Coronavirus: Das sind die neuen Zahlen für Deutschland und Europa

Deutschland/Welt - Das Coronavirus breitet sich in Deutschland weiter aus. Die derzeitige Lage hat drastische Auswirkungen auf das Leben.

Die meisten der Todesfälle entfielen auf Italien, Spanien, USA, Frankreich, Großbritannien, Iran und China.
Die meisten der Todesfälle entfielen auf Italien, Spanien, USA, Frankreich, Großbritannien, Iran und China.  © dpa/Peter Steffen

Nahezu alle öffentlichen Veranstaltungen und Sportevents sind abgesagt, Schulen und Kitas wurden nach und nach geschlossen.

Mittlerweile gibt es 103.772 bestätigte Infektionen in Deutschland und 1824 Todesfälle (Stand 7. April, 12 Uhr).

Besonders betroffen sind noch immer die Bundesländer Nordrhein-Westfalen, Bayern und Baden-Württemberg.

Die USA brechen unterdessen traurige Rekorde: 368.449 Infizierte (Stand 7. April, 12 Uhr) - nirgends gibt oder gab es derart viele Fälle. 

In Italien gibt es derzeit 132.547 Nachweise. Der traurige neue Spitzenreiter Europas ist Spanien mit 140.510 infizierten Menschen (Stand 7. April, 12 Uhr).

Weltweit gibt es über 1,35 Millionen bestätigte Fälle und mehr als 69.000 Tote, aber auch knapp 263.000 Heilungen (Stand 6. April, 12 Uhr).

Die aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus Sars-CoV-2 gibt es hier im Ticker. 

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Update, 7. April, 12.15 Uhr: Das sind die neuen Zahlen für Deutschland und Europa

Die Übersicht der Fälle in Europa und den USA.
Die Übersicht der Fälle in Europa und den USA.  © TAG24 Grafik
Die Zahlen von Deutschland im Überblick.
Die Zahlen von Deutschland im Überblick.  © TAG24 Grafik
Anstieg der Neuinfektionen.
Anstieg der Neuinfektionen.  © TAG24 Grafik

Update, 7. April, 11.50 Uhr: Porsche-Werke in Stuttgart und Leipzig stehen auch nach Ostern still

Die Werke des Sportwagenbauers Porsche stehen wegen der Coronavirus-Pandemie auch in der Woche nach Ostern still. Angesichts der aktuellen Lage bleibe die Produktion im Stammwerk in Stuttgart-Zuffenhausen und in Leipzig eine weitere Woche ausgesetzt, erklärte ein Sprecher am Dienstag. 

Es gebe weiterhin Engpässe bei den globalen Lieferketten, die einen geordneten Wiederanlauf der Produktion nicht zuließen, hieß es. Porsche hatte Mitte März angekündigt, die Arbeit in den Werken vorerst einzustellen. 

Die kommende Woche ist dann die vierte, in der die Arbeit ruht. Für die Beschäftigten hat der Autobauer Kurzarbeit angemeldet.

Mitarbeiter arbeiten während einer Showproduktion zur Eröffnung der Produktion des Porsche Taycan in Stuttgart.
Mitarbeiter arbeiten während einer Showproduktion zur Eröffnung der Produktion des Porsche Taycan in Stuttgart.  © Sebastian Gollnow/dpa

Update, 7. April, 11.40 Uhr: Bundesliga-Boss Seifert hat Geisterspiel-Leitfaden in der Tasche

Geschäftsführer Christian Seifert sieht die Deutsche Fußball Liga (DFL) in der derzeitigen Ausnahmesituation bestens auf eine Fortführung der Spielzeit mit Geisterspielen vorbereitet. 

