Anna-Maria Ferchichi ließ es ordentlich krachen: "Schlimmen Absturz gehabt"
Berlin/Dubai - Anna-Maria Ferchichi (43) nimmt im gemeinsamen Podcast "Im Bett" mit Ehemann Bushido (46) kein Blatt vor den Mund. In der aktuellen Folge blickt die Achtfach-Mama auf Eskapaden in ihrer Jugend zurück.
Alles in Kürze
- Anna-Maria Ferchichi erzählt von schlimmem Absturz
- Absturz passierte auf Abi-Abschlussfahrt in Prag
- Sie trank Anis aus einer Toilette
- Ehemann Bushido macht Witze über den Vorfall
- Ferchichi schwor sich, nie wieder Tequila zu trinken

Wie die Großfamilien-Mama verriet, brachte ihre alte Freundin Maria zu einer gemeinsamen Runde mit den Mädels Tequila mit.
Da musste Anna-Maria aber passen und nannte direkt den Grund: "Da bin ich standhaft geblieben. (...). Ich hab da so ein Trauma von meiner Abi-Abschlussfahrt, da hab ich so einen schlimmen Absturz gehabt."
Als ihr Ehemann nachhakte, bestätigte Anna-Maria: "In Prag, ja, da war Sarah (Connor, Anm. d. Red.) auch dabei, da hab ich aus der Toilette getrunken, Anis. Aus einer Toilette in Prag."
Da konnte sich der Rapper eine kleine Spitze nicht verkneifen: "Ich hoffe, bevor jemand auf Toilette war." Die Influencerin klärte auf, wie es zu dem kuriosen Vorfall kam.
Sarah Connor war sauer wegen des Verhaltens von Anna-Marias Lehrer

"Mit meinem Lehrer. (...) Wir waren unter einem Tisch, wo die Tischdecken bis auf den Boden hängen und haben heimlich darunter Kurze getrunken, die ganze Zeit, ich, mit meinem Lehrer, das musst du dir auch mal vorstellen", berichtete die Dubai-Auswanderin.
Ihre Schwester Sarah fand das gar nicht lustig und habe den Pauker melden wollen, "weil ich so einen schlimmen Absturz hatte und sie hat auch unsere Eltern angerufen", erzählte Anna-Maria.
Diese Erfahrung wirkt bis heute nach: "Ich konnte nicht mehr, ich war am Ende. Und dann hab ich mir geschworen, nie wieder in meinem Leben Tequila zu trinken. Und ich hab das wirklich durchgezogen."
Der Tag nach der Zecherei blieb ihr stark in Erinnerung: "Ich hatte so einen Schock davon, ich dachte, ich sterbe, ich war vergiftet. Sogar am nächsten Tag mussten wir was Historisches anschauen und ich hab da alles vollgespuckt."
Titelfoto: Joerg Carstensen/dpa