Hertha BSC: Richter stellt sich nach Derby-Pleite vor Trainer Sandro Schwarz

Berlin - Hertha-Trainer Sandro Schwarz (44) steht nach der erneuten Pleite im Hauptstadt-Derby bei seinen Spielern nicht zur Diskussion.

Hertha-Coach Sandro Schwarz (44) hat sein Team während der Derby-Pleite gegen Union Berlin unermüdlich nach vorn gepeitscht und genießt weiterhin das Vertrauen der Spieler.
Hertha-Coach Sandro Schwarz (44) hat sein Team während der Derby-Pleite gegen Union Berlin unermüdlich nach vorn gepeitscht und genießt weiterhin das Vertrauen der Spieler.  © Soeren Stache/dpa

Im Gegenteil, wie Angreifer Marco Richter (25) am Samstag unmittelbar nach dem 0:2 im Berliner Olympiastadion gegen Union Berlin betonte.

"Wir haben auch ein Riesenvertrauen in den Trainer", sagte der 25-Jährige, der seit dem Sommer 2021 bei Hertha spielt.

Schwarz übernahm die Mannschaft ein Jahr später, steht nun mit dem Team aber bei weiterhin 14 Punkten nach 18 Saisonpartien weiter auf dem vorletzten Tabellenplatz der Bundesliga.

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"Es ist kein Geheimnis, dass er top zu uns passt. Ihm fehlen die Punkte genauso wie uns", sagte Richter. "Der gemeinsame Weg geht hoffentlich weiter."

Herthas Sport-Geschäftsführer Fredi Bobic (51) hatte bereits nach dem 0:5 daheim am vergangenen Dienstag gegen den VfL Wolfsburg mit Blick auf den von ihm engagierten Schwarz erklärt: "Ich sehe, wie er arbeitet und was er macht. Wir haben einfach zu wenig Punkte geholt."

Richter versprach nach der dritten Niederlage im dritten Spiel des neuen Jahres: "Wir versuchen, alles daranzusetzen, dass wir jetzt wieder in die Erfolgsspur kommen. Auch wenn es blöd klingt: Wir müssen Gas geben, wir müssen punkten. Alles andere wäre kacke."

Titelfoto: Soeren Stache/dpa

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