Nina Bott über Vorwürfe gegen Christian Ulmen: "Keiner denkt sich so was aus"
Hamburg - Die schlimmen Vorwürfe gegen Christian Ulmen (50) bestimmen weiter die Schlagzeilen. Am Freitagabend äußerte sich auch Schauspielerin Nina Bott (48) zu den Enthüllungen von Ulmens Ex-Frau Collien Fernandes (44).
Die Vierfach-Mama meldete sich via Instagram aus ihrer Küche. Sie war gerade dabei, Spaghetti für das Abendessen der Familie zu kochen - ihre Gedanken kreisten aber um ein ganz anderes Thema, offenbarte die 48-Jährige.
"Habt ihr bestimmt auch gehört, gelesen. Ich rede von Collien und ihrem Ex-Mann. Ich lese das, ich höre das, aber ich kann es nicht fassen und ich bin, also ich finde, es ist so verstörend. Also ein anderes Wort fällt mir dazu gar nicht ein", verdeutlichte die Hamburgerin.
Überhaupt kein Verständnis habe sie auch für den Anwalt, der den Schauspieler vertrete. "Ich kenne diesen Anwalt und ich frage mich so, kann man das nicht ablehnen? Kann man nicht sagen, das mache ich nicht? Also ich kann es nicht verstehen", unterstrich Bott.
Ebenso wenig Verständnis habe sie für einige Kommentare, die sie "hier und da" lese. Die Schauspielerin betonte: "Kein Mensch denkt sich so was aus. Keiner." Über Fernandes sagte sie: "Es ist wirklich stark, damit rauszugehen und all das jetzt zu ertragen, was da passiert."
Collien Fernandes wirft Christian Ulmen "virtuelle Vergewaltigung" vor
Die 44-Jährige bezichtigt ihren Ex-Mann Ulmen, mit dem sie ein gemeinsames Kind hat, der physischen und digitalen Gewalt. Der Schauspieler soll sie über Jahre "virtuell vergewaltigt" haben, offenbarte Fernandes gegenüber dem "SPIEGEL".
Der "Jerks"-Star hat sich bisher nicht öffentlich zu den Vorwürfen geäußert. Sein Anwalt Prof. Dr. Christian Schertz sprach in einer Stellungnahme von einer rechtswidrigen Berichterstattung und kündigte rechtliche Schritte gegen den "SPIEGEL" an.
Viele Promis reagierten bereits auf die Vorwürfe, unter anderem Mareile Höppner (48). Die Moderatorin, die selbst Opfer von KI-Pornos geworden ist, zeigte sich erschüttert.
Titelfoto: Fotomontage: Jörg Carstensen/dpa, Georg Wendt/dpa
