"Amira kann jeden Cent gebrauchen": Olli Pocher zieht abfällig über seine Ex-Frau her
Köln - Seit August 2024 ist die Ehe von Oliver Pocher (47) und Amira Aly (33) geschieden. Doch rund eineinhalb Jahre später sitzt der Stachel beim Kölner Comedian wohl immer noch tief. Denn er kann sich eine weitere Stichelei gegen seine Ex-Frau nicht verkneifen.
Im Podcast "Tommy Unlocks" von Immo Tommy kommt der "Schwarz und Weiß"-Interpret nämlich auf das Thema Christian Wolf (30) zu sprechen, der mit seiner Firma "More Nutrition" zum Millionär geworden ist.
Was viele jedoch nicht wissen: Amira macht Werbung für das Unternehmen des Fitness-Influencers.
"Also hat er dir keins reingewürgt, als er Amira als Testimonial genommen hat für More?", möchte sein Gesprächspartner wissen.
Gewohnt bissig macht Olli jedoch klar: "Amira kann jeden Cent gebrauchen. Here we go!"
Ein weiterer Pluspunkt sei, dass auch seine beiden Söhne, die er gemeinsam mit der gebürtigen Österreicherin hat, mit verdienen würden.
"Hau Amira noch einen More-Vertrag rein. Die hat nie ein einziges Mal diese Plörre zu sich genommen. Totale Kacke", stellt der 47-Jährige mit einem weiteren Seitenhieb klar.
Oliver Pocher teilt auch gegen Christian Wolf aus
Amira sei es jedoch "scheißegal", wenn sie "am Sonntag" wieder eine Werbung machen müsse. "So wie es allen Influencern geht. Aber es funktioniert ja. Es steht im Rewe, alle kaufen es und sagen super", so der Kölner Comedian.
Denn Nahrungsergänzungsmittel seien ja so wichtig, betont Olli sarkastisch. "30 Euro absolut guter Preis", so der bekennende Fan von Hannover 96, der die Produkte mit einem iPhone vergleicht.
"Da ist der Warenwert irgendwie drei Euro und 27 Euro Marketing-Gewinn. Wunderbar!"
Auch um eine Spitze in Richtung Christian Wolf kommt der fünffache Vater indes nicht herum.
"Ich würde auch mit Christian More (so nennt Pocher seinen Erzrivalen sarkastisch, Anm. d. Redaktion) sofort irgendwie … Ich bringe auch sofort ein eigenes Christian-More-Produkt raus. Ich finde das lustig", verdeutlicht Olli, der flexibel sei, wenn in dem Moment alle daran verdienen könnten.
"Das ist die Entertainment-Branche", erklärt der 47-jährige abschließend.
Titelfoto: Bildmontage: Felix Hörhager/dpa, Henning Kaiser/dpa

