Coronavirus: Deutsche Post erwartet noch mehr Paketsendungen

Deutschland/Welt - Der Lockdown in Deutschland wird bis zum 28. März verlängert. Doch es gibt zahlreiche Lockerungen sowie neue Impf- und Teststrategien. Die aktuellen Entwicklungen zu Sars-CoV-2 gibt es hier im Ticker.

Weiterhin gilt: "Stay Home - Life is beautiful" ("Bleib zu Hause, das Leben ist schön").
Weiterhin gilt: "Stay Home - Life is beautiful" ("Bleib zu Hause, das Leben ist schön").  © dpa/AP/Marcio Jose Sanchez

Laut der Johns-Hopkins-Universität sind seit Beginn der Pandemie 2.513.784 nachgewiesene Infektionen mit dem Erreger Sars-CoV-2 in Deutschland aufgetreten. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

Mehr als 2,3 Millionen der Infizierten sollen wieder genesen sein.

Insgesamt 72.236 Menschen sind hierzulande außerdem mit oder an dem Virus verstorben (Alle Datenstände: 9. März, 7 Uhr)

Der Sieben-Tage-Inzidenzwert beträgt laut Robert-Koch-Institut bundesweit 67,5 (Stand 9. März, 0 Uhr).

Weltweit gibt es mehr als 117,13 Millionen bestätigte Fälle und inzwischen mehr als 2,59 Millionen Todesfälle (Stand 9. März, 7 Uhr).

+++ Ältere Informationen zur Corona-Situation findet Ihr >> hier +++

Update, 9. März, 8.45 Uhr: Politikerin Eisenmann hält Affäre um Masken-Deals für demokratieschädlich

Aus Sicht der CDU-Spitzenkandidatin für die Landtagswahl in Baden-Württemberg, Susanne Eisenmann (56), wirft die Affäre um fragwürdige Geschäfte mit Corona-Schutzmasken ein schlechtes Licht auf die Politik und die parlamentarische Demokratie.

Das Verhalten der Unionspolitiker, die für Vermittlungen von Masken-Lieferungen sechsstellige Summen eingestrichen haben sollen, sei indiskutabel und unverständlich, sagte sie am Dienstag im ZDF-Morgenmagazin.

Sie erwarte, dass die Einnahmen aus der persönlichen Bereicherung an eine gemeinnützige Organisation gespendet werden.

Update, 9. März, 8.40 Uhr: Deutsche Post erwartet noch höhere Paketmengen

Nach dem besten Geschäftsjahr ihrer Firmengeschichte geht die Deutsche Post DHL in diesem Jahr von weiter steigenden Paketmengen aus.

2020 hat der Bonner Konzern rund 1,6 Milliarden Sendungen transportiert, die innerhalb Deutschlands verschickt und empfangen wurden. Das waren 15,3 Prozent mehr als im Vorjahr, wie die Deutsche Post DHL am Dienstag in Bonn mitteilte.

Künftig werde sich der Zuwachs zwar "normalisieren", aber es werde weiter nach oben gehen.

Eine Zustellbasis der DHL im April 2020. Im vergangenen Jahr boomte das Geschäft mit den Paketsendungen. Doch auch 2021 soll es weitergehen.
Eine Zustellbasis der DHL im April 2020. Im vergangenen Jahr boomte das Geschäft mit den Paketsendungen. Doch auch 2021 soll es weitergehen.  © Bernd Wüstneck/dpa-Zentralbild/dpa

Update, 9. März, 8.34 Uhr: Laut Studie mehr Coronavirus-Infektionen bei stärkerem Pollenflug

Starker Pollenflug kann einer Studie zufolge das Corona-Risiko erhöhen.

Gebe es viele Pollen in der Außenluft, stiegen die Infektionszahlen, berichtet ein internationales Team unter Leitung von Forschern der Technischen Universität München (TUM) und des Helmholtz Zentrums München im Fachmagazin "Proceedings of the National Academy of Sciences".

An Orten ohne Lockdown-Regelungen stieg die Infektionsrate im Schnitt um vier Prozent, wenn sich die Anzahl der Pollen in der Luft um 100 pro Kubikmeter erhöhte. In manchen deutschen Städten seien im Untersuchungszeitraum zeitweise pro Tag bis zu 500 Pollen auf einen Kubikmeter gekommen – dabei stiegen die Infektionsraten um mehr als 20 Prozent.

Update, 9. März, 8.33 Uhr: Exporte starten mit Erholung ins Jahr

Die deutschen Exporte haben zu Jahresbeginn an Fahrt gewonnen. Die Ausfuhren legten im Januar 2021 im Vergleich zum Dezember um 1,4 Prozent zu, wie das Statische Bundesamt am Dienstag in Wiesbaden mitteilte.

Einen kräftigen Dämpfer gab es hingegen bei den Importen. Hier stand im Monatsvergleich ein Rückgang um 4,7 Prozent.