"Rein technisch gesehen würden bei der Wiederaufnahme des Spielbetriebs rund 300 Erwerbstätige pro Spiel an ihren Arbeitsplatz im Stadion zurückkehren, Fußballspieler, Physiotherapeuten oder Kameramänner. Wir werden bereit sein", sagte Seifert der Wochenzeitung "Die Zeit»" Das klare Ziel sei weiter eine Beendigung der Saison bis 30. Juni. "Wir haben es aber nicht in der Hand", räumte der 50-Jährige ein.

Der Spielbetrieb in der Bundesliga und der 2. Bundesliga ist derzeit bis zum 30. April ausgesetzt, danach sollen die neun fehlenden Spieltage im Wochenrhythmus absolviert werden. Dass Vergleiche mit dem Amateurfußball gezogen werden, findet Seifert nicht passend. 

"Mir ist bewusst, dass dies Fragezeichen auslösen kann. Es ist einerseits dieselbe Sportart, andererseits hat der Profibetrieb aber völlig andere Rahmenbedingungen als der Freizeitbereich", sagte er. 

Es gehe um Existenzen und Arbeitsplätze. "Von daher müssen Proficlubs rechtlich wie Unternehmen behandelt werden", forderte Seifert.

Bundesliga-Boss Christian Seifert.
Bundesliga-Boss Christian Seifert.  © Arne Dedert/dpa Pool/dpa

Update, 7. April, 11.15 Uhr: Ministerpräsident von Schleswig-Holstein geht von Lockerung nach Ostern aus

Daniel Günther, der Ministerpräsident von Schleswig-Holstein geht davon aus, dass die derzeit geltenden Corona-Virusmaßnahmen nach Ostern in Deutschland gelockert werden. 

"Die Schließung etwa von Restaurants und Cafés war auch deshalb nötig, weil der Abstand nicht eingehalten wurde – anfangs war auch nicht das Bewusstsein für die notwendigen Verhaltensregeln vorhanden. Das ist jetzt anders. Da, wo es räumlich möglich ist, den Abstand zu wahren, kann man Regelungen auch wieder lockern", sagt er in einem Interview mit der Zeit. 

Am 14. April kommen die Ministerpräsidenten der Länder mit Bundeskanzlerin Angela Merkel zusammen und beraten über das weitere Vorgehen. Merkel hatte am Montag noch betont, dass aktuell nicht der Zeitpunkt wäre, um über ein Datum der Lockerungen zu sprechen. 

Update, 7. April, 11 Uhr: Japan ruft Notstand für Tokio wegen Coronavirus aus

Japans Regierungschef Shinzo Abe hat wegen der Ausbreitung des Coronavirus den Notstand für Tokio und sechs andere Provinzen ausgerufen. 

Die Maßnahme tritt am Mittwoch in Kraft und gilt bis zum 6. Mai für Tokio, die drei Nachbarprovinzen Chiba, Kanagawa und Saitma sowie Osaka, Hyogo und Fukuoka. Damit dürfen die Behörden die Bürger anweisen, in ihren Häusern zu bleiben, sowie die Schließung von Schulen und anderen Einrichtungen verordnen. 

Eine harte Abschottung wie in Italien oder Frankreich ist das aber nicht. Bürger können bei Missachtung weder belangt werden, noch können Firmen gezwungen werden, zu schließen. 

Doch dürften die Aufrufe der Behörden psychologischen Druck auf das Volk ausüben, sie zu befolgen.

Update, 7. April, 10.40 Uhr: Autozulieferer Prevent bringt Schutzkleidung nach Deutschland

Der Autozulieferer Prevent liefert nach eigenen Angaben angesichts der Coronavirus-Pandemie Schutzausrüstung in die Bundesrepublik. 

"Die ersten Lieferungen nach Deutschland sind bereits auf dem Weg", heißt es in einer am Dienstag veröffentlichten Mitteilung. Die Lieferungen sollen demnach an ein großes Pharmaunternehmen sowie mehrere Klinikbetreiber gehen. 

Genaue Angaben zur Stückzahl konnte das Unternehmen nicht machen. Es sollen allerdings noch in diesem Monat Schutzmasken und Schutzanzüge im siebenstelligen Bereich geliefert werden.

