"Let's Dance"-Star Isabel Edvardsson hat Angst um ihre Existenz: "Das ist alles, was ich kann"

Hamburg - Anfang April ist "Let's Dance"-Star Isabel Edvardsson (38) zum zweiten Mal Mutter geworden, brachte einen gesunden Jungen zur Welt. Die 38-Jährige müsste eigentlich vor Glück schweben, doch stattdessen hat sie Existenzängste.

"Let's Dance"-Star Isabel Edvardsson (38) macht sich wegen der Corona-Pandemie Sorgen um ihre Existenz.
"Let's Dance"-Star Isabel Edvardsson (38) macht sich wegen der Corona-Pandemie Sorgen um ihre Existenz.  © Instagram/isabel_edvardsson_official

Im Interview mit RTL erklärt die Profi-Tänzerin, dass sie sich große Sorgen um die Zukunft und insbesondere um ihre Tanzschule mache.

Die ist nämlich wegen der Corona-Pandemie aktuell geschlossen, was gleichbedeutend damit ist, dass ihre Tanzlehrer keine Stunden geben und damit kein Geld verdienen können.

"Das ist einfach mein Baby, das ist das, was ich aufgebaut habe. Das ist mein Job, das ist alles, was ich kann", macht die gebürtige Schwedin klar.

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Deshalb zahlt sie ihren Mitarbeitern auch weiterhin das volle Gehalt und stockt die Überbrückungshilfen des Staates sogar mit ihrem privaten Vermögen auf.

Alles, damit sie ihre Angestellten in der Krise halten könne. "Denn ansonsten stehen wir da und haben ein riesiges Problem", verdeutlicht die Blondine.

Wann die Schule endlich wieder öffnen kann und die Tanzlehrer ihrem Job nachgehen können, ist dabei absolut ungewiss.

Profi-Tänzerin Isabel Edvardsson auf Instagram

Isabel Edvardsson macht sich Sorgen um die Zukunft ihres Tanzstudios

Das Tanzstudio ist das Zuhause der 38-Jährigen. Doch wegen der Corona-Pandemie durfte die Profi-Tänzerin schon lange keine Kurse mehr geben.
Das Tanzstudio ist das Zuhause der 38-Jährigen. Doch wegen der Corona-Pandemie durfte die Profi-Tänzerin schon lange keine Kurse mehr geben.  © Instagram/isabel_edvardsson_official

Und selbst im Falle einer Wiedereröffnung gibt es einen Punkt, über den sich die 38-Jährige den Kopf zerbricht: "Wie verändern sich die Menschen?", fragt sie sich.

Tanzen sei Leidenschaft, Spaß und Miteinander. "Und wenn die Leute davor Angst haben?", beschreibt sie ihre Befürchtung.

In der Regel habe sie immer zwölf bis 15 Paare in einer Tanzstunde unterrichtet, wenn das dann nur noch mit drei bis fünf Paaren möglich sein sollte, würde das nicht viel bringen.

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"Dann mache ich auch ein großes Minus und kann die Tanzschule nicht weiterführen", unterstreicht die Profi-Tänzerin.

Bisher gebe es für Tanzschulen in Hamburg aber sowieso noch überhaupt keine Perspektive, wann diese wieder öffnen könnten.

Die passionierte Tänzerin muss sich also noch auf unbestimmte Zeit gedulden, bis sie ihrer großen Leidenschaft wieder nachgehen kann.

Titelfoto: Fotomontage: Instagram/isabel_edvardsson_official

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