Judith Rakers trauert um Weggefährten: "Irgendwann komme ich nach"

Hamburg/Rügen - Große Trauer bei Judith Rakers (50): Die Moderatorin musste vor wenigen Tagen einen treuen Weggefährten gehen lassen. Das teilte sie am Donnerstag via Instagram mit.

Moderatorin Judith Rakers (50) hat sich auf Instagram von ihrem geliebten Pferd Carlson verabschiedet.  © Instagram/judith_rakers

"Es ist ruhig hier auf der Seite. Weil ich meinen kleinen Carlson gehen lassen musste. Er ist 19 Jahre alt geworden", schrieb die gebürtige Paderbornerin (Nordrhein-Westfalen) zu einer Fotoreihe ihres geliebten Pferdes.

Der Tod des Vierbeiners war für Rakers der Anlass, in Erinnerungen zu schwelgen. So habe sich Carlson schon mit sechs Jahren beim Toben auf der Weide so schwer verletzt, dass viele Operationen folgten, berichtete die 50-Jährige.

Nichts habe auf Dauer geholfen und so habe der Gaul schon vor zehn Jahren in Rente gehen und seinen Lebensabend genießen dürfen, wie Rakers es ausdrückte. "Er lahmte und humpelte über die Weide, aber er hatte Lebensfreude", unterstrich sie.

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Vor einigen Tagen sei es jedoch so weit gewesen und Carlson habe überhaupt nicht mehr auftreten können - da habe ihr der Tierarzt gesagt, dass sie ihren langjährigen Begleiter nun endgültig gehen lassen müsse.

"RIP, kleiner Carlson mit dem großen Springvermögen. Omakatze Luzi und Juri warten schon auf dich - und irgendwann komme ich nach und dann galoppieren wir über den Regenbogen. In Liebe, j.", schrieb die ehemalige "Tagesschau"-Sprecherin zum Abschied.

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Judith Rakers findet liebevolle Worte zum Tod ihres geliebten Pferdes

Judith Rakers musste bereits zwei treue Begleiter gehen lassen

Die frühere Nachrichtensprecherin musste in den vergangenen Jahren schon mehrere treue Begleiter gehen lassen.  © Fotomontage: Instagram/judith_rakers

"Omakatze Luzi" war im Januar 2023 mit 19 Jahren verstorben und hatte eine große Lücke im Leben der Moderatorin hinterlassen. "Wir haben so viel Zeit miteinander verbracht. Ein halbes Leben (...). Ich vermisse sie so sehr", hatte Rakers damals erklärt.

Bereits im April 2022 hatte die ehemalige Nachrichtensprecherin ihren jungen Kater Juri verloren - er war von einem neuen Hund in der Nachbarschaft totgebissen worden. "Ich bin unendlich traurig", hatte die 50-Jährige bekräftigt.

Nun muss sie den nächsten Abschied verkraften.

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