"Enorm peinlich": Amira Pocher lässt ihre Tattoos weglasern

Köln - Amira Pocher (28) hat ihren "Jugendsünden" derzeit wohl den Kampf angesagt! Nachdem sie sich jüngst bereits ihre Piercing-Löcher entfernen ließ, macht sie nun mit ihren Tattoos weiter.

Amira Pocher (28) zeigte in ihrer Instagram-Story zwei der Motive, die durch die Laser-Behandlung fast vollständig verschwunden waren.
Amira Pocher (28) zeigte in ihrer Instagram-Story zwei der Motive, die durch die Laser-Behandlung fast vollständig verschwunden waren.  © Instagram/amirapocher (Screenshots, Bildmontage)

Die Entscheidung zu einem Tattoo sollte man sich gut überlegen, denn ist die Tinte erst einmal unter der Haut, bleibt sie dort in der Regel ein Leben lang.

Amira Pocher hatte die ein oder andere Entscheidung zur Körperkunst in der Vergangenheit wohl unüberlegt getroffen und so passierte es, dass ihr mit der Zeit einige der Motive an ihrem Körper nicht mehr gefielen.

So entschied sie sich dazu, diese per Laser-Behandlung entfernen zu lassen, wie sie ihren Fans bereits in einer älteren Instagram-Story verraten hatte.

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In einer Fragerunde wollte ein Follower nun von der Ehefrau von Oliver Pocher (43) wissen, ob sie ihrer Community einen Blick auf die gelaserten Motive gewähren würde.

Die zweifache Mama willigte ein und zeigte in ihrer Story den Fortschritt der Laser-Behandlung.

Während manche Motive - wie ein kleines Ass auf ihrem Finger - bereits vollständig verschwunden waren, hielten sich andere noch hartnäckig unter der Haut.

Amira Pocher appelliert an Fans: "Überlegt es Euch sehr, sehr gut"

Amira Pocher (28) appellierte an ihrer Fans, sich die Entscheidung für ein Tattoo gut zu überlegen.
Amira Pocher (28) appellierte an ihrer Fans, sich die Entscheidung für ein Tattoo gut zu überlegen.  © Instagram/amirapocher (Screenshots, Bildmontage)

Ein Motiv war der gebürtigen Österreicherin ein ganz besonderer Dorn im Auge: Ein nicht gerade kleines Tattoo am Oberschenkel, wie das Pflaster an der Stelle erahnen ließ, bezeichnete die Moderatorin als "ihr größtes Projekt".

Zeigen wollte sie die "Jugendsünde" im Gegensatz zu den anderen Motiven allerdings nicht! Weil es ihr "enorm peinlich" sei, wie sie erklärte und sie selbiges "zum Glück fast vollständig entfernt" bekommen hätte.

Völlig schmerzfrei verlief die Behandlung durch den Laser dabei nicht - ganz im Gegenteil! Denn Tattoos zu revidieren tut wohl mindestens genau so weh wie das Stechen eines Motivs.

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Daher appellierte Amira insbesondere an ihre jüngeren Fans, sich die Entscheidung zu einem Tattoo "sehr, sehr gut" zu überlegen.

"Es ist nicht nur teuer, die Dinger entfernen zu lassen, sondern auch enorm schmerzhaft", so die 28-Jährige.

Amira Pocher erklärt Entscheidung zur Laser-Behandlung

Weil ein Fan offenkundig kein Verständnis für Amira Pochers (28) Laser-Behandlung hatte, erklärte sie, warum sie sich die Motive entfernen ließ.
Weil ein Fan offenkundig kein Verständnis für Amira Pochers (28) Laser-Behandlung hatte, erklärte sie, warum sie sich die Motive entfernen ließ.  © Instagram/amirapocher (Screenshot)

Ein Fan hatte offenkundig Probleme damit, zu verstehen, warum Amira die Schmerzen der Behandlung auf sich nehme und nicht einfach zu der damaligen Entscheidung für das jeweilige Tattoo stehen würde.

"Nein, in meinem Fall nicht", entgegnete die Wahl-Kölnerin prompt und erklärte, dass es eine Zeit gegeben habe, zu der sie "Tattoos einfach cool gefunden hatte". Mit der Zeit habe sich Amira jedoch verändert und sei heute ein "komplett anderer Mensch als damals", zu dem die Motive aus früheren Zeiten wohl einfach nicht mehr passen.

"Diese Tattoos haben das einfach nicht wieder gegeben und mich unwohl fühlen lassen in meiner Haut", machte sie ihre Entscheidung klar.

Zwei der Motive wolle sie allerdings behalten, wie sie offenbarte, da diese eine besondere Bedeutung für die Podcasterin hätten.

Titelfoto: Instagram/amirapocher (Screenshots, Bildmontage)

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