Mutter nutzt Baby-Cam im Auto: Als sie Video mehrfach prüft, traut sie ihren Augen nicht

Hilton (Südafrika) - Sie wunderte sich mehrfach, schließlich hielt es Vicky Meumann aus Hilton in Südafrika nicht mehr aus. In einem passenden Moment blickte sie sich im Auto nach ihrem hinter ihr sitzenden Sohn (7 Monate) um - und traute ihren Augen nicht.

Vicky Meumann traute ihren Augen immer weniger, als ihr Baby (7 Monate) minutenlang nicht damit aufhörte, starr aus dem Autofenster zu schauen.
Vicky Meumann traute ihren Augen immer weniger, als ihr Baby (7 Monate) minutenlang nicht damit aufhörte, starr aus dem Autofenster zu schauen.  © Bildmontage: TikTok/Screenshots/vickymeumann

Die junge Mutter war vor einigen Tagen mit ihrem Baby in Südafrika unterwegs. Um ihren Wonneproppen besser im Blick zu behalten, hatte sie sich eine Babykamera für das Auto zugelegt.

"Mit der Kamera habe ich ihn weiterhin im Blick und kann schnell auf den Bildschirm schauen, anstatt in den Rückspiegel zu schauen, wo ich ihn sowieso nicht optimal sehen konnte", erklärte Meumann diese Woche in einem Interview mit Newsweek.

Das Problem: Ihr Sohn schien minutenlang starr nach draußen zu starren, anstatt mit seinen Sachen zu spielen. Schließlich nutzte seine Mama einen passenden Moment, um nach hinten zu blicken.

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Und siehe da: Dort spielte sich längst etwas ganz anderes ab.

Video der ulkigen Situation geht auf TikTok viral

Von wegen minutenlange Blicke aus dem Fenster: Der kleine Junge war längst eingeschlafen.
Von wegen minutenlange Blicke aus dem Fenster: Der kleine Junge war längst eingeschlafen.  © TikTok/Screenshot/vickymeumann

Meumanns Sohn war selig am Schlafen. "Die Kamera hatte offensichtlich mein Baby hellwach gefilmt, und als ich dann in den Spiegel schaute, schlief er", sagte die Südafrikanerin dem US-Magazin.

Warum das Bild eingefroren war, konnte sich Meumann allerdings schnell erklären. Sie hatte nämlich, um Kosten zu sparen, auf ein Billigprodukt von Temu zurückgegriffen.

"Die Kamera hängt sich manchmal auf. Das war tatsächlich das erste Mal, und es ist seitdem nur noch einmal passiert, also kein großes Problem", erklärte die Mutter.

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Dieser Fehler sorgte andererseits für richtig gute Stimmung auf TikTok.

Dort hat der entsprechende Clip nämlich innerhalb der ersten Woche 3,8 Millionen Klicks eingeheimst. Knapp 300.000 Likes können sich ebenso sehen lassen.

Ansonsten will Meumann kein böses Wort über Temu verlieren. "Das Video war nur zum Spaß gedacht, nicht um Temu schlechtzumachen", stellte sie sicherheitshalber klar.

Titelfoto: Bildmontage: TikTok/Screenshots/vickymeumann

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