"Habe mich noch nie so gut gefühlt: Torsten Sträter gibt Gesundheit-Update und erhält weitere Diagnose
Köln - Zu Beginn dieses Jahres bekam Torsten Sträter (59) eine erschütternde Diagnose gestellt: Hirntumor! Jetzt offenbarte der Comedy-Star, wie es ihm aktuell geht.
Im Comedy-Talk des Radiosenders 1Live sprach der 59-Jährige mit seinem Kollegen Felix Lobrecht (37) über seine Krebs-Therapie und erklärte dazu: "Ich befinde mich auf dem Weg der Besserung und habe mich noch nie so gut gefühlt."
Auf seine typisch lakonische Art und Weise fasste Sträter anschließend noch einmal die vergangenen sechs Monate zusammen, die laut seiner Aussage "die amüsantesten" seines Lebens gewesen seien.
Der mehrfache "LOL: Last One Laughing"-Kandidat erklärte kurz und trocken: "Tumor gehabt, in Behandlung gegangen, Glück gehabt, weil geile Ärzte, natürlich wieder alles Kölner." Tatsächlich war der Krebs aber nicht die einzige Hiobsbotschaft.
Wie Sträter im weiteren Verlauf des Gesprächs mit Lobrecht erstmals öffentlich machte, hätten die Mediziner im Zuge seiner Behandlungen ganz nebenbei auch noch Diabetes bei ihm diagnostiziert.
Torsten Sträter hat "unverhältnismäßig viel abgenommen"
Weil der gebürtige Nordrhein-Westfale (Dortmund) mit der charakteristischen Beanie-Mütze deshalb aufhörte, Zucker zu essen, habe er tatsächlich "unverhältnismäßig viel abgenommen". Dass er so dünn geworden sei, will er deshalb auch nicht als Zeichen für Hinfälligkeit verstanden wissen.
"Mir geht's wirklich gut", versicherte Sträter gegenüber seinem Comedy-Kollegen. Nach der Absage sämtlicher Auftritte im Februar und März vermuteten viele Fans, der 59-Jährige sei vielleicht erneut von seiner Depression eingeholt worden.
Später brach der Künstler via Instagram dann sein Schweigen und verriet: "Dummerweise ist es ein Tumor!" Nähere Angaben zur Art der Erkrankung machte er nicht. Im Mai kehrte er bereits auf die Bühne zurück.
Das Gespräch mit Lobrecht ist seit Freitag in der ARD Mediathek abrufbar und soll am 5. September um 23.15 Uhr auch im WDR Fernsehen ausgestrahlt werden.
Titelfoto: Sven Hoppe/dpa

