Saint-Tropez (Frankreich) - Das Drama steckt ihr noch in den Knochen! Fast ein Jahr nach dem Überfall in Saint-Tropez hat Carmen Geiss (61) eine heftige Beichte ausgepackt und verraten, wie sie der Schock weiterhin bis in ihren Schlaf verfolgt.
Die furchteinflößenden Minuten vom Abend des 15. Juni lassen Carmen und Ehemann Robert (62) bis heute einfach nicht los.
Damals hatten sich vier Masken-Männer Zutritt zur Luxus-Villa der Geissens verschafft, um kurz darauf so viel Kohle und Wertgegenstände wie möglich an sich zu reißen und zu flüchten.
In einer Spezialausgabe von "Exklusiv" hat Carmen daher nun ein heftiges Geständnis hingelegt. "Ich versuche manchmal, so viel zu trinken, dass ich da nicht drüber nachdenken muss."
Darüber, wie oft sie zum Alkohol gegriffen habe, um den Schock zu verdauen, spricht sie nicht im Detail. "Ja, das habe ich manchmal gemacht."
Auch rund ein Jahr nach den Ereignissen in den eigenen vier Wänden wird die Zweifach-Mama die Situationen im Kopf nicht los.
"Ich kann nachts nicht mehr schlafen, auch mit Tabletten teilweise nicht. Auch heute noch", erklärt sie.
Robert Geiss lassen Überfall-Szenen nicht los
Außerdem schildert sie, dass sie nachts teilweise schweißgebadet aufwache und sich die brutalen Szenen immer und immer wieder vor ihren Augen abspielen würden.
Auch Selfmade-Millionär Robert hat den Schock-Abend noch nicht komplett verkraftet. Auch er hat am Überfall der Masken-Männer zu knapsen.
"Man hat die Bilder vor Augen. Gerade dann, wenn man auf der Couch sitzt und man guckt Fernsehen und man guckt auf die Tür. Dann ist man immer wieder der Meinung, da kommen Leute rein."
Die Unbeschwertheit und Leichtigkeit einiger privater Momente habe dem 62-Jährigen zufolge massiv unter dem Überfall gelitten. "Das hat schon echt was mit uns gemacht", stellt der TV-Star klar.
Bislang haben französische Ermittler nicht alle Beteiligten des Raubüberfalls schnappen können.
Erst seit einem Monat sucht Carmen öffentlich nach einer geklauten Luxus-Handtasche von Louis Vuitton, hat dafür extra Finderlohn von 1500 Euro ausgesetzt.