Das wäre ein Transfer-Hammer: Nächster Top-Klub wirbt um Herthas Wunderkind

Berlin - Sicher ist ein Abgang zwar noch nicht, aber sehr vieles deutet darauf hin, dass Hertha BSC im kommenden Sommer sein neues Wunderkind verlieren wird.

Hertha-Juwel Kennet Eichhorn (16) ist europaweit bei Spitzen-Klubs begehrt.  © Bernd Thissen/dpa

Kennet Eichhorn (16) hat in der laufenden Spielzeit den Durchbruch bei der Alten Dame geschafft und wird schon in jungen Jahren mit DFB-Legende Toni Kroos (36) verglichen.

Nicht nur Klubs aus der Bundesliga wie Bayer Leverkusen, Eintracht Frankfurt oder Bayern München sind scharf auf den 16-Jährigen, sondern auch ausländische Schwergewichte à la Real Madrid oder Paris St. Germain. Und in diese Riege soll sich nun auch noch Manchester City eingereiht haben.

Wie Transfer-Guru Fabrizio Romano (33) beim Kurznachrichtendienst X vermeldet, will auch der englische Gigant unter der Ägide von Star-Trainer Pep Guardiola (55) ins Rennen um den jungen Mittelfeldstrategen einsteigen.

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Kein Wunder, denn Eichhorn wäre ein echtes Schnäppchen. Der Marktwert des Youngsters explodierte innerhalb kürzester Zeit auf 20 Millionen Euro.

Damit ist er nach Angaben von transfermarkt.de nicht nur der aktuell wertvollste Spieler der 2. Bundesliga, sondern sogar der seines gesamten Jahrgangs 2009 - gleichauf mit Arsenals Mega-Talent Max Dowman (16).

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Fabrizio Romano berichtet bei X vom Interesse Manchester Citys an Hertha-Juwel Kennet Eichhorn

Wird Trainer-Ikone Pep Guardiola der neue Lehrmeister von Kennet Eichhorn?

Offenbar ist auch Pep Guardiola (55) von Eichhorns außergewöhnlichen Fähigkeiten überzeugt.  © Martin Rickett/PA Wire/dpa

Hätten die Verantwortlichen der Berliner diese kometenhafte Entwicklung vorhergesehen, dann wäre die Ausstiegsklausel im Vertrag des Eigengewächses sicherlich höher als zehn bis zwölf Millionen Euro angesetzt worden.

Pep wäre wohl ein guter Lehrmeister und an der Seite des ehemaligen Weltfußballers Rodri (29) könnte Kennet sicherlich eine Menge lernen. Allerdings müsste er sich natürlich auch gegen harte Konkurrenz behaupten.

Dass in der Premier League ein anderer Wind weht, musste jüngst auch Florian Wirtz (22) feststellen, der in der Bundesliga ein absoluter Superstar war. Käme da ein Sprung von der 2. Bundesliga nach England nicht zu früh?

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Möglicherweise könnte das hoffnungsvolle Talent dann auch erst einmal in einem von Manchesters europäischen Farmteams "geparkt" werden, um Spielpraxis zu sammeln.

Für den nächsten Schritt in seiner Entwicklung wäre ein Wechsel innerhalb Deutschlands wohl ratsamer, aber diese Entscheidung trifft einzig und allein Kennet Eichhorn, der die freie Auswahl hat, wo er ab der kommenden Saison spielen möchte. Seine Eltern dürften dabei natürlich auch ein gewisses Mitspracherecht haben.

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