Leyla Heiter droht weitere Operation und sie hat Angst: "Sehr hohes Risiko"
Frankfurt am Main - Muss sich "Promi Big Brother"-Siegerin Leyla Heiter (29) einer weiteren Operation unterziehen? Die Möglichkeit steht im Raum, und die Frankfurterin hat deshalb Angst, denn in diesem Fall bestehe ein "sehr hohes Risiko, dass halt Keime sich dort bilden".
"Ich war heute im Krankenhaus, mir wurden die Fäden am Kopf gezogen", berichtete die 29-Jährige am Montagabend in einer Instagram-Story.
Demnach gab die behandelnde Ärztin bei dieser OP-Wunde Entwarnung: "Da ist jetzt alles super", gab Leyla die Einschätzung der Medizinerin wieder. Bei der zweiten Operationswunde unterhalb ihrer Achsel sieht die Lage allerdings nicht so gut aus.
Es bestehe das Problem, "dass das einfach nicht verheilt". Zudem habe sich sehr viel Wundflüssigkeit unter der Naht gebildet, dies sei mit einer Ultraschalluntersuchung festgestellt worden.
Im Worst Case müsse dieselbe Stelle nochmal aufgeschnitten werden, "um die Flüssigkeit rauszuholen - und dann muss man die Wunde offen lassen!", gab die 29-Jährige die Aussagen ihrer Ärztin wieder.
Die Medizinerin habe aber betont, dass sie nur ungern zu diesem Mittel greife, da das Risiko einer Infektion bei einer offenen Wunde sehr hoch sei "und es halt dann echt gefährlich werden kann".
Leyla Heiter: "Es macht mir halt Angst"
Die OP-Wunde an Leylas Seite soll daher zunächst noch ein bis zwei Wochen beobachtet werden. In der kommenden Woche soll die Frankfurterin zu einer erneuten Kontrolle in die Klinik kommen.
"Deswegen hoffe ich natürlich, dass das irgendwie, aus irgendeinem Grund jetzt in zwei Wochen weg ist, aber es macht mir halt Angst."
Aktuell strahle von der Wunde unter ihrer Achsel starker Schmerz weit in ihren Körper aus.
Der ehemaligen "Bachelor"-Kandidatin waren Anfang Februar zwei Geschwüre operativ entfernt worden, eines an ihrem Hinterkopf und eines an ihrer Seite.
Erst kürzlich hatte die 29-Jährige zu ihrer großen Erleichterung erfahren, dass beide Zellwucherungen gutartig waren und sich nicht durch sogenannte Metastasen in ihrem Körper ausgebreitet hatten.
Titelfoto: Montage: Screenshot/Instagram/leylaheiter

