Coronavirus: Trump kündigt Ende der Zusammenarbeit mit WHO an

Deutschland/Welt - Die Lage rund um das Coronavirus in Deutschland hat sich in den zurückliegenden Wochen zunächst beruhigt. Das ist laut der Bundesregierung und dem RKI zwar erfreulich, jedoch noch kein Grund zur Entwarnung.

Von oben links nach unten rechts: Stephan Weil (61, SPD), Ministerpräsident Niedersachsen, Markus Söder (53, CSU), Ministerpräsident von Bayern, Werner Kogler (58), Vizepräsident von Österreich, Jens Spahn (40, CDU), Bundesgesundheitsminister, Armin Laschet (59, CDU), Ministerpräsident Nordrhein-Westfalen, und Daniel Günther (46, CDU), Ministerpräsident Schleswig-Holstein.
Von oben links nach unten rechts: Stephan Weil (61, SPD), Ministerpräsident Niedersachsen, Markus Söder (53, CSU), Ministerpräsident von Bayern, Werner Kogler (58), Vizepräsident von Österreich, Jens Spahn (40, CDU), Bundesgesundheitsminister, Armin Laschet (59, CDU), Ministerpräsident Nordrhein-Westfalen, und Daniel Günther (46, CDU), Ministerpräsident Schleswig-Holstein.  © dpa/dpa

Deutschland kann, mit einer Schutzmaske über Mund und Nase, größtenteils aufatmen und sich an die "Neue Normalität" gewöhnen.

Unter Auflagen (Abstand halten und Gesichtsmaske tragen) können alle Geschäfte wieder öffnen. Auch jeder Schüler und jedes Vorschulkind soll vor dem Sommer noch mindestens einmal in die Schule oder Kita gehen.

Restaurants, Cafés, Hotels und Ferienwohnungen dürfen ebenfalls unter teils erheblichen Einschränkungen wieder öffnen. Jedes Bundesland legt hierfür eigene Regeln fest.

Mittlerweile gibt es 182.922 bestätigte Infektionen in Deutschland. Außerdem 8504 Todesfälle und 164.245 Genesene (Stand 29. Mai, 21.18 Uhr).

Die USA haben weiterhin weltweit die meisten Fälle - über 1,73 Millionen. 102.286 Menschen sind bereits gestorben (Stand 29. Mai, 21.17 Uhr).

Weltweit gibt es über 5,8 Millionen bestätigte Fälle und 362.731 Todesfälle (Stand 29. Mai, 21.17 Uhr).

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Update, 29. Mai, 22.09 Uhr: Regierung und EU-Kommission erzielen Eckpunkte zu Lufthansa-Paket

Bundesregierung und EU-Kommission haben sich bei Verhandlungen über ein Rettungspaket für die schwer angeschlagene Lufthansa auf Eckpunkte geeinigt. 

Demnach soll die Lufthansa Start- und Landerechte in Frankfurt und München abgeben, wie die Deutsche Presse-Agentur am Freitagabend aus Regierungskreisen erfuhr. Das "Handelsblatt" berichtete, der Kompromiss sehe vor, dass Lufthansa insgesamt acht Flugzeuge mitsamt der dazugehörigen 24 Start- und Landerechte abgeben soll.

Die Verhandlungen sind mit dem Kompromiss zwischen Bundesregierung und Kommission aber noch nicht abgeschlossen. Brüssel muss dem Paket noch zustimmen. Die Bundesregierung muss es notifizieren.

Die zuständige Vizepräsidentin der EU-Kommission, Margrethe Vestager (52), hatte die Forderung der Kommission nach Auflagen am Freitag verteidigt. Es gehe nicht darum, zusätzliche Hindernisse zu schaffen, sondern darum, Wettbewerbsverzerrungen zu verhindern.

Notwendig sind die Hilfen für die Lufthansa, weil die Corona-Pandemie mit den folgenden Reisebeschränkungen die Geschäfte des Unternehmens mit Ausnahme der Fracht nahezu zum Erliegen gebracht hat. In dem Konzern mit rund 138.000 Beschäftigten stehen deswegen Zehntausende Arbeitsplätze auf der Kippe.

Flugzeuge der Lufthansa stehen hinter dem Terminal 1 des Hauptstadtflughafens Willy Brandt hinter einem Zaun.
Flugzeuge der Lufthansa stehen hinter dem Terminal 1 des Hauptstadtflughafens Willy Brandt hinter einem Zaun.  © dpa/dpa-Zentralbild/Soeren Stache

Update, 29. Mai, 22 Uhr: SC Freiburg will Umzug ins neue Stadion nur mit Zuschauern

Fußball-Bundesligist SC Freiburg will erst ins neue Stadion umziehen, wenn wieder Zuschauer erlaubt sind. "Das sollte Hand in Hand ineinander übergehen. Ohne Zuschauer macht es keinen Sinn" sagte SC-Sportvorstand Jochen Saier (42) am Rande des Spiels gegen Bayer Leverkusen am Freitagabend dem Streamingdienst DAZN.

