Weiter große Sorge um todkranke Stella: Ist die Kleine noch zu retten?

Dipperz - Wie geht es der todkranken Jack-Russell-Terrier-Hündin Stella? Im Gespräch mit TAG24 gibt Anke Hofmann vom Verein "Babyklappe für Hilfe suchende und verwaiste Welpen und Kitten" im hessischen Dipperz ein kurzes Update.

Alle zwei Tage bekommt Stella Blut abgenommen, um die Werte zu kontrollieren.
Alle zwei Tage bekommt Stella Blut abgenommen, um die Werte zu kontrollieren.  © Bild-Montage: Babyklappe für hilfesuchende und verwaiste Welpen und Kitten e.V.

"Ihr Zustand hat sich minimal stabilisiert", sagt die Tierschützerin. Das bedeute allerdings noch kein Aufatmen. "Aber man freut sich über jeden Schritt."

Bei Stella wurde die schwere Autoimmunerkrankung IMHA diagnostiziert, bei der das eigene Immunsystem die roten Blutkörperchen zerstört.

Eine Bluttransfusion brachte leider nicht den erhofften Erfolg. Zuletzt wurde die Dosis Cortison, die die Kleine täglich nehmen muss, verdoppelt.

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Das zeige ein bisschen Wirkung, allerdings besitze Stella nun ab und zu Untertemperatur. "Aber das haben wir im Griff", sagt Anke.

Probleme machen ihr allerdings weiterhin die hohen Kosten für Stellas Behandlung.

Die Kosten für Stellas Behandlung sind immens. Deshalb hoffen die Tierschützer der "Babyklappe" auf weitere Unterstützung von Tierfreundinnen und Tierfreunden.
Die Kosten für Stellas Behandlung sind immens. Deshalb hoffen die Tierschützer der "Babyklappe" auf weitere Unterstützung von Tierfreundinnen und Tierfreunden.  © Babyklappe für hilfesuchende und verwaiste Welpen und Kitten e.V.

"Das bereitet mir echt schlaflose Nächte": Tierschutzverein kämpft ums Überleben

Anke Hofmann ist die erste Vorsitzende des Vereins und steckt all ihre Energie in das Wohl ihrer "Notfellchen".
Anke Hofmann ist die erste Vorsitzende des Vereins und steckt all ihre Energie in das Wohl ihrer "Notfellchen".  © privat

Alle zwei Tage müsse die Hündin zur Blutkontrolle. "Das ist schon Wahnsinn, was da jetzt schon an Kosten auf uns zugekommen ist", fährt die Vereinsvorsitzende fort. Und Stella ist ja bei Weitem nicht das einzige "Notfellchen" in ihrer Obhut.

Das sei für sie und die auf Spenden angewiesene "Babyklappe" eigentlich nicht mehr zu stemmen, vor allem auch deshalb, weil die Bereitschaft zu Spenden stark nachgelassen habe.

"Wie sollen wir weitermachen?", fragt Anke. "Das bereitet mir echt schlaflose Nächte." Und auch wenn ihr dies nicht leichtfalle, bittet sie deshalb noch einmal alle Tierfreundinnen und Tierfreunde um die dringend benötigte Unterstützung.

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Spenden können alle Hilfsbereiten über diesen PayPal-Link oder direkt an das Konto DE75 5306 2350 0000 0738 65.

Der Verein "Babyklappe für Hilfe suchende und verwaiste Welpen und Kitten e. V." kümmert sich um notleidende kleine Hunde und Katzen, die sonst keine Chance hätten.
Der Verein "Babyklappe für Hilfe suchende und verwaiste Welpen und Kitten e. V." kümmert sich um notleidende kleine Hunde und Katzen, die sonst keine Chance hätten.  © Babyklappe für hilfesuchende und verwaiste Welpen und Kitten e.V.

Ihr habt noch Fragen an Anke oder möchtet einfach mal mit ihr reden? Sie steht Euch telefonisch (0152/06925144), per WhatsApp oder E-Mail gerne zur Verfügung. Weitere Informationen erhaltet Ihr auch auf der Webseite des Vereins.

Titelfoto: Bild-Montage: Babyklappe für hilfesuchende und verwaiste Welpen und Kitten e.V.

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