Schock für Nina Bott: Fremder Berner Sennenhund springt auf ihren kleinen Sohn

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Hamburg - Schauspielerin Nina Bott (48) war am Dienstag mit ihrem fünf Jahre alten Sohn unterwegs, als das Kind plötzlich auf einen Mann mit Hund traf. Was dann passierte, beschäftigt die 48-Jährige noch immer.

Nina Bott (48) erzählt auf Instagram von der Hunde-Begegnung ihres Sohnes.
Nina Bott (48) erzählt auf Instagram von der Hunde-Begegnung ihres Sohnes.  © Screenshot/Instagram/ninabott

"Ich konnte deshalb kaum schlafen, weil ich immer noch so aufgewühlt bin", beginnt Bott in ihrem Reel auf Instagram zu erzählen.

"Mein Sohn wollte gerne die letzten 400 Meter bis nach Hause zu Fuß gehen, und es ist eine verkehrsberuhigte Ecke, und es gibt keinen Gehweg", erklärte die 48-Jährige, die mit ihrer Familie in Hamburg-Eppendorf lebt.

"Er ist ausgestiegen, und ich wollte einfach mit dem Auto nach Hause fahren, habe ihn aber im Blick gehabt. Und er war sehr aufgeregt und ist losgelaufen." Dann spitzt sich die Situation zu.

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"So 20 Meter später war ein Mann mit einem großen Hund unterwegs, einem Berner Sennenhund, also auch einer der größten Hunde, die es so gibt." Laut Bott habe der Mann noch gesehen, dass ihr Sohn in seine Richtung renne. Sie selbst habe sich gewundert, weshalb der Hundehalter nicht zur Seite gehe.

"Mein Sohn ist an denen vorbei, und dieser Hund ist auf ihn gesprungen!", sagte die Schauspielerin. Glücklicherweise wurde der Fünfjährige bei der Aktion nicht verletzt. Der Hund habe den Kleinen nur mit dem Fell, nicht mit den Tatzen, erwischt und auch nicht umgeschubst.

Ein Berner Sennenhund hat den Sohn der Schauspielerin angesprungen. (Symbolfoto)
Ein Berner Sennenhund hat den Sohn der Schauspielerin angesprungen. (Symbolfoto)  © fotokostic/123rf

Nina Bott nach Hunde-Vorfall aufgewühlt: "Man ist für sein Tier verantwortlich"

Nina Bott ist der Meinung, dass Halter Verantwortung für ihre Tiere übernehmen müssen. (Archivfoto)
Nina Bott ist der Meinung, dass Halter Verantwortung für ihre Tiere übernehmen müssen. (Archivfoto)  © Georg Wendt/dpa

Dennoch konnte es die Schauspielerin nicht lassen, ging auf den Mann zu und begann, mit ihm zu diskutieren. "Anstatt sich bei meinem Sohn zu entschuldigen, hat er gesagt, er hätte Abstand halten müssen, und hat null eingesehen, dass er seinen Hund hätte kürzer nehmen können."

Bott habe selbst einen Hund. Womöglich ein Grund, weshalb ihr Sohn auch keine Angst vor dem Vierbeiner auf der Straße hatte und die mögliche Gefahr nicht einschätzen konnte.

"Man muss halt seinen Hund im Griff haben und immer einen Schritt weiterdenken." Schließlich tue sie das bei ihrem Hund auch.

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"Mich beschäftigt das seitdem total und finde, man ist für sein Tier verantwortlich", sagte Bott abschließend.

Titelfoto: Fotomontage: Screenshot/Instagram/ninabott, fotokostic/123rf

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