Die neue 35.000-Zuschauer-Arena im Freiburger Norden wird aber ohnehin noch nicht zum Start der Saison 2020/21 fertiggestellt sein. Durch die Coronavirus-Pandemie war es auch zu Auswirkungen auf den Bau gekommen. Derzeit sind in der Bundesliga nur Spiele ohne Fans erlaubt. Saier rechnet zur neuen Saison noch mit Einschränkungen.

Update, 29. Mai, 21.22 Uhr: Kremlchef Putin unterzeichnet Dekret zur Militärparade am 24. Juni

Für die Feiern zum 75. Jahrestag des Sieges der Sowjetunion über Adolf Hitler hat Kremlchef Wladimir Putin (67) den 24. Juni in Russland per Dekret offiziell zum Feiertag erklärt. An dem Tag solle es in Moskau und anderen russischen Städten Militärparaden geben, hieß es in dem am Freitagabend vom Kreml veröffentlichen Dekret. 

Putin hatte in dieser Woche angewiesen, die am 9. Mai wegen der Corona-Krise verschobene Parade am 24. Juni nachzuholen. Nun legte er per Dekret den Tag als arbeitsfrei bei voller Lohnzahlung fest und wies zudem Paraden in anderen Städten sowie ein großes Feuerwerk in Moskau an. Auch eine Flugshow ist geplant.

Experten befürchten, dass sich die Epidemie durch die Massenveranstaltungen weiter verschärfen könnte. Auch beim Militär gab es viele Corona-Fälle. Kritiker fordern außerdem, die Millionenkosten für das Großereignis einzusparen und das Geld Veteranen und anderen Bedürftigen in der schwersten Wirtschaftskrise des Landes seit den 1990er Jahren zu überlassen.

Putin hingegen will mit der Militärshow auch die Stärke der nach den USA zweitgrößten Atommacht demonstrieren. Er hat den 24. Juni als historisches Datum gewählt, weil an jenem Tag 1945 auf dem Roten Platz in Moskau erstmals der Sieg über Hitler mit einer Parade gefeiert wurde.

Kremlchef Wladimir Putin (67). (Archivbild)
Kremlchef Wladimir Putin (67). (Archivbild)  © dpa/AP/Pool Sputnik Kremlin/Alexei Druzhinin

Update, 29. Mai, 21.15 Uhr: Bulgarien hebt Quarantäne für Bürger mehrerer EU-Staaten auf

Bulgarien hebt die obligatorische Quarantäne für Einreisende aus Deutschland sowie anderen EU-Staaten zum 1. Juni auf. Wie Gesundheitsminister Kiril Ananiew (64) am Freitagabend verordnete, soll aber wegen der noch immer starken Ausbreitung des Coronavirus in Schweden, dem Vereinigten Königreich, Belgien, Irland, Portugal, Spanien, Malta und Italien die Quarantänepflicht für Reisende aus diesen Ländern weiter in Kraft bleiben.

Für Reisende aus dem Schengenraum, San Marino, Andorra, Monaco und dem Vatikan sowie aus Bulgariens Nachbarländern Serbien und Nordmazedonien werde es ab 1. Juni ebenso keine Quarantänepflicht mehr geben.

Update, 29. Mai, 21.10 Uhr: Trump kündigt Ende der Zusammenarbeit mit WHO an

US-Präsident Donald Trump (73) hat ein Ende der Zusammenarbeit der USA mit der Weltgesundheitsorganisation (WHO) angekündigt. 

Die von den USA der WHO bisher zur Verfügung gestellten Mittel würden an andere globale Gesundheitszwecke gehen, sagte Trump am Freitag bei einer kurzfristig anberaumten Pressekonferenz. Trump warf der WHO erneut vor, unter der Kontrolle Chinas zu stehen.

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US-Präsident Donald Trump (73). (Archivbild)
US-Präsident Donald Trump (73). (Archivbild)  © dpa/AP/Evan Vucci

Update, 29. Mai, 21 Uhr: Stilles Gedenken mit Maske: 27 Jahre nach Solinger Brandanschlag

Mit Maske und Abstand: Rund 100 Menschen haben in Solingen still der Opfer des rechtsextremen Brandanschlags von 1993 gedacht. Aufgrund der Corona-Pandemie fand das Gedenken am Freitagabend am Mahnmal ohne die üblichen Ansprachen und Gebete statt, wie ein Sprecher der Stadt erklärte. In der Nacht des 29. Mai 1993 hatten vier rechtsradikale Männer das Haus der türkischstämmigen Familie Genç in Solingen angezündet. Fünf Frauen und Mädchen starben.

NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (59, CDU) machte via Instagram auf den Jahrestag aufmerksam. Zwar wisse er, dass Corona alle derzeit stark beschäftige: "Aber das Erinnern an diesen schrecklichen rechtsextremen Brandanschlag auf die Familie Genç, das halte ich heute auch noch für wichtig", sagte er in einem auf der Plattform veröffentlichten Video.

Angehörige und Bürger gedenken an einem Mahnmal der Opfer des rechtsextremen Brandanschlags von Solingen mit fünf toten Mädchen und Frauen vom 29. Mai 1993.
Angehörige und Bürger gedenken an einem Mahnmal der Opfer des rechtsextremen Brandanschlags von Solingen mit fünf toten Mädchen und Frauen vom 29. Mai 1993.  © dpa/Henning Kaiser

Update, 29. Mai, 20.50 Uhr: "Synodaler Weg": Bischof Voderholzer schreibt Protestbrief

Der Regensburger Bischof Rudolf Voderholzer (60) wirft dem Präsidium des "Synodalen Weges" "autoritäre Alleingänge" vor. Er habe deswegen einen Protestbrief geschrieben, teilte sein Sprecher am Freitag mit. "Wenn schon ein partizipatives Verfahren durchgeführt werden soll, dann kann sich das Präsidium nicht hierarchische Alleingänge erlauben", schrieb Voderholzer.

Hintergrund ist, dass auch der Reformprozess, den die katholische Kirche "Synodaler Weg" nennt, von der Corona-Pandemie betroffen ist. Die für September geplante zweite Synodalversammlung in Frankfurt am Main könne nicht wie geplant stattfinden, kündigte der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Georg Bätzing (59), im Interview der "Süddeutschen Zeitung" an. 

Die Entscheidung für Regionalkonferenzen kritisiert Voderholzer. Sie verstoßen seiner Ansicht nach gegen die Satzung des "Synodalen Weges". Er fordert das Präsidium auf, die gemeinsam beschlossenen Regeln einzuhalten und satzungsgemäß vorzugehen. Eigenmächtig festgesetzte Veranstaltungen müssten abgesagt und zusätzlich vorgegebene Themen zurückgenommen werden. 

"Ich bin der Überzeugung, dass es nicht mit dem Wesen einer 'synodalen Kirche' vereinbar ist, wenn von der Spitze ausgehend, ohne allgemeine Konsultation, autoritär Alleingänge praktiziert werden, die alle anderen vor vollendete Tatsachen stellen." Die geplante Vollversammlung lasse sich problemlos als Videokonferenz durchführen.

Voderholzer gilt als entschiedener Kritiker des "Synodalen Weges", der sich unter anderem mit Fragen der katholischen Sozialmoral, dem Zölibat und der Rolle der Frau in der Kirche befassen soll.

Update, 29. Mai, 20.30 Uhr: Neustart der polnischen Liga nach der Corona-Pause

Mit einem Remis zwischen Slask Breslau und Rakow Tschenstochau hat Polens oberste Fußball-Liga nach einer 80-tägigen Corona-Pause wieder den Spielbetrieb gestartet. Die beiden Vereine der Ekstraklasa trennten sich am Freitagabend im Geisterspiel 1:1.

Vor dem Neustart mussten sich Profis und Vereinsmitarbeiter - insgesamt rund 800 Personen - einem speziellen Isolationsprotokoll unterziehen und wurden obligatorischen Coronavirus-Tests unterzogen. Die Saison war in Polen Anfang März wegen der Pandemie unterbrochen worden; spätestens Mitte Juli soll nun der Meister feststehen.

Ein Teil der Fans kann aber bald wieder in die Stadien zurückkehren. Dies werde ab dem 19. Juni ermöglicht, teilte Ministerpräsident Mateusz Morawiecki (51) von der nationalkonservativen Partei Recht und Gerechtigkeit (PiS) am Freitag mit. Die Zuschauerkapazität der Stadien darf aber nur zu einem Viertel ausgenutzt werden, um ausreichende Abstände zu gewährleisten. 

Update, 29. Mai, 20.15 Uhr: Premier League: Heimspielverbot für FC Liverpool bis zum Titel?

Der FC Liverpool und Trainer Jürgen Klopp (52) sollen die fast sichere erste englische Fußball-Meisterschaft seit 30 Jahren nach dem Willen der Behörden nicht an der heimischen Anfield Road feiern. 

Der Tabellenführer der Premier League soll beim Liga-Neustart am 17. Juni auf neutrale Stadien ausweichen.

