Air Force One muss wegen Technik-Panne umkehren: Donald Trumps Reise nach Davos verzögert sich

Washington D.C. - Die Maschine von US-Präsident Donald Trump (79) und seinem Team hat auf dem Flug zum Weltwirtschaftsforum (WEF) nach Davos kehrt gemacht und sich auf den Rückweg Richtung Washington begeben.

Die Air Force One landete kurz nach Start wieder in Washington.
Die Air Force One landete kurz nach Start wieder in Washington.  © Evan Vucci/AP/dpa

Kurz nach dem Start am späten Abend (Ortszeit) habe die Besatzung an Bord der Air Force One ein "kleines elektrisches Problem" festgestellt, teilte Trumps Sprecherin Karoline Leavitt (28) mitreisenden Journalisten mit.

Aus Vorsicht kehre man daher um, lande auf dem Militärflugplatz Joint Base Andrews nahe der US-Hauptstadt Washington und steige in ein anderes Flugzeug um, hieß es.

Die mitreisenden Reporter berichteten, sie seien in die kleinere Air Force One - eine Boeing 757 - umgestiegen. Nun werde der Abflug nach Zürich erwartet.

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Die Nachricht von der unplanmäßigen Umkehr des Flugzeugs wurde etwa eine Stunde nach dem Start der Maschine publik.

Anschließend hieß es umsteigen: Eine Boeing 757 soll US-Präsident Donald Trump (79) nun sicher in die Schweiz bringen.
Anschließend hieß es umsteigen: Eine Boeing 757 soll US-Präsident Donald Trump (79) nun sicher in die Schweiz bringen.  © Evan Vucci/AP/dpa

Trumps Ankunft in Davos, wo er am frühen Nachmittag (Ortszeit) eine Rede halten soll, dürfte sich damit verzögern. Der ursprüngliche Plan sah vor, dass er dort um 14.30 Uhr eine Rede hält.

Titelfoto: Evan Vucci/AP/dpa

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