"Love Island"-Greta war "am Boden zerstört" und traf nacheinander zwei Männer

Frankfurt am Main - Reality-Darstellerin und Influencerin Greta Engelfried (22) berichtete am Mittwoch auf Instagram von einer Episode aus ihrem noch jungen Leben, die sie offenbar sehr berührte.

Greta Engelfried (22) wurde als "Love Island"-Kandidatin zu einer Person des öffentlichen Lebens. Auch als Instagram-Influencerin ist sie erfolgreich.
Greta Engelfried (22) wurde als "Love Island"-Kandidatin zu einer Person des öffentlichen Lebens. Auch als Instagram-Influencerin ist sie erfolgreich.  © Montage: Screenshot/Instagram/greta_e_

Die Ex-Kandidatin der Dating-Show "Love Island" (RTLZWEI 2021) wandte sich mit mehreren Instagram-Storys an ihre rund 167.000 Follower.

Mit den Worten "Was ich euch schon die ganze Zeit erzählen wollte", begann sie ihren Bericht.

Das Erlebnis, von dem sie sprechen wolle, liege schon anderthalb oder zwei Monate zurück, fuhr sie fort.

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Damals war die junge Hessin mit einem ICE auf dem Weg zurück nach Frankfurt am Main, um dann von dort zu ihrem Wohnort Bad Homburg weiterzufahren – und sie war psychisch allem Anschein nach in einem sehr schlechten Zustand.

"Ich habe die ganze Zugfahrt wirklich nur geweint. Mir ging es gar nicht gut, Leute. Ich war so richtig am Boden zerstört", berichtete Greta.

Weshalb sie so in Tränen aufgelöst war, erklärte sie nicht. Es kann nur vermutet werden, dass ihre damals offiziell noch bestehende Beziehung mit ihrem "Love Island"-Partner Fynn Lukas Kunz (23) aus Lüneburg dabei eine Rolle spielte. Ende September gaben die beiden Reality-Darsteller ihre Trennung bekannt.

Die schluchzende junge Frau machte in ihrem Ausnahme-Zustand nacheinander die Begegnung mit zwei ihr vollkommen fremden Männern, die jedoch ganz unterschiedlich auf die weinende Greta Engelfried reagierten.

"Ich fand das so gemein", gab Greta ihre Empfindungen wieder

In mehreren Instagram-Storys erzählte Greta Engelfried (22) am Mittwoch eine Episode aus ihrem Leben.
In mehreren Instagram-Storys erzählte Greta Engelfried (22) am Mittwoch eine Episode aus ihrem Leben.  © Screenshot/Instagram/greta_e_

In dem ICE saß die Reality-Darstellerin laut ihrer Schilderung zusammen mit einem Mann in einem Ruhe-Abteil. Dieser Zug-Passagier ignorierte die in Tränen zerfließende junge Frau gänzlich.

Als sie ihn dann schluchzend fragte, ob sie kurz telefonieren dürfe, war die in barschem Ton vorgetragene Antwort angeblich: "Wenn's nicht zu lange dauert."

"Ich fand das so gemein", gab die 22-Jährige ihre Empfindungen ob dieser Reaktion wieder.

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In der S-Bahn, mit der Greta später von Frankfurt nach Bad Homburg fuhr, weinte die Reality-Darstellerin immer noch wie ein Schlosshund. Dabei traf sie jedoch auf einen zweiten Mann, der ein gänzlich anderes Verhalten an den Tag legte.

Dieser Mann habe ihr "direkt seine Taschentücher gegeben" und ihr zudem auch noch Trost zugesprochen: "Wenn's wegen 'nem Typen ist, wein' nicht, es wird immer alles besser, dann war es nicht der Richtige", gab die 22-Jährige auf Instagram den Rat des Unbekannten wieder.

"Da dachte ich nur so: Wie verschieden die Menschen einfach sind", lautete die Schlussfolgerung, die Greta Engelfried aus dieser für sie offenbar sehr wichtigen Episode zog.

Reality-Darstellerin Greta Engelfried teilt ihr Leben auf Instagram mit ihren Fans

Sollten Greta Engelfried damals tatsächlich wegen Fynn im Zug und in der S-Bahn geweint haben, so hat ihr der zweite fremde Mann in jedem Fall den richtigen Rat mit auf den Weg gegeben.

Titelfoto: Montage: Screenshot/Instagram/greta_e_

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