Mit neuem Gesicht und im Partnerlook: Ralf Schumacher und Étienne haben Ja gesagt
Saint‑Tropez (Frankreich) - Ralf Schumacher (50) und sein Verlobter Étienne Bousquet-Cassagne (36) haben sich am Samstag das Jawort gegeben. Das Paar heiratete im Partnerlook mit rund 80 Gästen in Frankreich.
Wie "Bild" berichtet, kamen der Ex-Rennfahrer und Étienne gegen 17.18 Uhr in dunkelblauen Anzügen mit hellblauer Krawatte in das Rathaus in Saint-Tropez.
Begleitet wurde das Paar von einem Kamerateam des Senders Sky, welches das Fest für die vierteilige Doku "Ralf und Étienne - Wir sagen Ja" aufnahm.
Bei rund 33 Grad mussten Hochzeitsgäste auf das Paar warten. Um in der Hitze etwas Abkühlung zu schaffen, verteilten die Hochzeitsplaner Fächer mit der Aufschrift "Sea, Sex & Sun".
Besonders Étienne Bousquet-Cassagne bereitete sich intensiv auf seinen Hochzeitstag vor. Er unterzog sich sogar einem Facelift, um sich ein neues Gesicht geben zu lassen - und schockierte damit seinen späteren Ehemann.
In der zweiten Folge der Sky-Doku zeigte sich Ralf Schumacher nach der Operation zunächst sichtlich erschrocken. "Oh Gott!", reagierte er entsetzt. Étienne nahm die Reaktion gelassen hin und bestätigte den Eindruck seines Partners: "Es ist furchtbar und ekelhaft."
Beim Lösen der Bandagen wurden Narben und Blutergüsse sichtbar. Doch pünktlich zum Hochzeitstag war sein Gesicht bereits wieder weitgehend abgeheilt.
Notfall bei Schumacher-Hochzeit?
Doch ob die Trauung reibungslos über die Bühne geht, ist noch nicht bekannt. So wirkten Ralf und sein Mann eher angespannt als glücklich. Zudem parkte plötzlich ein roter Krankenwagen vor dem Rathaus, der am Ende aber leer blieb. Hochzeitsgäste verneinten gegenüber "Bild" einen Notfall.
Kurz vor 18 Uhr verließ das Paar die Feierlichkeiten bereits - heimlich durch einen Hinterausgang. Anschließend düsten die Frischvermählten mit einem Luxus-Motorboot der Marke Riva zum Restaurant "La Bouillabaisse Plage", wo die große Hochzeitsparty am Samstagabend stattfand.
Abgerundet wurde die Party mit einem Riesenfeuerwerk gegen 23 Uhr.
Titelfoto: Lukas Barth-Tuttas/dpa
