Giftpfeile in Richtung Julian Nagelsmann? Köln-Star Said El Mala sorgt mit Post für Wirbel

Köln - Was will uns Köln-Star Said El Mala (19) mit diesem Post sagen? Der Offensivwirbelwind sorgt mit einem rätselhaften TikTok-Beitrag für Spekulationen. Greift er damit etwa Bundestrainer Julian Nagelsmann (38) nach dem peinlichen WM-Aus der deutschen Nationalelf an?

Said El Mala (19) musste die Fußball-Weltmeisterschaft vom Sofa aus schauen.  © Soeren Stache/dpa

Zuletzt war es um El Mala vorwiegend aufgrund von anhaltenden Wechsel-Gerüchten lauter geworden. Doch jetzt erhitzt der Youngster selbst die Gemüter.

Denn nur einen Tag nach dem blamablen Ausscheiden der Deutschen Fußball-Nationalmannschaft im Sechzehntel-Finale der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 in den USA, Mexiko und Kanada gegen Paraguay (3:4 n.E.) hat das Kölner Offensivjuwel eine Bildergalerie auf seinem TikTok-Account veröffentlicht.

Unter anderem können seine 59.000 Follower dort einen Schnappschuss begutachten, der den 19-Jährigen im Trikot der U21-Nationalmannschaft zeigt.

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Dazu schreibt er: "Hat sich das gelohnt?"- inklusive eines nachdenklichen Emojis.

Außerdem ist der Beitrag mit einem Interview-Ausschnitt des im vergangenen Jahr verstorbenen Bonner Rappers Xatar († 43) hinterlegt.

"Hat sich das gelohnt?" – "Was denn?" – "Die ganze Aktion." – "Bruder, unser Leben ist geschrieben. Da gibt’s kein gelohnt oder nicht. Der Stift ist zur Seite gelegt und die Tinte ist trocken." – "Du meinst, es war Schicksal?" – "Natürlich, Bruder. Das ist das Leben. Da gibt es kein gelohnt oder nicht gelohnt", heißt es darin.

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Mit diesem TikTok-Post sorgt der Star des 1. FC Köln für viel Wirbel.  © Bildmontage: tiktok/said.elmala

Julian Nagelsmann verzichtet auch nach Karl-Verletzung auf Said El Mala

Die Nominierungen von Bundestrainer Julian Nagelsmann (38) stießen im Vorfeld der WM auf Kritik.  © Tom Weller/dpa

Gilt der kryptische Post etwa dem wankenden Bundestrainer Julian Nagelsmann? Zur Erinnerung: Im vergangenen November nominierte er El Mala für die DFB-Elf, ohne ihn dann in den Länderspielen einzusetzen.

Mit "Hausaufgaben" für die Rückrunde hatte der Bundestrainer den 19-Jährigen zurückgeschickt - und El Mala drehte richtig auf und war unangefochtener Stammspieler.

Mit 13 Toren sorgte das Kölner Talent fast im Alleingang für den Klassenerhalt. Dennoch verzichtete Nagelsmann auf den Offensivwirbelwind.

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Als sich dann Bayerns Shootingstar Lennart Karl (18) im Training verletzte, schien die Zeit von El Mala gekommen, doch Nagelsmann nominierte stattdessen Assan Ouédraogo (20) nach, der seine Stärken eher im Zentrum hat.

Hinzu kommt noch, dass El Mala angeblich gesagt worden sei, dass er im Falle einer Verletzung die erste Wahl sei, wie "Bild" berichtet.

Wie auch immer El Mala seinen Post gemeint hat - eine Welle an Spekulationen hat er alle Mal hervorgerufen.

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