Große Sorge um Britney Spears: "Ich fürchte, dass sie stirbt"

Los Angeles - Die beunruhigenden Nachrichten um Sängerin Britney Spears (41) reißen nicht ab: Nacktfotos im Netz, öffentliche Ausraster und skurrile Auftritte bei Social Media. Inzwischen sind nicht nur Fans, sondern auch Freunde der Musikerin in großer Sorge - und planten deshalb sogar eine Intervention ...

Wie schlecht geht es Sängerin Britney Spears (41) wirklich? Familie und Freunde sind in großer Sorge!
Wie schlecht geht es Sängerin Britney Spears (41) wirklich? Familie und Freunde sind in großer Sorge!  © Jordan Strauss/Invision via AP/dpa

Wie schlimm steht es wirklich um Britney Spears? Das Umfeld des ehemaligen Popsternchens macht sich offenbar ernsthafte Sorgen um die 41-Jährige.

Nach einem Bericht des US-Magazins TMZ hat die Sängerin mit Drogenproblemen und ihrer mentalen Gesundheit zu kämpfen. Ein Insider behauptete gegenüber dem Portal, Britney nehme Medikamente, die sie "aufputschen" und dafür sorgen würden, dass sie immer häufiger aus der Haut fahre.

Freunde und Familie der Pop-Ikone seien wegen ihres sprunghaften Verhaltens sehr beunruhigt: "Ich habe Angst, dass sie sterben wird", soll eine ihr nahestehende Person demnach befürchten.

Umfeld von Britney Spears plante Intervention

Britney Spears (41) und ihr Ehemann Sam Asghari (28), der für die Sängerin eine Intervention geplant haben soll.
Britney Spears (41) und ihr Ehemann Sam Asghari (28), der für die Sängerin eine Intervention geplant haben soll.  © VIVIEN KILLILEA / GETTY IMAGES NORTH AMERICA / GETTY IMAGES VIA AFP

Um der Sängerin die Augen zu öffnen, habe ihr Umfeld sogar eine Intervention geplant: Britneys Manager soll in Absprache mit ihrem Ehemann Sam Asghari (28) und einem Ärzte-Team für ganze zwei Monate ein Haus in der Nähe von Los Angeles gemietet haben. Dorthin sollte die Musikerin am 7. Februar gebracht werden - so der Plan. Doch der ging nicht auf ...

Dem Bericht zufolge bekam Britney kurz vorher Wind von dem Vorhaben, woraufhin alles abgeblasen wurde.

Allerdings soll die 41-Jährige inzwischen eingewilligt haben, einen Arzt aufzusuchen und auch schon ein erstes Treffen mit dem Mediziner hinter sich haben.

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Ob es sich dabei um einen Psychologen handelt, ist nicht bekannt. Nur so viel: Es sei "gut gelaufen".

Titelfoto: Jordan Strauss/Invision via AP/dpa

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