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Update, 29. Mai, 20 Uhr: Metropole New York könnte übernächste Woche öffnen

In der Corona-Krise könnte die Millionenmetropole New York in der zweiten Juniwoche mit ersten Lockerungen der Beschränkungen beginnen. In der kommenden Woche würden voraussichtlich alle Bedingungen dafür erfüllt, sagte Andrew Cuomo (62), Gouverneur des Bundesstaats New York, am Freitag bei seiner täglichen Pressekonferenz.

Um in die erste von vier Phasen des Lockerungsprozesses einzutreten, müssen die Regionen New Yorks sieben Bedingungen erfüllen - beispielsweise ausreichend freie Krankenhausbetten, ausreichend Tests und rückläufige Zahlen von Neuinfektionen. Alle neun anderen Regionen des Bundesstaats erfüllen diese Bedingungen bereits und haben mit Lockerungen begonnen.

Am Donnerstag habe es 152 Neuinfektionen gegeben, sagte Cuomo. 67 Menschen seien nach einer Infektion gestorben.

Andrew Cuomo (62), Gouverneur des Bundesstaats New York. (Archivbild)
Andrew Cuomo (62), Gouverneur des Bundesstaats New York. (Archivbild)  © dpa/ZUMA Wire/Sonia Moskowitz Gordon

Update, 29. Mai, 19.45 Uhr: Johnson und Trump sprechen sich für reales G7-Treffen aus

Großbritanniens Premierminister Boris Johnson (55) und US-Präsident Donald Trump (73) haben sich für ein reales G7-Treffen im kommenden Monat ausgesprochen. 

Bei einem Telefongespräch hätten die beiden über die Wichtigkeit eines persönlichen Zusammentreffens der Staats- und Regierungschefs der führenden Industrieländer gesprochen, teilte Downing Street am Freitag mit.

US-Präsident Donald Trump (73). (Archivbild)
US-Präsident Donald Trump (73). (Archivbild)  © dpa/AP/Evan Vucci

Update, 29. Mai, 19.20 Uhr: Mehrere Festnahmen bei Protesten russischer Opposition in Moskau

Bei Protesten russischer Oppositioneller in Moskau gegen Polizeiwillkür haben Sicherheitskräfte mehrere Menschen festgenommen. Trotz strenger Ausgangssperren wegen der Corona-Pandemie organisierten Menschen in der russischen Hauptstadt Mahnwachen, um Freiheit für den regierungskritischen Journalisten Ilja Asar zu fordern. Asar war selbst nach einer Mahnwache festgenommen und zu 15 Tagen Gefängnis-Arrest verurteilt worden.

Die Polizei wies darauf hin, dass die Aufenthalte auf der Straße illegal seien. Allerdings wurden auch Journalisten festgenommen, die laut Stadtverwaltung arbeiten dürfen. An der Verhaftung Asars, der wegen einer Polizeiaktion gegen einen Bürgerrechtler protestiert hatte, gibt es breite Kritik in Russland. Der Lokalpolitiker ist auch Journalist der kremlkritischen Zeitung "Nowaja Gaseta".

Menschenrechtler und Kremlgegner beklagen seit längerem ein zunehmend brutales Vorgehen russischer Sicherheitskräfte gegen Andersdenkende in Russland. In der Corona-Krise wachsen zudem die Unzufriedenheit mit der Politik und der Wirtschaftslage im Land. Weil Straßenaktionen verboten sind, verlagert sich der Protest ins Internet.

Polizisten halten Kirill Gontscharow fest, nachdem er trotz der Corona-Maßnahmen vor dem Polizeipräsidium der Stadt alleine protestiert hat.
Polizisten halten Kirill Gontscharow fest, nachdem er trotz der Corona-Maßnahmen vor dem Polizeipräsidium der Stadt alleine protestiert hat.  © dpa/AP/Pavel Golovkin

Update, 29. Mai, 18.50 Uhr: Lokal nach Corona-Infektionen in Niedersachsen geschlossen

Nach zahlreichen Infektionen mit dem Coronavirus nach der Wiedereröffnung eines Restaurants im niedersächsischen Moormerland bleibt das Lokal vorerst geschlossen. Entsprechende Medienberichte bestätigte am Freitag der Anwalt des Wirts. 

Einem Bericht der "Ostfriesenzeitung" zufolge will der Wirt den Betrieb nicht mehr alleine weiterführen, sondern innerhalb einer Gesellschaft, die gerade gegründet werde. Sobald diese notariell beurkundet sei, werde in deren Namen eine neue Genehmigung beantragt. Er rechne damit, dass das Lokal mit der Gesellschaft als Betreiber wieder öffnen werde.

Titelfoto: dpa/AP/Evan Vucci

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