Das Niveau vor Ausbruch der Corona-Pandemie in Deutschland bleibt aber in weiter Ferne: Gemessen am Januar 2020 fielen die Exporte um 8,0 Prozent und die Importe um 9,8 Prozent.

Update, 9. März, 8.18 Uhr: Continental kann Milliardenverlust noch nicht abschütteln

Die Corona-Folgen und der teure Konzernumbau haben den zweitgrößten Autozulieferer Continental auch 2020 in den roten Zahlen gehalten. Unterm Strich fiel ein Verlust von 962 Millionen Euro an, wie der Dax-Konzern am Dienstag in Hannover berichtete.

Im bereits schwierigen Jahr davor hatte das Minus bei 1,22 Milliarden Euro gelegen. Die weltweite Autokonjunktur rutschte zuletzt weiter ab, weil die Nachfrage nach Fahrzeugen durch die Einschränkungen in der Pandemie stark abnahm und es darüber hinaus Probleme in vielen Lieferketten gab.

LKW-Reifen des Automobilzulieferers und Reifenherstellers Continental AG. Die Corona-Folgen und der teure Konzernumbau haben den zweitgrößten Autozulieferer Continental auch 2020 in den roten Zahlen gehalten.
LKW-Reifen des Automobilzulieferers und Reifenherstellers Continental AG. Die Corona-Folgen und der teure Konzernumbau haben den zweitgrößten Autozulieferer Continental auch 2020 in den roten Zahlen gehalten.  © Julian Stratenschulte/dpa

Update, 9. März, 7.58 Uhr: Stau-Alarm in Deutschlands Städten

Stau auf dem Weg zur Arbeit, Stau auf dem Weg nach Hause: Auch im Corona-Jahr 2020 blieb das vielen Pendlern nicht erspart, obwohl Beschränkungen und Homeoffice für deutlich weniger Verkehr sorgten.

Welche Stadt auf Platz Eins des Stau-Rankings liegt, erfahrt ihr im TAG24-Artikel "Stau-Ranking: So viel Zeit verloren Pendler im Corona-Jahr in deutschen Städten".

Update, 9. März, 7.42 Uhr: Berichte: Auftaktfeier zum Olympia-Fackellauf ohne Zuschauer geplant

Die Feier zum Auftakt des olympischen Fackellaufs im japanischen Fukushima soll ohne allgemeines Publikum über die Bühne gehen.

Das berichtete die japanische Tageszeitung "Yomiuri Shimbun" am Dienstag unter Berufung auf informierte Kreise.

Grund sei die Sorge vor einer möglichen Ausbreitung des Coronavirus. Ursprünglich sei geplant gewesen, dass rund 3000 Zuschauer an der Festveranstaltung im J-Village teilnehmen.

Update, 9. März, 7.15 Uhr: Japanische Stadt sagt Trainingscamp für chinesische Olympioniken ab

In Japan hat eine Stadt ein geplantes Trainingscamp für Chinas Olympia-Turnmannschaft wegen der Corona-Pandemie widerrufen.

Wie der japanische Fernsehsender NHK am Dienstag berichtete, begründete die Stadt Sabae in der Präfektur Fukui die Entscheidung mit Problemen bei der Gewährleistung der Sicherheit für die Athleten und andere Beteiligte.

Update, 9. März, 7 Uhr: SPD-Vize Kühnert: Queere Szene leidet unter Corona-Krise besonders

SPD-Vize Kevin Kühnert (31) sieht Lesben, Schwule und Queers in der Corona-Krise besonders gebeutelt - und um ihre sicheren Räume wie Bars und Clubs gebracht.

"Während der Corona-Pandemie habe ich noch stärker gemerkt, wie sehr die Szene ihre Treffpunkte braucht", wird der offen schwule 31-Jährige im neuen Buch "Coming-out" von Sebastian Goddemeier zitiert.

"Wenn man davon ausgeht, dass sechs oder sieben Prozent aller Menschen homosexuell sind, dann gestaltet sich das Flirtverhalten schwierig", sagt Kühnert. "Wenn du 15 Leute anflirten musst, bis ein Treffer dabei ist, ist das unangenehm. Deswegen sind Safe Spaces so wichtig."

Kevin Kühnert (31), stellvertretender Bundesvorsitzender der SPD, sorgt sich um die Queere Szene in der Corona-Krise.
Kevin Kühnert (31), stellvertretender Bundesvorsitzender der SPD, sorgt sich um die Queere Szene in der Corona-Krise.  © Jörg Carstensen/dpa

Update, 9. März, 6.35 Uhr: Politiker Stamp bezeichnet Maskendeals als "widerlich"

Der stellvertretende NRW-Ministerpräsident Joachim Stamp (50, FDP) hat die Masken-Deals von Unions-Politikern als "widerlich" bezeichnet.

Im TAG24-Artikel lest ihr, wie Joachim Stamp gegen die Hauptakteure des Masken-Deals wettert.

Titelfoto: Bernd Wüstneck/dpa-Zentralbild/dpa

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