Düsseldorf - Eva Benetatou (34) lässt die Kritik an ihren freizügigen Posts nicht einfach stehen. Nachdem die Reality-TV-Bekanntheit mit KI-generierten WM-Bildern im Netz für reichlich Spott gesorgt hatte, meldet sie sich jetzt mit einem neuen Clip zurück.
In dem Video zeigt sich Eva gewohnt selbstbewusst: Sie stützt die Füße an eine Wand, geht in eine Handstand-ähnliche Position und twerkt in Unterwäsche direkt in die Kamera.
"An die Experten, die meinen Hintern für KI gehalten haben: Die Realität ist manchmal einfach schwer zu akzeptieren. P. S.: Trainieren lohnt sich. Und bitte: Feuer frei", schreibt sie spitz dazu.
Auslöser der Diskussion waren zuvor mehrere KI-generierte Bilder aus einem Fußballstadion, die sie auf Instagram geteilt hatte.
Besonders ein Motiv sorgte für Aufsehen: Darauf balanciert sie im Handstand einen Ball auf ihrem nackten Po. Im Netz folgte darauf eine Welle an Kritik, unter anderem mit Worten wie "peinlich" oder "selbst schuld".
In ihrem Podcast will Eva abrechnen
Die Kommentarfunktion zu dem Video hat Eva deaktiviert. In ihrer Story legt sie zudem nach und schreibt unter anderem: "Den [Mittelfinger] gönne ich schon länger dem einen oder anderen - mit ganz viel Liebe. Habe zu lange den Mund gehalten, wartet, bis ich richtig loslege."
Was sie genau damit meint, lässt sie bislang offen. Offenbar hat Eva jedoch noch jede Menge Gesprächsbedarf.
Aktuell bewirbt sie ihren neuen Podcast "Nothing but the Truth", in dem sie ankündigt, über "Doppelmoral, Reality-TV, falsche Fassaden und warum manche plötzliche Heilige spielen" zu sprechen.
Die aus der Kuppelshow "Der Bachelor" bekannte Griechin sorgt schon länger mit provokanten Auftritten für Aufsehen. Zuletzt eckte sie mit ihren Mitstreitern im Dschungelcamp an. Heftige Mobbing-Vorwürfe machten danach die Runde.