Schonungslose Abrechnung: Oliver Pocher lässt kein gutes Haar an Stefan Raab
Köln - Dass Oliver Pocher (47) nicht gut auf Stefan Raab (59) zu sprechen ist, ist allseits bekannt. Jetzt hat der Comedian erneut gegen seinen Dauer-Rivalen geschossen und kein gutes Haar an ihm gelassen.
Hintergrund ist das spektakuläre TV-Comeback des Show-Giganten vor rund eineinhalb Jahren. "Er ist katastrophal gescheitert, mit jeder Woche, die er weiter on air ist, schaufelt er sich sein eigenes Grab", macht der Ex-Mann von Amira Aly (33) im Podcast "Tomorrow – Business. Stars. Lifestyle" von GQ-Chefredakteur Tom Junkersdorf (58) klar.
Vor allem prangert der 47-Jährige an, dass Stefan Raab seine Entscheidung, dass er aufhöre und nie mehr wiederkomme, "einfach hinten über Bord geworfen" habe.
Der fünffache Vater stelle zudem infrage, ob die überraschende Rückkehr des 59-Jährigen auf die TV-Bühne überhaupt aus nachvollziehbaren Gründen erfolgt sei.
"Das Schlimme ist, dass er den Turnaround jetzt einfach gar nicht mehr hinbekommt", verdeutlicht der "Schwarz und Weiß"-Interpret.
Oliver Pocher sieht finanziellen Aspekt bei Stefan Raab kritisch
Vor allem der finanzielle Aspekt dürfe aus Sicht von Oli keine Rolle spielen. "Es wird immer über das Geld, was Stefan Raab damit verdient, geredet. Und Geld darf bei Stefan keine Motivation sein", erklärt der gebürtige Hannoveraner.
Denn der Kölner Entertainer habe bereits im dreistelligen Millionenbereich verdient und da sei es "scheißegal, ob er am Abend noch irgendwie zehn oder 15 Millionen mehr oder weniger verdient."
"Mach das, worauf du Bock hast", rät der 47-Jährige seinem Dauer-Rivalen.
Fraglich ist, wie nachhaltig die Aussagen von Oliver Pocher sind. Zwar erwiesen sich die ersten Shows - wie "Du gewinnst hier nicht die Million" - als Flops, doch mit seiner neuesten Sendung "Wer weiß wie wann was war? - Die Show der Generationen" scheint Stefan Raab einen Erfolg feiern zu können.
Denn die ersten beiden Ausgaben der Show, die er gemeinsam mit Barbara Schöneberger (52) moderiert, kamen bei den Zuschauern sehr gut an, was auch die Quoten zeigen.
Titelfoto: Bildmontage: Rolf Vennenbernd/dpa, Henning Kaiser/dpa

