Geheimnis gelüftet: "Let's Dance"-Star erzählt, was "ganz viele gar nicht wissen"
New York/Köln - Während sich bei der Mega-WM die Gruppenphase dem Ende nähert, klärt Sandra "Selfiesandra" Safiulov (26) am Mikro von TV-Ikone Johannes B. Kerner (61) über ihre sportliche Vergangenheit auf.
Gemeinsam hat das Duo in der neuesten Folge von "Kerners 11" - dem WM-Podcast des Moderators - unter anderem über die laufende Weltmeisterschaft in den USA, Mexiko und Kanada gesprochen.
Auch ein bislang verschwiegenes Detail aus Sandras Vergangenheit wird plötzlich Thema: Die ehemalige "Let's Dance"-Teilnehmerin hat mehrere Jahre selbst gegen den Ball getreten - im Frauenfußball sogar erfolgreich.
"Ich habe selber mehr als zehn Jahre Fußball gespielt. Ich glaube, dass das ganz viele gar nicht wissen von mir. Ich habe mit Arminia Bielefeld in der Westfalenliga gespielt", haut die Kölner Influencerin heraus.
Auch aus ihrer damaligen Position macht die 26-Jährige keinen Hehl und verrät, dass sie als Rechtsverteidigerin alles "schön weggehauen" habe.
Sandra Safiulov hat klare Meinung zu DFB-Elf
Gerechnet hat der langjährige Talkmaster damit offensichtlich überhaupt nicht. "Arminia Bielefeld ist ein Traditionsverein, also allein der Name strahlt schon ein bisschen", erklärt der 61-Jährige.
Unmittelbar danach geht es auch um das jüngste Spiel der DFB-Elf gegen Ecuador und darum, ob die Content Creatorin das Spiel verfolgt habe. "Ich habe natürlich mit der ganzen Family geguckt, dann sitzen da ja gefühlt 20 Trainer", frotzelt die Halbrussin.
Angetan war sie vom Auftreten der Nationalmannschaft aber nicht, stellt sie klar. "Ich finde, Deutschland hat - muss ich ehrlich sagen - Deutschland hat mir ein bisschen zu arrogant gespielt. Ich weiß nicht, ich hatte irgendwie so den Eindruck, vielleicht waren sie irgendwie auch schon zu sicher, dass sie ja Erster sind."
Ihrem eigenen Comeback auf dem Rasen schiebt die 26-Jährige jedoch einen Riegel vor - auch, wenn sie sich ein kleines Hintertürchen offen hält.
"Falls Arminia Bielefeld mein Comeback fordert, dann sage ich: Gebt mir noch mal 6 Jahre Training und dann vielleicht."
Titelfoto: Friso Gentsch/dpa

