Klinik-Aufenthalt nach Beauty-Fail: So geht es Brenda Brinkmann jetzt

Köln - Nach einer Grübchen-OP endete Reality-Star Brenda Brinkmann (22) im Krankenhaus. Nach Tagen voller Schmerzen wurde sie nun entlassen.

Die Reality-TV-Bekanntheit Brenda Brinkmann (22) spricht nach den Komplikationen offen über ihre Erfahrungen mit dem Eingriff.  © Bildmontage: Instagram/brenda_bkn

Was als einfacher Schönheitseingriff gedacht war, entwickelte sich für Brenda schnell zu einem echten Albtraum. Denn nur wenige Tage danach entzündeten sich ihre Wangen.

Die Schmerzen wurden laut Brenda so schlimm, dass selbst Medikamente kaum noch halfen. Auch auf der Seite zu schlafen, sei für die 22-Jährige nicht möglich gewesen.

Beim Notarzt ließ sich der TV-Star frühzeitig die Fäden ziehen. Kurz darauf ging es für sie direkt ins Krankenhaus.

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Dort verbrachte Brenda rund drei Tage und meldetet sich nach ihrer Entlassung in ihrer Instagram-Story zu Wort. Wie sie selbst sagt, war lange völlig unklar, ob sie überhaupt schon nach Hause darf.

"Ich habe natürlich noch Wunden", erklärt die 22-Jährige. Mittlerweile gehe es ihr den Umständen entsprechend aber wieder gut. Schmerzmittel, Antibiotika und Magenschutz gehören jetzt erstmal weiter zu ihrem Alltag.

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Brenda bereut Beauty-OP im Nachhinein und erhebt Vorwürfe

Die 22-Jährige unterzog sich kürzlich einem ungewöhnlichen Schönheits-Eingriff und ließ sich künstliche Grübchen operieren.  © Bildmontage: Instagram/brenda_bkn

Brenda warb zuvor noch für den Eingriff auf Instagram. Doch als sich der Heilungsprozess mit Komplikationen entwickelte, zeigte sie sich ziemlich aufgebracht.

Die Schuld dafür sieht sie in erster Linie nicht bei sich selbst. "Es war nicht einfach nur, oh, ich habe zu wenig Mundhygiene gehabt", stellte sie klar.

Stattdessen bereut die ehemalige "Temptation Island VIP"-Kandidatin, die Beauty-OP verharmlost zu haben. Besonders ärgere sie sich darüber, dass Aufnahmen der Behandlung von der behandelnden Praxis nicht gelöscht worden seien.

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"Natürlich habe ich meine Einwilligung gegeben, aber unter diesen Umständen ist es nicht mehr tragbar, [...] Werbung für eine Behandlung zu machen, die mich ins Krankenhaus geführt hat", so Brenda deutlich.

Die Heilpraktikerin betonte in einem Statement, Brenda ausführlich über die Risiken aufgeklärt zu haben. Zudem sei es das erste Mal gewesen, dass jemand aufgrund dieses Eingriffs stationär im Krankenhaus aufgenommen worden sei.

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