Bereits Ende März hatte das Unternehmen mitgeteilt, unter anderem der Bundesregierung die kurzfristige Lieferung von Schutzbekleidung für medizinisches Personal angeboten zu haben.

Die aus Bosnien-Herzegowina stammende Firma hat nach eigenen Angaben die Produktion in zehn Werken in Europa komplett auf Schutzausrüstung umgestellt. Bisher seien in den Fabriken Bekleidung, Schuhe, Sitzbezüge für Autos und Möbelstoffe hergestellt worden.

Update, 7. April, 10. 30 Uhr: WhatsApp erschwert jetzt Weiterleiten von Nachrichten

Der Chatdienst WhatsApp macht es in der Corona-Krise noch etwas umständlicher, Nachrichten weiterzuleiten. Das soll die Verbreitung falscher Informationen über das Coronavirus bremsen. 

WhatsApp-Nachrichten, die bereits häufig verteilt wurden, können nur noch einzeln an einen Chat weitergeschickt werden, wie der zu Facebook gehörende Dienst am Dienstag mitteilte. Bisher war das in bis zu fünf Chats gleichzeitig möglich.

Die Nachrichten bei WhatsApp haben Ende-zu-Ende-Verschlüsselung - deshalb ist ihr Inhalt nur für die Nutzer im Klartext sichtbar, aber nicht für den Dienst selbst. Damit kann WhatsApp nicht direkt gegen Falschinformationen oder Hetzkampagnen vorgehen. 

Deshalb versucht die Firma, die Weiterverteilung von Nachrichten generell schwieriger zu machen. So werden bereits seit dem vergangenen Jahr häufig weitergeleitete Nachrichten markiert, und damals war auch die Beschränkung auf fünf Chats gleichzeitig beim Weiterschicken eingeführt worden.

In der Coronavirus-Krise wurde von WhatsApp-Nutzern unter anderem die falsche Behauptung über einen Zusammenhang mit dem 5G-Datenfunk verbreitet. Die Plattform richtete auch ein Informationszentrum mit Angaben unter anderem von der Weltgesundheitsorganisation WHO ein.

Update, 7. April, 10.20 Uhr: Robert Koch Institut bringt Corona-Datenspende-App heraus

Jede Woche informiert das Robert Koch Institut über die neuen Entwicklungen des Coronavirus. Am Dienstag gab es erstmals eine große Neuigkeit. 

Denn das Institut hat eine "Corona-Datenspende-App" für Smartwatches und Fitnessarmbänder entwickelt. Damit können Mitbürgerinnen und Mitbürger freiwillig ihre Gesundheitsdaten zur Verfügung stellen und somit helfen, die Verbreitung des Coronavirus weiter nachzuverfolgen. 

Wie funktioniert die App?

Die App erkennt Symptome des Coronavirus. Der Geschäftsführer des Robert Koch Instituts, Lothar Wieder betont, dass sie keinen Nachweis über eine Infektion liefert und keinen Test ersetzt. Sie gibt aber wichtige Daten wie den Puls, das Aktivitätsniveau, Schlafdaten, Temperatur weiter. Zudem wird die Postleitzahl übermittelt. 

Die Nutzer stellen ihre Postleitzahl, die Körperdaten wie Geschlecht, Alter, Größe und Gewicht sowie die Daten über Aktivität, Puls, Schlaf und Temperatur zur Verfügung. Diese Daten werden wissenschaftlich aufbereitet und und fließen dann mit anderen Daten, die die Wissenschaftler haben, in eine interaktive Karte ein, die die regionale Verbreitung von potenziell Infizierten, heruntergebrochen auf Postleitzahlen-Gebiete, anzeigt. Diese Karte wird im Internet veröffentlicht. 

"Das gibt uns einen Einblick darin, ob die Maßnahmen greifen", so Wieler. 

Welche Daten muss ich zur Verfügung stellen?

