Bjarne Mädel zieht zurück in die Heimat: "Alle denken sowieso, dass ich in Hamburg wohne"

Hamburg - Bjarne Mädel (57) war am Freitag in der "NDR Talk Show" zu Gast. Dabei erzählte der Schauspieler von seinen Umzugsplänen.

Bjarne Mädel (57) zieht nach 19 Jahren wieder von Berlin zurück nach Hamburg, erzählt er in der "NDR Talk Show".  © Christian Charisius/dpa

Schon kurz vor Weihnachten wird der gebürtige Hamburger nach 19 Jahren von Berlin zurück in seine Heimatstadt ziehen, verkündete Mädel. Doch warum zieht es den Schauspieler wieder zurück in den Norden?

"Das hat verschiedene Gründe, aber ein Grund ist, dass ich am Schauspielhaus in Hamburg wieder was machen darf und dann ist der Weg nicht so weit. Und der andere Grund ist, dass immer alle denken, dass ich sowieso in Hamburg wohne. Da dachte ich, ich mache es für alle einfacher", erklärte der 57-Jährige und erntete dafür einige Lacher.

Entweder am 22. oder 23. Dezember ziehe Mädel in die Großstadt an der Elbe: "Dann sind wir zu Weihnachten in der schönen Stadt Hamburg."

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Zusätzlich plauderte der Schauspieler aus, dass er öfter mit Olli Dittrich zusammen zum HSV ins Stadion gehen würde: "Ich habe das große Glück, Olli Dittrich zu kennen, und der hat mich dann immer eingeladen. Der hat zwei Dauerkarten und davon habe ich jetzt eine. Wenn wir es zeitlich einrichten können, gehen wir zusammen."

Der Umzug nach Hamburg birgt also noch einen weiteren positiven Aspekt für Mädel. Als leidenschaftlicher HSV-Fan muss er in Zukunft nicht mehr so weit zum Volksparkstadion anreisen.

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Bjarne Mädel: Guter Nachbar im wahren Leben sowie im Film

In seinem neuen Film "Prange - Man ist ja Nachbar" ist Bjarne Mädel (r.) gemeinsam mit Olli Dittrich (l.) und Katharina Schubert (Mitte) zu sehen.  © Christian Charisius/dpa

Außerdem erzählte der Schauspieler von seinem neusten Filmprojekt "Prange - Man ist ja Nachbar", worin sich seine Filmfigur in eine Paketzustellerin verliebt und dessen Alltag dadurch gehörig auf den Kopf gestellt wird.

Nach Mädels Worten zu urteilen, ist der Film "eine berührende Geschichte, ohne kitschig zu sein".

Auch privat sei Mädel ein guter Nachbar. Ganz wichtig sei es für ihn "ruhig und geruchsneutral" als Nachbar zu sein.

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Der Schauspieler müsse nicht mit allen im Haus befreundet sein, aber er fände es schön zu wissen, mit wem man zusammen wohnt.

Pakete für seine Nachbarn anzunehmen, sei für Mädel selbstverständlich. "Ich finde das ist ein Akt der Mitmenschlichkeit, damit der andere nicht durch die ganze Stadt und sein Paket am Kiosk abholen muss. Deshalb finde ich es nett, Pakete für die Nachbarn anzunehmen und außerdem kann man mal so ein bisschen gucken, wer was bestellt."

Zu sehen gibt es seinen neuen Film: "Prange - Man ist ja Nachbar" am Mittwoch, 10. Dezember, um 20.15 Uhr, auf "Das Erste" oder vorab in der ARD Mediathek ab Samstag, 6. Dezember.

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