Nimmt sie ihm die Kinder weg? Amira Aly will mehr "Distanz" zu Oliver Pocher

Köln - Im August 2023 gaben Amira Aly (33) und Oliver Pocher (47) ihre Trennung bekannt. Seitdem gibt es immer wieder öffentliche Diskrepanzen. Zieht die Österreicherin jetzt die Reißleine und verlässt Köln?

Amira Aly (33) würde gerne eine gewisse Distanz zu ihrem Ex-Mann aufbauen.
Amira Aly (33) würde gerne eine gewisse Distanz zu ihrem Ex-Mann aufbauen.  © Henning Kaiser/dpa

Denn wie die Moderatorin in ihrem Podcast "Iced Macho Latte" im Gespräch mit Paula Lambert (51) gesteht, könne sie sich gut vorstellen, irgendwo in den Bergen eine Holzhütte zu bewohnen.

Kehrt Amira der Domstadt tatsächlich den Rücken und nimmt ihrem Ex-Mann damit auch die Kinder weg? "Für mich geht ja auswandern überhaupt nicht. Es klappt ja nicht", macht sie aber dann klar.

Der Grund seien aber einzig und allein ihre beiden Söhne, die im November 2019 und Dezember 2020 zur Welt gekommen sind.

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Den Wohnort Köln habe sie "extra so bewusst gewählt", damit "die Kinder beim Papa sein können, viel und oft". Allerdings stellt die 33-Jährige eines klar: "Ich würde schon gerne einfach eine größere Distanz aufbauen, aber es geht nicht."

Während andere Mütter vielleicht den Entschluss fassen würden, zu gehen, komme das für Amira nicht infrage. "Das kann ich nicht machen. Ich liebe meine Kinder einfach zu sehr."

Vorfall während des Scheidungsprozesses macht Amira Aly wütend

Mit Oliver Pocher (47) war die Österreicherin von 2016 bis 2023 zusammen.
Mit Oliver Pocher (47) war die Österreicherin von 2016 bis 2023 zusammen.  © Felix Hörhager/dpa

Dass sie mit ihrem Ex-Mann so wenig wie möglich zu tun haben wolle, liege auch an der Tatsache, dass es bei dem "hässlichen" Scheidungsprozess zu einem Vorfall gekommen sei, der ihr bis heute noch nachhängt.

Demnach habe sie damals ein Schreiben der gegnerischen Anwälte erhalten, welches in den Raum gestellt habe, "ob man mir die Kinder überhaupt zutrauen kann oder ob man nicht ums alleinige Sorgerecht kämpfen sollte".

Das Ganze habe die Österreicherin so wütend gemacht, dass die vor Wut geweint habe.

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Vor allem die Angst, dass ihr jemand die Kinder nehmen könne, obwohl sie sich jeden Tag aufopfere, habe ihr sehr zugesetzt.

Inzwischen ist es so, dass sie "jeden Tag schluckt, nur um keinen Wirbel zu machen". Zudem hat sie sich dazu entschieden, in Köln zu bleiben und auf ihren ersehnten Abstand zu Oliver zu verzichten, damit für die Kinder "alles weiterläuft", wie sie abschließend klarmacht.

Titelfoto: Bildmontage: Henning Kaiser/dpa, Felix Hörhager/dpa

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