  • Geschlecht
  • Alter in 5-Jahres-Schritten
  • Gewicht in 5 kg-Schritten
  • Körpergröße in 5 cm-Schritten
  • Gesundheits- und Aktivitätsdaten:
    zum Schlafverhalten, Herzfrequenz und Körpertemperatur
  • Postleitzahl

Was benötige ich, um teilzunehmen?

Man muss sich die App "Corona-Datenspende" im App-Store und Google Play-Store herunterladen und mit der Smartwatch oder dem Fitness-Armband verbinden, um so die Datenweitergabe zu erlauben. Wer nur ein Handy besitzt, kann leider nicht teilnehmen. Man benötigt eine Uhr, die Gesundheits- und Fitnessdaten liefert. 

Sind meine Daten sicher und anonym? 

Laut Wieler unterliegt die App der strengen, in ganz Europa geltenden, Datenschutzgrundverordnung. Die Daten, die übermittelt werden, seien pseudonymisiert. Es werden keine Ortungs- oder Bewegungsdaten und auch keine Mobilfunkdaten weitergegeben. 

Das Robert Koch Institut wünscht sich, dass viele Menschen teilnehmen und sich die App herunterladen. "Wissenschaftler und Bürgerinnen und Bürger können hier zusammenarbeiten und wir haben durch dieses Instrument die Chance, die Verbreitung von Covid-19 noch effektiver zu bekämpfen. Je mehr Menschen mitmachen, desto mehr wissen wir über die Verbreitung des Virus", so Wieler. 

Wo finde ich mehr Informationen? 

Genaue Informationen gibt es unter der Website corona-datenspende.de, die jedoch kurz nach Veröffentlichung stark überlastet war. 

Zudem informiert das Robert Koch Institut auf dieser Seite über die App. 

Prof. Brockmann vom Robert Koch Institut präzisierte: "Wir hoffen, dass wir 10 Prozent aller Nutzer erreichen, ein Prozent wäre auch gut. Also 100.000 oder 10.000 Menschen wären klasse", sagte er. 

So sieht de neue App im Store von iOS aus.
So sieht de neue App im Store von iOS aus.  © Screenshot/AppStore
Auf der Seite des Robert Koch Instituts zur Corona-Datenspende-App wird erklärt, wie es funktioniert.
Auf der Seite des Robert Koch Instituts zur Corona-Datenspende-App wird erklärt, wie es funktioniert.  © Screenshot/corona-datenspende.de

Update, 7. April, 10 Uhr: Boris Johnson im Krankenhaus nicht an Beatmungsgerät angeschlossen

Der britische Premierminister Boris Johnson hat seine erste Nacht auf der Intensivstation eines Londoner Krankenhauses überstanden. Johnson musste nicht an ein Beatmungsgerät angeschlossen werden, wie Staatsminister Michael Gove am Dienstag dem Radiosender LBC sagte. Er habe zwar Sauerstoffunterstützung bekommen, "aber er war nicht an einem Beatmungsgerät".

Seine Infektion mit dem Coronavirus hatte der Premierminister am 27. März bekanntgemacht und seitdem in Isolation in der Downing Street weiter die Regierungsgeschäfte geführt. Weil sich seine Symptome wie Fieber und Husten nicht besserten, wurde er am Sonntag schließlich zur Untersuchung in das St. Thomas' Hospital gebracht. 

Die staatliche Klinik liegt in der Nähe des Parlaments. Am Montagnachmittag hatte sich der Zustand des 55-Jährigen plötzlich derart verschlechtert, dass Johnson abends auf die Intensivstation verlegt werden musste.

Politiker aus aller Welt wünschten ihm eine schnelle Genesung, darunter auch Bundeskanzlerin Angela Merkel, US-Präsident Donald Trump und die EU-Spitzen. 

