Köln - Wer wünscht sich nicht eine große Villa inklusive eines eigenen Pools? Comedian Oliver Pocher kann damit dienen. Doch der 48-Jährige ist von seinem luxuriösen Heim inzwischen mächtig genervt.
"Irgendwas in einem Haus funktioniert immer nicht", poltert der "Schwarz und Weiß"-Interpret im Podcast "Patchwork Boys" im Beisein seines Gesprächspartners Pietro Lombardi (34).
Es gebe immer eine Steckdose, die nicht gehe, hier komme eine Fliese runter, dann sei es das Gefrierfach, dann der Rasenmäher oder der Pool. "Dann ist bei der Kaffeemaschine irgendwas, dann kommt irgendein Kind und hat irgendwas in der Hand, dann fällt irgendwas runter", stellt Olli klar.
"Es ist immer irgendwas, und es nervt mich so. Ich bin wirklich kurz vor Udo Lindenberg. Ich gehe ins Hotel. Room Service, rein, raus, dankeschön", so der gebürtige Hannoveraner.
Erst jüngst habe es einen Schreckensmoment gegeben, als er telefoniert habe. Denn genau in diesem Moment seien plötzlich die Jalousien heruntergekommen.
Deshalb habe er einen Handwerker beauftragen müssen, der tagelang mit der Reparatur beschäftigt gewesen sei. "Jede Woche ist irgendwas, schlimm", klagt der Ex-Mann von Amira Aly (33).
Oliver Pocher will sich in Zukunft verkleinern
Deshalb will der Kölner seiner Luxusvilla in Zukunft auch den Rücken kehren. "Wenn die Kinder irgendwann raus sind, werde ich mich massivst verkleinern", verrät Olli, dem 80 Quadratmeter völlig ausreichen würden.
"Das wäre jetzt praktisch aktuell dein Kino", kommentiert Pietro die Aussagen des Komikers.
Ganz so groß sei das Kino nun auch wieder nicht, aber der 48-Jährige komme "wirklich mit wenig aus".
Denn er brauche "wirklich nur eine Handvoll Klamotten" und wenn die Kinder tatsächlich "aus dem Gröbsten raus sind", sei es ganz eindeutig der Plan, sich zu verkleinern.
Schließlich besitzt der bekennende Fußballfan von Hannover 96 einen eigenen Tennisplatz, einen Pool, ein Kino und einen Aufzug im Haus, was seinen derzeitigen Mitbewohner Pietro jedes Mal beeindrucke.