Horror-Unfall von Sohn Djibi: Anna-Maria Ferchichi spricht über ihre größte Angst

Berlin/Dubai - Der schwere Unfall ihres Sohnes Djibi hat das Leben von Anna-Maria Ferchichi (44) und Bushido (47) nachhaltig verändert. Im Podcast "Im Bett mit Anna-Maria und Anis Ferchichi" spricht das Paar jetzt offen über die dramatischen Folgen.

Anna-Maria Ferchichi (44) und Bushido (47) sprechen in ihrem Podcast offen über die schweren Zeiten, die ihre Familie durchleben musste. (Archivfoto)  © Joerg Carstensen/dpa

Der damals elfjährige Djibi verletzte sich vor rund einem Jahr bei einem Wassersportunfall während eines Familienurlaubs schwer und musste in Dubai notoperiert werden.

Noch heute verfolgt das Erlebte die Familie. "Djibrail hätte sterben können an diesem Strand", offenbart Anna-Maria rückblickend.

Besonders die Zeit nach dem Unfall sei für ihren Sohn schwierig gewesen: "Er konnte keine Sekunde ohne mich sein. Er konnte nicht mal ohne mich schlafen."

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Wie Anna-Maria erzählt, begann die Familie unmittelbar nach dem Unglück mit einer Traumatherapie.

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Anna-Maria Ferchichi: "Das, was mit Djibi passiert ist, hat mein ganzes Weltbild wackeln lassen"

Anna-Maria Ferchichi (44) versucht ihren Kindern zuliebe, ihre Ängste zu überwinden. (Archivfoto)  © Fabian Sommer/dpa

Doch auch die achtfache Mutter selbst kämpfte mit den Folgen. "Ich hab so eine Angst vor dem Leben gehabt. Es war ein so schöner Moment, ein so schöner Morgen – und dann passiert das".

"Das, was mit Djibi passiert ist, hat mein ganzes Weltbild wackeln lassen", erzählt die 44-jährige. Bushido berichtet im Podcast, seine Frau habe danach zunächst alle möglichen Gefahren aus dem Familienalltag verbannen wollen – zeitweise durften die Kinder ihren Hobbys nicht mehr nachgehen.

Heute geht Anna-Maria bewusster mit ihren Ängsten um. "Ich entscheide mich dafür, das nicht zu machen. Ich möchte, dass das Leben schön ist", sagt sie.

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Ganz verschwunden sei die Angst jedoch nicht. Besonders ein Gedanke lasse sie bis heute nicht los: "Ich habe erahnen können, wie es sich anfühlt, wenn du mit sieben Kindern dahinfährst und mit sechs zurückkommst."

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