Länderspiel gegen die Ukraine auf die beiden frischgebackenen CL-Sieger Toni Kroos (34) und Antonio Rüdiger (31) von Real Madrid, dafür rücken Waldemar Anton (27) und Pascal Groß (32) zunächst auf die Bank. Ist das bereits die Elf, die auch in einer Woche gegen Schottland beginnen wird?

19.36 Uhr: Deutsche Nationalspieler im Fokus

Beim DFB-Team wollen sich natürlich alle Akteure für die Startformation im Eröffnungsspiel gegen Schottland empfehlen, auf drei Spielern liegt jedoch ein besonderes Augemerk.

Manuel Neuer (38): Die designierte Nummer eins kehrte gegen die Ukraine nach langer Verletzungspause ins DFB-Tor zurück, leistete sich kurz vor dem Ende aber einen schweren Patzer, der nur dank reichlich Glück nicht bestraft wurde. Marc-André ter Stegen (32) sitzt dem Bayern-Keeper ohnehin im Nacken, viele Fans fordern schon eine Wachablösung. Um zum Heim-Turnier keine Torwart-Diskussion aufkommen zu lassen, sollte sich Neuer heute von seiner besten Seite zeigen.

Ilkay Gündogan (33): Der Kapitän sucht im DFB-Dress aktuell nach seiner Form, ließ gegen die Ukraine eine dicke Großchance liegen. Gerade im offensiven Mittelfeld, wo der 33-Jährige zuletzt agierte, hat Nagelsmann zahlreiche Alternativen. Reißt er das Ruder gegen Griechenland herum?

Kai Havertz (24): Der Arsenal-Star hat im Stürmer-Duell mit Niclas Füllkrug (31) laut Nagelsmann im Moment "die Nase vorn", traf in den letzten zehn Länderspielen aber nur zweimal - einmal sogar als Linksverteidiger. Seine Knipser-Qualitäten muss er mit dem Adler auf der Brust also noch unter Beweis stellen.

Auf Kai Havertz (24, M.) und Ilkay Gündogan (33, r.) liegt gegen Griechenland ein besonderes Augenmerk.
Auf Kai Havertz (24, M.) und Ilkay Gündogan (33, r.) liegt gegen Griechenland ein besonderes Augenmerk.  © Christian Charisius/dpa

17.15 Uhr: Wer zeigt sich im letzten Test vor dem EM-Start?

27 Spieler sind einer zu viel! Julian Nagelsmann (36) muss vor dem EM-Start also noch einen Kicker aus seinem Kader streichen.

Eigentlich hatte sich der Bundestrainer bei der Bekanntgabe des vorläufigen Aufgebots auf einen Feldspieler festgelegt, doch nun scheint sich der DFB-Coach umentschieden zu haben. Wen es erwischt haben soll, könnt Ihr in unserem EM-Ticker nachlesen.

Dafür kehrt Leroy Sané (28) nach seiner Rotsperre aus dem Österreich-Test zurück. Der Bayern-Star dürfte gegen die Griechen auch zum Einsatz kommen, um vor dem Eröffnungsspiel noch ein paar Minuten zu sammeln.

Leroy Sané (18, 3.v.r.) kehrt für die Generalprobe gegen Griechenland ins DFB-Team zurück.
Leroy Sané (18, 3.v.r.) kehrt für die Generalprobe gegen Griechenland ins DFB-Team zurück.  © Federico Gambarini/dpa

14.45 Uhr: Deutschland sollte den heutigen Gegner nicht unterschätzen

Christos Tzolis (22, r.) sammelte in der abgelaufenen Zweitliga-Saison satte 29 Scorerpunkte (22 Tore, sieben Vorlagen).
Christos Tzolis (22, r.) sammelte in der abgelaufenen Zweitliga-Saison satte 29 Scorerpunkte (22 Tore, sieben Vorlagen).  © UWE KRAFT / AFP

Zur EM-Quali hat es für die Griechen zwar nicht gereicht, trotzdem hat der Kader von Coach Nikolaos Papadopoulos (52) einiges zu bieten.

Hinten hält der ehemalige Stuttgarter Konstantinos Mavropanos (26), der inzwischen für West Ham United in der Premier League spielt, als Abwehrchef den Laden dicht. Und auch in der Offensive wartet auf die DFB-Verteidiger ein hierzulande bekannter Name.

Denn auf der linken Seite dürfte Christos Tzolis (22) von Fortuna Düsseldorf beginnen. Der schnelle und wuchtige Dribbler mischte die 2. Bundesliga auf und brillierte kürzlich noch in der Relegation gegen den VfL Bochum, auch wenn es am Ende nicht zum Aufstieg gereicht hat.

Darüber hinaus steht mit Odysseas Vlachodimos (30) ein gebürtiger Stuttgarter im griechischen Kasten. Der Schlussmann durchlief auch die Jugendmannschaften des VfB und hütet mittlerweile bei Nottingham Forest das Tor. Auch sein Bruder ist Profi, Panagiotis (32) war in der vergangenen Saison bei Dynamo Dresden in der 3. Liga am Ball.

Titelfoto: Christian Charisius/dpa

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