Diskussion um Babybauch-Video eskaliert: Amira Aly platzt der Kragen
Köln - Amira Aly wehrt sich! Nach der herben Kritik an dem Posting zur Halbzeit ihrer Schwangerschaft ist der 33-Jährigen jetzt gepflegt der Kragen geplatzt.
Die frühere "Prominent"-Moderatorin erwartet derzeit ihr drittes Kind. Nach zwei Söhnen mit Comedian Oliver Pocher (49) ist es für sie nun der erste gemeinsame Nachwuchs mit Neu-Partner Christian Düren (36).
Zur Halbzeit ihrer Schwangerschaft hatte Amira einen Vorher-Nachher-Clip auf Instagram geteilt, der die Entwicklung ihres Babybauchs dokumentiert. In dem Video zeigt sich die werdende Mama beim Sport, was für reichlich Kritik sorgte.
Der häufigste Vorwurf: Aly würde es bei der extremen Hitze übertreiben und dadurch das Wohl ihres ungeborenen Kindes gefährden. In einem neuen Trainingsvideo rechnet die Pocher-Ex deshalb jetzt gnadenlos mit ihren Hatern ab.
"Mein Körper. Meine Schwangerschaft. Meine informierte Entscheidung", so ihre deutliche Botschaft in der Caption. Der Beitrag zeigt Amira erneut beim Training, diesmal mit Gewichten. Auch einige der Pöbel-Kommentare sind exemplarisch in den Post eingebunden.
Amira Aly beklagt Doppelmoral ihrer Kritiker: "Da wäre der Aufschrei riesig!"
Vor allem die Doppelmoral ihrer Kritiker stößt der Wahl-Kölnerin übel auf: "Stellt euch mal vor, ich würde eine Frau dafür kritisieren, dass sie in der Schwangerschaft keinen Sport macht. Da wäre der Aufschrei riesig", führt sie weiter aus.
Gleichzeitig verweist die gebürtige Österreicherin mit ägyptischen Wurzeln auf internationale Leitlinien, die besagen, dass Bewegung bei einer unkomplizierten Schwangerschaft explizit zu empfehlen sei - auch Kraftsport.
Ihre unmissverständliche Ansage lautet daher: "Vielleicht sollten wir aufhören, Frauen ständig zu erklären, wie sie schwanger zu sein haben. Danke." Als bald dreifache Mutter weiß die 33-Jährige ohnehin am allerbesten, was sie ihrem Körper zumuten kann.
Seitenhiebe kassiert Amira aber nicht nur von den Instagram-Trollen, sondern auch von ihrem Ex. Pocher beklagt sich in seinem Podcast ständig darüber, von der TV-Bekanntheit bis dato noch nicht persönlich über die Schwangerschaft informiert worden zu sein.
Titelfoto: Henning Kaiser/dpa

