Dreh-Abbruch bei "Kampf der RealityAllstars": Prinz Frédéric von Anhalt nach Unfall in Klinik

Phuket (Thailand) - Unfall-Drama mitten im Zeitraum der Dreharbeiten zu "Kampf der RealityAllstars": Prinz Frédéric von Anhalt (82) wurde auf der thailändischen Halbinsel Phuket von einem Auto angefahren und musste ins Krankenhaus gebracht werden.

Prinz Frédéric von Anhalt (82) muss den Dreh von "Kampf der RealityAllstars" abbrechen.  © Csaba Doemoetoer/dpa

Das Unglück geschah laut Informationen der "Bild" am Sonntagmorgen (Ortszeit). "Es ging alles blitzschnell. Ein Auto fuhr auf mich zu und erfasste mich. Ich habe noch probiert, dem Wagen einigermaßen auszuweichen, aber es ging nicht mehr", erzählte der 82-Jährige dem Boulevardblatt.

Mit offenen Wunden an Kopf und Bein wurde der Geschäftsmann direkt danach in ein nahe gelegenes Krankenhaus eingeliefert: "Es war ein Riesenglück, dass nicht noch mehr passiert ist und ich noch lebe. Es kann sein, dass ich länger hierbleiben muss, bis ich wieder einigermaßen fit bin."

Der Fahrer des Unfallwagens sei bereits ermittelt worden. Nun hofft Prinz Frédéric auf baldige Klärung des Vorfalls.

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Wie lange der betagte TV-Star in der Klinik bleiben muss, ist noch unklar: "Die Fäden kann man frühestens in einer Woche entfernen."

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Prinz Frédéric wird nicht mehr zum Dreh zurückkehren

Bei "Kampf der RealityAllstars" wird der Prinz nicht mehr teilnehmen können.  © RTLZWEI - Luis Zeno Kuhn

Fakt ist aber: Die geplanten Dreharbeiten zu "KDRS" kann er nun wohl vergessen. Nach dem Unfall wird Prinz Frédéric nicht mehr in die berüchtigte Sala zurückkehren. Er war von allen Teilnehmern der Älteste des Formats.

Schon 2021 nahm der Prinz an "Kampf der Realitystars" teil - im stolzen Alter von 77 Jahren. Nach drei Folgen entschied er sich aber, die Show freiwillig zu verlassen.

Erst vor knapp einem Jahr erlitt der Witwer von Zsa Zsa Gabor (†99) eine heftige Lungenentzündung und musste auf der Intensivstation in einer Kölner Klinik behandelt werden.

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Dass er wieder für eine längere Zeit im Krankenhaus bleiben muss, bringt den gebürtigen Rheinland-Pfälzer ganz schön auf die Palme: "Ich wollte eigentlich in den nächsten Wochen zum Skilaufen in die Schweiz. Das kann ich mir jetzt natürlich abschminken."

Zum Kölner Karneval wolle Prinz Frédéric aber unbedingt wieder fit sein.

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