Johnson hatte Außenminister Dominic Raab damit beauftragt, ihn zu vertreten. Damit wird der 46-jährige Raab auch die tägliche Corona-Videokonferenz des "Kriegs-Kabinetts" leiten, wie die britische Nachrichtenagentur PA schrieb.

Update, 7. April, 9.50 Uhr: Bundeswehr soll in Gesundheitsämtern und Pflegeheimen helfen

Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) hat die Unterstützung der Bundeswehr in Gesundheitsämtern und Pflegeheimen in Aussicht gestellt. 

"Die Bundeswehr steht da zur Verfügung, wo sie gerufen wird", sagte Kramp-Karrenbauer am Dienstag im Deutschlandfunk. Dazu gehöre es, zivile Strukturen zu unterstützen, wenn sie so unter Stress seien, dass sie ihre Aufgabe nicht mehr erfüllen könnten. 

Die Kernaufgaben der Bundeswehr - Landes- und Bündnisverteidigung sowie die internationalen Auslandeinsätze - müssten aber weiterhin gewährleistet sein.

Wegen der Corona-Krise sind bei der Bundeswehr aus Ländern und Kommunen bisher schon mehr als 300 Anträge auf Amtshilfe eingegangen. Knapp 100 Projekte seien bereits bewilligt oder in der Durchführung. 

Ein Schwerpunkt sei die Unterstützung beim Betrieb von Covid-19 Teststationen und Fieberambulanzen mit Personal und Material, teilte die Bundeswehr mit. Die Bundeswehr beteilige sich in der Hälfte der Bundesländer an solchen medizinischen Kriseneinrichtungen.

In Gesundheitsämtern gehe es nicht um hoheitliche Aufgaben, betonte Kramp-Karrenbauer, "sondern vielmehr darum, zielgenau herauszubekommen, welcher Infizierte hatte mit wem Kontakt". 

Es gehe aber auch um einfache Tätigkeiten wie die Unterstützung in Alten- und Pflegeheimen, "dort wo das Rote Kreuz erst in einigen Tagen einsatzfähig ist".

Die Bundeswehr soll in Gesundheitsämtern und Pflegeheimen helfen, wenn nötig. (Symbolbild)
Die Bundeswehr soll in Gesundheitsämtern und Pflegeheimen helfen, wenn nötig. (Symbolbild)  © Klaus-Dietmar Gabbert/dpa-Zentralbild/dpa

Update, 7. April, 9.15 Uhr: Bricht die Start-up-Szene wegen des Coronavirus ein?

Nach Rekordjahren mit üppigen Finanzierungen könnte die Corona-Krise laut einer Studie viele Start-ups in ihrer Existenz bedrohen. Investoren dürften bei der Finanzierung junger Firmen genauer hinschauen und Einnahmen bei Gründern wegbrechen, heißt es in einer Analyse der Beratungsgesellschaft EY.

Alle Infos dazu findet Ihr >>> HIER

Die Hoffnungen der Start-ups richten sich auf den zwei Milliarden Euro schweren Schutzschirm der Bundesregierung (Symbolbild).
Die Hoffnungen der Start-ups richten sich auf den zwei Milliarden Euro schweren Schutzschirm der Bundesregierung (Symbolbild).  © dpa/Sebastian Willnow

Update, 7. April, 9 Uhr: Altmaier will Produktion von Schutzausrüstung vorantreiben

Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) hat die Produktion von Schutzausrüstung für medizinisches Personal durch deutsche Firmen angemahnt. 

"Jetzt müssen wir dafür sorgen, dass hier in Deutschland Unternehmen anfangen zu produzieren, und zwar nicht irgendwann, sondern schon sehr bald", sagte er am Dienstag im ZDF-"Morgenmagazin". 

Angesichts der Coronavirus-Krise sind Masken und andere Schutzausrüstung wie Anzüge derzeit weltweit knapp. Altmaier bekräftigte das Vorhaben von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), die Abhängigkeit von internationalen Märkten bei diesen Produkten zu verringern.

Titelfoto: TAG24 Grafik

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